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Handlung von Pokémon Super Mystery Dungeon

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Dieser Artikel erzählt die Handlung des Spiels Pokémon Super Mystery Dungeon. Das Spiel beginnt mit einem Fragebogen, durch den die Spezies des Protagonisten und der Partnerin ermittelt werden. Anschließend beginnt nach einem kurzen Intro die Hauptgeschichte, welche in 22 Kapitel und einen Epilog gegliedert ist.

Intro

Pokémon Super Mystery Dungeon Intro.png

Das Spiel beginnt mit einer kurzen Szene im Weltraum.

(Erzähler:) Alles Leben auf diesem Planeten, so erzählt man sich… …entspringe einem einzigen Quell. Unsere Sonne genauso wie die Sterne… …die Luft, das Wasser und natürlich auch die Pokémon… Sie alle, so sagt man, gingen auf ein und denselben Ursprung zurück…
Ein Deoxys löst sich von einem Meteoroiden, der an der Erde vorbei treibt. Deoxys betrachtet die Erde und erblickt etwas, das auf es zukommt.
Deoxys: …! Ist das etwa…?!
Raaaaaaaaa!!
Ein Rayquaza fliegt ganz nah an Deoxys vorbei und verschwindet in den Tiefen des Weltalls.
Deoxys: Ist das etwa jenes Legendäre Pokémon…? Das ist also Rayquaza? Ich habe schon von ihm gehört… Aber erblickt habe ich es nun zum ersten Mal. Es ist so furchteinflößend, wie alle sagen… Eines jedoch verstehe ich nicht… Es heißt, Rayquaza lebe in der Ozonschicht… Weshalb hat es sich wohl jenseits der Stratosphäre gewagt? [blickt zur Erde] Irgendetwas muss vorgefallen sein… Dort unten auf diesem Planeten.

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Kapitel 1: Die Bewohner dieser Welt und ihr unerwarteter Besucher

Der Protagonist erwacht an einem Wasserfall in einem hügeligen Waldgebiet. Dort bemerkt er, dass er sich nur noch an seinen Namen erinnern kann, und stellt bestürzt fest, zu einem Pokémon geworden zu sein. Ohne Vorwarnung wird er von drei Megalon angegriffen. Als er vor ihnen davonrennt, trifft er auf ein Blanas und die beiden werden von den Megalon in den ersten Dungeon, den Einstiegspfad, getrieben. Dort erklärt Blanas dem Protagonisten, den er als Kind betrachtet, die Spielmechanik.

Nachdem sie den Einstiegspfad durchquert haben, legen die beiden eine Verschnaufpause ein. Als Blanas seinen Unmut darüber äußert, vom Protagonisten in diese Verfolgungsjagd verwickelt worden zu sein, erklärt ihm der Protagonist, dass er nicht wisse, warum die Megalon ihn angegriffen haben. Er erzählt Blanas außerdem von seinem Gedächtnisverlust sowie davon, früher ein Mensch gewesen zu sein. Da die Megalon sich wieder nähern, gehen sie weiter und betreten den nächsten Dungeon, den Immergrünen Wald.

Als auch der Immergrüne Wald hinter ihnen liegt, ist Blanas zuversichtlich, die Megalon abgeschüttelt zu haben. Er verabschiedet sich erst vom Protagonisten, bringt es schließlich aber nicht übers Herz, ihn allein zurückzulassen, und führt ihn zu seinem Heimatdorf Ruhenau, um ihn fürs Erste bei sich aufzunehmen.

(Erzähler:) So gelangte <Name des Protagonisten>, vormals ein Mensch, als Pokémon in diese Welt… …und fand sich nun, jeder Erinnerung beraubt, in Ruhenau wieder. Jenem Dorf, in dem <Name des Protagonisten> einem Pokémon begegnen sollte… …das sich fortan als treue Partnerin auf dem gemeinsamen Abenteuer erweisen würde.

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Kapitel 2: Begegnung mit <Name der Partnerin>

Artwork von Ruhenau

In Ruhenau angekommen folgt der Protagonist Blanas zu dessen Haus, wo dieser ihm eines seiner Zimmer überlässt. Blanas ist der Meinung, dass man den Dorfbewohnern nichts von den Megalon erzählen solle, um keine Angst zu schüren, und hegt die Hoffnung, dass der Protagonist sein Erinnerungsvermögen bald zurückgewinne und sich der Vorfall mit den Megalon dadurch klären ließe. Außerdem beschließt er, den Protagonisten in der Dorfschule anzumelden, und macht sich hierzu gleich auf den Weg. Entgegen Blanas’ ausdrücklichen Anweisungen verlässt der Protagonist das Haus, nachdem am Fenster ein unheimlicher Schatten zu sehen war.

Draußen trifft er auf seine Partnerin, welche sich ihm aufgeregt vorstellt und erzählt, dass sie mit ihrem „Opa“ im Nachbarhaus wohne. Sie fragt ihm Löcher in den Bauch und erklärt sich bereit, den Protagonisten im Dorf herumzuführen. Auf dem Dorfplatz stellt die Partnerin die Lagertruhe und den Kecleon-Laden vor, ihre Ausführungen werden jedoch von mehreren wütenden Dorfbewohnern unterbrochen, darunter ein Lombrero, ein Hippopotas und ihr Opa, ein Karippas. Sie erheben verschiedene Anschuldigungen gegen die Partnerin, zum Beispiel, dass sie Sinelbeeren aus Karippas’ Garten gefuttert habe, woraufhin diese die Flucht antritt, die Horde der aufgebrachten Dorfbewohner dicht auf den Fersen.

Der Protagonist nutzt diese Gelegenheit, um den Dorfplatz auf eigene Faust zu erkunden, und wird dabei auf eine Konversation zwischen zwei Dorfkindern aufmerksam, einem Sesokitz und einem Schnuthelm. Sesokitz macht Schnuthelm Vorwürfe, dass es gemeinsam mit einem Pam-Pam ein Viscora dazu gedrängt haben soll, alleine an einen gefährlichen Ort zu gehen. Der Protagonist macht sich Sorgen und beschließt, den beiden zu folgen, als Sesokitz sich von Schnuthelm zu besagtem Ort führen lässt.

In einem düsteren Wald treffen Sesokitz und Schnuthelm auf Pam-Pam und erfahren von ihm, dass Viscora noch nicht zurückgekehrt sei. Sesokitz möchte den Wald betreten und nach Viscora suchen, aber Schnuthelm und Pam-Pam halten das für zu gefährlich. Daraufhin bemerken sie den Protagonisten, welcher anbietet, selbst nach Viscora zu suchen, und nehmen seine Hilfe an. Sie erklären ihm, dass Viscora den Wald aufgrund einer Mutprobe betreten habe: Er soll dort ein Stück Papier finden, das Schnuthelm und Pam-Pam dort hinterlassen haben, seinen Namen darauf schreiben und es zurückbringen. Anschließend dringt der Protagonist tiefer in den Wald vor, welcher sich als ein Dungeon namens Gruseliger Wald herausstellt. An dessen Ende trifft der Protagonist auf das verängstigte Viscora, welches das Stück Papier bereits gefunden und auch seinen Namen darauf hinterlassen hat. Viscora ist erleichtert und die beiden kehren zu den anderen zurück. Pam-Pam und Schnuthelm sind beeindruckt, amüsieren sich allerdings über Viscoras krakelige Schrift. Sesokitz mahnt Viscora zu mehr Vorsicht, bedankt sich beim Protagonisten und fragt ihn nach seinem Namen, womit die Szene endet.

Am späten Abend schimpft Blanas mit dem Protagonisten, da er sich nicht an seine Anweisung gehalten hat, sieht aber auch das Positive in seinem Forscherdrang und drückt schließlich ein Auge zu. Tags darauf machen sich die beiden auf den Weg zur Schule, um den Protagonisten bei den Lehrern vorzustellen.

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Kapitel 3: Der Hügel mit dem großen Baum

Der Protagonist und Blanas treffen sich auf dem Schulgelände mit Direktor Sodachita und Konrektor Kukmarda, welche den Protagonisten willkommen heißen. Die Klasse des Protagonisten besteht aus den bereits bekannten Viscora, Sesokitz, Schnuthelm und Pam-Pam sowie einem Psiau und der Partnerin, welche von Kukmarda als Unruhestifterin bezeichnet wird. Letztere verspätet sich und rennt bei ihrer überhasteten Ankunft den Protagonisten um, der dadurch sein Bewusstsein verliert, aber kurz darauf wieder am Unterricht teilnehmen kann. Die Partnerin ist erleichtert, dass es dem Protagonisten wieder besser geht. Viscora und Sesokitz bedanken sich erneut bei ihm, während Pam-Pam und Schnuthelm abseits stehen und einen Plan auszuhecken scheinen.

Auf dem Heimweg sagt die Partnerin, dass sie dem Protagonisten einen „ganz, ganz tollen Ort“ zeigen möchte, ihr Vorhaben wird jedoch von Pam-Pam und Schnuthelm unterbrochen. Diese fordern den Protagonisten dazu heraus, einen weiteren Dungeon zu meistern, wohin die vier auch direkt aufbrechen, da die Partnerin von diesem Vorschlag begeistert ist. Bei diesem Dungeon handelt es sich um das Rotomurf-Bergwerk und Pam-Pams Auftrag lautet, ihm rote Steine aus einem abgesperrten Teil des Bergwerks zu bringen; dabei verschweigt er jedoch eine Gefahr, die sie in diesem Dungeon erwarten soll. Der Protagonist und die Partnerin schleichen sich an den Rotomurf vorbei, die den Eingang bewachen, und betreten so den Dungeon und wenig später auch den abgesperrten Teil.

Am Ende des Dungeons ist ein bedrohliches Knurren zu hören, woraufhin sich ein Knarksel zeigt, welches die Edelsteine als seinen Schatz betrachtet und den Protagonisten und die Partnerin daher angreift. Schließlich gelingt es den beiden, Knarksel zu erklären, dass sie ihm seine Edelsteine nicht wegnehmen wollen, und Knarksel zeigt ihnen seine Schatzkammer. Die Partnerin freut sich über den Anblick und bedankt sich beim Protagonisten für das gemeinsame Abenteuer. Anschließend brechen die beiden zu dem Ort auf, von dem die Partnerin zuvor sprach. Dabei durchqueren sie Schatzstadt und lassen Pam-Pam und Schnuthelm verdutzt stehen, als die Partnerin ihnen berichtet, wie viel Spaß sie gehabt hätten.

Wie der Titel des Kapitels bereits verrät, handelt es sich bei dem „ganz, ganz tollen Ort“ um einen Hügel mit einem großen Baum, der einen schönen Blick auf ganz Ruhenau bietet. Zufrieden mit dem Erlebten betrachtet die Partnerin den Himmel und berichtet dem Protagonisten von ihrem Traum, dem Forscherteam beizutreten und so die Welt zu sehen und Abenteuer zu erleben. Trotz der Tatsache, dass sie als Kind dem Forscherteam nicht beitreten darf, lässt sie sich nicht entmutigen und glaubt an die Unterstützung des Protagonisten, welcher derweil eingeschlafen ist.

In der Nacht resümiert der Protagonist, dass die Pokémon-Welt wunderschön sei und er das Leben dort genieße, dennoch wird er weiterhin von Fragen gequält. Warum ist er in dieser Welt gelandet? Warum hat er sich in ein Pokémon verwandelt? Kann er bei Blanas bleiben, obwohl ihm die Megalon auf den Fersen sind? Abschließend folgt erneut eine kurze Szene im Weltall mit Rayquaza.

Rayquaza: Wa… Was?! Was war das?! D-Dieses… Dieses Gefühl… [Schwarzblende] Z-Zum ersten Mal… empfinde ich… Angst… Echte Angst…

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Kapitel 4: Praxisunterricht

Am nächsten Morgen erfährt der Protagonist durch einen Brief von Blanas, dass dieser ein paar Tage außer Haus ist, um etwas Dringendes zu erledigen, und wird bereits von der Partnerin erwartet, mit der er gemeinsam den Schulweg zurücklegt. Auf Porentas Lehrplan steht heute Praxisunterricht, das bedeutet, die Schüler sollen den Wald hinter der Schule erkunden und die Fahnen finden, die tief in diesem Dungeon aufgestellt wurden. Das Team des Protagonisten, das neben ihm aus der Partnerin und Viscora besteht, betritt daraufhin den Dungeon und versucht, die Fahnen schneller zu erreichen als das Team um Pam-Pam.

Als sie auf halbem Wege von Psiau telepathisch erfahren, dass sie hinten liegen, erhöht die Partnerin das Tempo, weshalb sie Viscora kurz vor dem Ziel aus den Augen verlieren. Vor lauter Wettkampfeifer stürmt die Partnerin jedoch weiter und freut sich ausgiebig darüber, die Fahnen noch vor Pam-Pam erreicht zu haben. Anschließend müssen sie ohne Viscora zur Schule zurückkehren, was Sesokitz und Porenta gar nicht erfreulich finden. Porenta betont, dass Teamwork wichtiger sei als einen Dungeon als Erstes zu schaffen, und schickt sie auf die Suche nach Viscora zurück in den Wald.

In der nächsten Szene befinden sich der Protagonist und die Partnerin wieder auf dem Heimweg und der Spieler erfährt, dass sie Viscora finden konnten, bevor ihm etwas zustieß. Die Partnerin macht sich Vorwürfe, anderen immer nur Schwierigkeiten zu bereiten, und fragt den Protagonisten nach seiner Meinung. Dieser möchte sie aufmuntern, da er bei sich eine Mitschuld für den Vorfall mit Viscora sieht, allerdings gelingt es ihm nicht so recht, seine Gefühle verständlich auszudrücken, und seine Antwort trifft die Partnerin hart. Sichtlich geknickt entschuldigt sich die Partnerin, dass sie immer so nerve, und geht allein nach Hause. Zum Ende der Szene werden die Bildschirme schwarz und ein unbekannter Charakter ergreift das Wort:

Muwahaha… MUWAHAHAHA! Auch hier herrschen negative Gefühle…! Die Kraft… Ich spüre, wie sie wächst…

Am nächsten Morgen wird der Protagonist wieder von der Partnerin begrüßt, die allerdings immer noch deprimiert ist und es daher vorzieht, den Weg zur Schule allein zurückzulegen. Als der Protagonist das Schulgelände erreicht, bekommt er mit, wie sich Pam-Pam und Schnuthelm über die Partnerin lustig machen. Sie möchte einem gewissen Forscherteam beitreten, was die beiden jedoch für absurd halten, da Kinder dem Forscherteam nicht beitreten könnten und sie nicht das Zeug zur Abenteurerin habe. Trotzig murmelt die Partnerin in sich hinein, dass man alles schaffen könne, wenn man nur wolle, und dass sie ihre Träume verwirklichen werde.

In einer späteren Schulstunde findet erneut ein Praxisunterricht statt, der dieses Mal von Kukmarda geleitet wird und in den Glitzerberg führt. Das Unterrichtsthema lautet „Ringel und Sipale”, eine neue Spielmechanik in Pokémon Super Mystery Dungeon. Wie Kukmarda illustriert, können Ringel von Pokémon getragen werden und besitzen Wölbungen, in die Sipale eingesetzt werden können, um mysteriöse Effekte zu entfalten. Sipale liegen auf dem Boden von Dungeons verstreut, verschwinden allerdings, sobald man den Dungeon verlässt.

Das Team aus dem Protagonisten, Psiau und Sesokitz erreicht schließlich den Gipfel des Glitzerbergs und kehrt erfolgreich zum Schulgelände zurück, wohingegen das andere Team aufgrund von Differenzen zwischen der Partnerin und Pam-Pam nicht erfolgreich abgeschnitten hat. Da die Partnerin schon gegangen ist, wird der Protagonist auf dem Heimweg von Sesokitz und Viscora begleitet. Sesokitz erkundigt sich, was mit der Partnerin los sei, woraufhin der Protagonist sie in sein Gespräch mit der Partnerin einweiht. Sesokitz und Viscora meinen hierzu, dass sie die Partnerin mögen und es Spaß mache, etwas mit ihr zu unternehmen, aber dass die Partnerin es manchmal übertreibe und sie dann lieber auf Abstand gehen, um nicht in eine gefährliche Situation zu geraten. Der Protagonist zieht hieraus die Schlussfolgerung, dass die Partnerin gar nicht so eng mit den anderen befreundet ist, wie er ursprünglich dachte.

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Kapitel 5: Die Freundschaftsschals

Als der Protagonist morgens aufsteht, ist Blanas wieder da und erkundigt sich fürsorglich, wie der Protagonist alleine zurechtgekommen sei, ob in der Schule alles in Ordnung sei und ob es bezüglich der Megalon oder seines Gedächtnisverlustes etwas Neues gebe. Auf dem Dorfplatz beobachtet der Protagonist ein Gespräch zwischen Karippas, Hippopotas, Lombrero und Knospi. Sie reden darüber, dass in den Nektarwiesen zu dieser Jahreszeit viele Pokémon wie Bibor und Wadribie zusammenkommen, um Nektar herzustellen. Dieser Nektar sei besonders lecker und nahrhaft, allerdings solle man die Nektarwiesen bis zum Ende der Nektarproduktion meiden, da die beteiligten Pokémon währenddessen ziemlich angespannt seien.

Als in der Schule alle vollzählig sind, bittet Sodachita die Schüler, ihre Plätze einzunehmen. Pam-Pam nutzt die Zeit bis zum Unterrichtsbeginn, um den Protagonisten nach seiner Herkunft zu fragen: „Kommst du vielleicht aus... ...Trubelstadt?“. Der Protagonist zögert, ob er die Wahrheit erzählen soll, da ihm womöglich niemand glauben würde, entschließt sich dann aber dazu. Wie erwartet fällt es den anderen schwer zu glauben, dass der Protagonist aus der Welt der Menschen gekommen sei, weshalb ihn Pam-Pam als schlechten Lügner beschimpft. Die Lehrer beenden den Aufruhr und Sodachita kommentiert, dass sich manchmal die unglaublichsten Dinge ereigneten – gerade das mache die Welt schließlich so spannend – und dass man die Dinge von mehreren Seiten betrachten sollte.

Später findet wieder Praxisunterricht bei Kukmarda statt, allerdings außerhalb eines Dungeons. Wachtmeister Magnezone sowie seine Kollegen Magnetilo und Magneton sind zu Besuch und demonstrieren den Einsatz von Attacken-Kombinationen.

Am nächsten Tag hält Ohrdoch eine Stunde zum Thema Entwicklung, die jedoch plötzlich von Roselia unterbrochen wird, da Knospi verschwunden ist. Nachdem sie erfahren hat, dass Knospi sich auch nicht in der Schule aufhält, wendet sie sich fort, um sie als vermisst zu melden. Doch schon nach kurzer Strecke erleidet sie einen Schwächeanfall, woraufhin Ohrdoch mit ihr ins Krankenzimmer geht, um sich um sie zu kümmern. Plötzlich fällt dem Protagonisten das Gespräch zwischen Knospi und den anderen Dorfbewohnern ein, woraufhin er vermutet, dass Knospi zu den Nektarwiesen aufgebrochen ist. Dies teilt er den anderen Schülern mit, welche ihm jedoch erneut nicht glauben. Daraufhin verlässt der Protagonist eilig das Schulgelände, um Knospi zu suchen. Kurz darauf wird er von der Partnerin angehalten, welche sich nun ebenfalls vom Schulgelände begeben hat und ihm mitteilt, dass sie ihm glaubt und mit ihm nach Knospi suchen wird. Zusammen machen sich die beiden auf den Weg zu den Nektarwiesen.

Nachdem der Protagonist und seine Partnerin den Dungeon gemeistert haben, entdecken sie Knospi, welche von einigen Bibor und Wadribie für einen Nektardieb gehalten wird. Als dann auch noch der Protagonist und die Partnerin dazustoßen, glauben sie es mit einer Bande zu tun zu haben, woraufhin sie angreifen. Nachdem die Wadribie und Bibor besiegt wurden, wollen sie erneut angreifen, um den Nektar zu beschützen, als Honweisel auftaucht und ihnen versichert, dass sie es nicht mit Nektardieben zu tun hätten und zur Zurückhaltung mahnt. Sie entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und schenkt Knospi Nektar, nachdem sie deren Geschichte gehört hat.

Wieder zurück in Ruhenau ist Roselia sichtlich erleichtert, dass Knospi wieder da ist. Nachdem sie dem Protagonisten und der Partnerin eine Belohnung überreicht hat, ermahnt sie beide, dass sie noch Kinder seien und sich nicht unnötig in Gefahr begeben sollten. Da es bereits dunkel ist, beschließt der Protagonist nach Hause zu gehen, wird jedoch von der Partnerin angehalten, die ihm mitteilt, dass sie ihm glaube, dass er ein Mensch sei. Außerdem teilt sie dem Protagonisten ihren Traum, mit vielen verschiedenen Pokémon befreundet zu sein und gemeinsam Abenteuer zu erleben. Sie fragt den Protagonisten, ob dieser mit ihr befreundet sein wolle. Nachdem dieser bejaht, überreicht sie ihm als Zeichen der Freundschaft einen der beiden Schals, in denen sie ihr Großvater gefunden hatte. Zum Schluss teilt sie dem Protagonisten noch mit, dass sie ihn am darauffolgenden Tag zur Schule abholen würde.

Danach wechselt die Szene und man sieht ein Meer, in dem viele Pokémon, wie Liebiskus, herumschwimmen. Der Spieler sieht nun ein Jugong, welches von drei Lanturn begleitet wird und gegenüber diesen beteuert, die Wahrheit zu erzählen. Die Lanturn teilen Jugong ihre Zweifel an seiner Aussage offenkundig mit. Er führt sie in eine dunkle Stelle des Meeres, wo sich ein Felsen zu befinden scheint. Als die Lanturn ihre Lichter auf einen Punkt konzentrieren, erkennen sie jedoch, was vor ihnen liegt. Dabei handelt es sich um ein versteinertes Wailord.

Am nächsten Tag sieht man in einer anderen Szene ein Ampharos auf dem Hügel mit dem großen Baum stehen und auf Ruhenau herabschauen.

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Kapitel 6: Das Junior-Forscherteam

Als der Protagonist am nächsten Tag aufsteht, wird er von Blanas bewundernd auf seinen Schal angesprochen. Danach verlässt der Protagonist das Haus und wird von der Partnerin abgefangen. Zusammen machen sie sich auf den Weg zur Schule. Auf dem Dorfplatz treffen sie auf ein Ampharos, welches durch die Gegend torkelt. Nachdem sie festgestellt haben, dass mit Ampharos alles in Ordnung ist, stellt sich dieser ihnen als Stylisher Weltenbummler vor. Nach diesem kurzen Gespräch verlässt Ampharos den Dorfplatz und stößt dabei u. a. gegen den Kecleon-Laden, wobei er etwas fallen lässt. Die Partnerin hebt die seltsame Kristallkugel auf und bittet Hippopotas Ampharos darüber in Kenntnis zu setzen. Anschließend setzen der Protagonist und die Partnerin ihren Schulweg fort. Die Partnerin schlägt aufgrund der Ereignisse des vorangegangenen Tages vor, die Schule zu schwänzen, was der Protagonist jedoch für keine gute Idee hält. Auf dem Schulgelände angekommen beobachten der Protagonist und die Partnerin aus sicherer Entfernung, wie Kukmarda die Schüler begrüßt und sich über den Protagonisten und die Partnerin aufregt. Sie überlegen, ob sie zum Unterricht gehen und eine Standpauke erdulden oder schwänzen. Plötzlich werden sie von Psiau telepathisch benachrichtigt. Sie lenkt Kukmarda mit Komplimenten ab, wodurch der Protagonist und die Partnerin unbemerkt auf ihre Plätze gehen können. Als Kukmarda bei Unterrichtsbeginn die Anwesenheit beider bemerkt, ist er überrascht und hält beiden eine Standpauke, wobei er jedoch von Sodachita unterbrochen wird. Dieser teilt dem Protagonisten und der Partnerin mit, dass er über die Ereignisse Bescheid weiß, die Entscheidung beider nachvollziehen kann und eine Strafe für überflüssig hält. Daraufhin entschuldigt sich auch der Rest der Klasse für das gehegte Misstrauen. Anschließend findet der reguläre Unterricht statt.

Nach dem Unterricht beschließen der Protagonisten und die Partnerin, nach Ampharos zu suchen, um ihm seine Kugel auszuhändigen. Auf dem Dorfplatz fällt der Partnerin ein, dass sie so eine Kugel im Kecleon-Laden gesehen hat, weshalb sie sich entschließen, Kecleon darüber auszufragen. Dieser erklärt ihnen, dass es sich bei der Kugel um eine Connexussphäre handelt, mit der sich die Verbindungen zwischen Pokémon darstellen lassen und welche nur im Besitz von Ladenbesitzern und Mitgliedern des Forscherteams aus Trubelstadt seien. Als ein Rattikarl ihnen erzählt, dass Ampharos ihm eben begegnet sei, beschließen der Protagonist und die Partnerin, diesem Hinweis nachzugehen. Am Dorfausgang treffen sie auf Karippas, welcher ihnen erzählt, dass er Ampharos gesehen habe, der auf dem Weg zum Quappo-Flüsschen war, verbietet ihnen jedoch, ihm zu folgen, da es aufgrund der Quappo-Brüder zu gefährlich sei. Trotz des Verbots brechen der Protagonist und die Partnerin zum Quappo-Flüsschen auf, an dessen Ende sie von den Quappo-Brüdern angegriffen werden. Nachdem diese besiegt werden konnten, richtet sich ein Quappo wieder auf und greift den Protagonisten an, wird aber von Ampharos, der dahinter aufgetaucht ist, niedergeschlagen.

Zurück in Ruhenau überreicht die Partnerin Ampharos dessen Connexussphäre und fragt ihn, ob er ein Mitglied des Forscherteams sei, was dieser jedoch verneint. Als die Partnerin ihre Enttäuschung darüber ausdrückt und Ampharos ihren großen Traum, Mitglied des Forscherteams zu werden, und dessen Hindernisse schildert, erzählt Ampharos ihr von der Möglichkeit, Junior-Mitglied des Forscherteams zu werden. Dafür überreicht er dem Protagonisten und der Partnerin die notwendige Ausrüstung und erklärt diese. Außerdem schenkt er ihnen seine Connexussphäre, in der auch eine Karte integriert ist. Nachdem der Protagonist und die Partnerin dann ihren Teamnamen festgelegt haben, machen sie sich aufgrund der Dunkelheit auf den Heimweg. Als Ampharos alleine ist, bekommt er einen Anruf von Dedenne, mit dem er sich über Ruhenau unterhält.

Am nächsten Morgen. Der Unterricht ist vorbei und der Protagonisten und die Partnerin machen sich auf den Weg zum Dorfplatz, um mit der Arbeit als Junior-Forscher beginnen zu können. Am Dorfplatz angekommen treffen sie erneut auf Ampharos, der Chaos veranstaltend durch die Gegend torkelt. Sie erzählen ihm, das sie heute mit ihrer Arbeit als Junior-Forscher Team beginnen möchten. Ampharos erklärt dem Protagonisten und der Partnerin daraufhin wie die Connexussphäre funktioniert und wie sie damit Aufträge anderer Pokémon annehmen können. Nun kann der Spieler erstmals selbst die Connexussphäre, die Auftragsliste in der die aktuellen Aufträge vermerkt sind und auf die Karte zugreifen. Nach der Erklärung machen sich der Protagonist und die Partnerin auf um Feelinara zu helfen, das sich in dem Dungeon Gruseliger Wald verlaufen hat. Zurück am Dorfplatz, gratuliert Ampharos den beiden, beim erfüllen ihres ersten richtigen Auftrages, und erklärt ihnen die Funktion der Verbindung mit Pokemon denen man geholfen hat.

Am nächsten Tag verlassen der Protagonisten und die Partnerin nach dem Unterricht die Schule und treffen am Dorfplatz ein, wo sie von Resladero darauf hingewiesen werden, das sein Laden Attacken Zack Bumm nun eröffnet ist, wo sie sich bei Bedarf kostenlos wieder an alte Attacken erinnern können.

Am nächsten Morgen erzählt Blanas dem Protagonisten nachdem er aufwacht, dass er wieder etwas Wichtiges zu erledigen hätte, und den Protagonisten wieder für einen Tag alleine lassen muss. Draußen vor dem Haus wartet bereits die Partnerin auf den Spieler, um zusammen mit ihm zur Schule zu laufen. Auf dem Weg fragt die Partnerin, ob der Protagonist alleine Zuhause wäre, nachdem er ihr erzählt, dass Blanas unterwegs ist, um etwas Wichtiges zu erledigen. Deswegen lädt sie ihn dazu ein, am Abend bei ihr zum Essen vorbeizukommen. Am kommenden Abend schlingen sich der Protagonist und die Partnerin den Bauch mit Karippas' Essen voll, der sich über das Kompliment der Partnerin über das Essen freut. Der Protagonist übernachtet in der Nacht im Haus der Parnterin, und sie gehen am nächsten Tag wie üblich gemeinsam zur Schule. Nach dem Unterricht unterhalten sich die Kinder darüber, dass ihnen die Hitze ziemlich zu schaffen macht. Mittlerweile ist Blanas wieder Zuhause, der auf seiner kleinen Reise etwas Köstliches zum Essen mitgebracht hat, woraufhin der Protagonist auf die Idee kommt, die Partnerin und Karippas einzuladen, um sich für das gestrige Essen zu revanchieren. Am nächsten Tag beendet Porenta den Unterricht und die Sommerferien beginnen.

Kapitel 7: Sommerferien

Der Protagonisten und die Partnerin sind auf dem Weg zum Dorfplatz, wo sie auf Ampharos treffen der Ruhenau wieder verlassen möchte. Sie verabschieden sich von ihm und gehen wieder ihrer Arbeit als Junior-Forscher nach. Am nächsten Tag treffen der Protagonist und die Partnerin, Schnuthelm und Pam-Pam am Dorfplatz die ihnen davon erzählen das es Nachts in ihrer Schule spucken soll und jemand immer wieder "Brenne" rufen soll woraufhin Pam-Pam die Partnerin mit einem lauten "BUHHHHHHHHHH" erschreckt weswegen sie in Ohnmacht fällt. Nachdem die Partnerin wieder zu sich kommt gesteht sie, dass Gruselgeschichten zu viel für sie sind und das ihr die Lust auf die heutigen Aufträge vergangen ist. Sie entschuldigt sich beim Protagonisten und bittet ihn morgen weiterzumachen.

Bei Einbruch der Nacht wird die Schule gezeigt, in der Konrektor Kukmarda im Auftrag des Rektor´s Sodachita aufgrund der Geistergeschichten nach dem rechten in der Schule schauen soll. Er ist verärgert und glaubt nicht an den Spuck und will sich daraufhin auf den Weg zum Café machen woraufhin er jemanden "Brenne" sagen hört. Nachdem er sich verwundert fragt ob da jemand etwas von sich gab kamen erneut Geräusche "Brenne... Buhuhuuu...". Kukmarda lief daraufhin nach draußen um zu schauen wo diese Geräusche herkamen. Wieder hörte er "Brenne, Brenne" woraufhin er sich umdreht, die Sicht auf den Sternenhimmel übergeht und Kukmarda plötzlich ein lautes "AHHHHHHHHHHHHHHHHHH" von sich gibt.

Am nächsten Morgen ist die Partnerin wieder munter drauf und bereit für weitere Aufträge. Am Dorfplatz angekommen, treffen sie auf Rattikarl und Lombrero die ihnen davon erzählen, dass Kukmarda bewusstlos am Morgen in der Schule gefunden wurde. Sie meinten an der ganzen Sache wäre vermutlich nicht viel dran, und Kukmarda sei vermutlich nur eingeschlafen.

Bei Einbruch der Nacht sind Ohrdoch und Porenta im Lehrerzimmer der Schule, um nach dem rechten zu sehen. Nachdem sie sich darüber unterhielten was wohl mit Kukmarda in der vergangenen Nacht passiert sein könnte, erzählte Ohrdoch Porenta von den Geistergeschichten, die er nicht glaubt. Plötzlich ertönte ein "Brenne" und Porenta schaut draußen nach woher dieses Geräusch kam, während Ohrdoch drinnen im Lehrerzimmer blieb. Plötzlich hörte sie Porenta schreien und lief raus jedoch war er verschwunden.

Am nächsten Morgen treffen der Protagonist und die Partnerin auf Sesokitz und Viscora die auf dem Weg zur Schule sind. Sie beschließen zu viert dorthin zu gehen. In der Schule angekommen, unterhält sich Wachtmeister Magnezone mit Ohrdoch und Sodachita über die gestrige Nacht und Porenta´s verschwinden. Magneton tauchte plötzlich aus dem nichts auf, und erzählt Magnezone das ein Augenzeuge Porenta an der Weggabelung außerhalb des Dorfes sah. Angeblich wurde er wie von Zauberhand von etwas unsichtbaren in blauen fahlen Flammen gehüllt weggeschliffen. Der Wachtmeister schickt alle Anwesenden nach Hause und beendet die Diskussion.

Am nächsten Morgen wird der Protagonist vor Blanas Haus von der Partnerin, Sesokitz und Viscora überrascht, die ihm erzählen das Porenta am Seeufer gefunden wurde woraufhin sie sich auf den Weg dorthin machen. Dort angekommen erzählt Porenta das er sich kaum noch an etwas erinnert, außer das er in einem dunklen Raum festgehalten wurde. Die versammelten Pokémon werden leicht unruhig woraufhin Sodachita sie alle versucht zu beruhigen und jedem verbietet Nachts das Schulgelände zu betreten, um so zu versuchen dem Spuck ein Ende zu setzen. Er beendet die Diskussion und alle bis auf die Kinder bleiben am Ufer. Sie fragen sich was wirklich mit Porenta passiert sein könnte. Pam-Pam macht der Partnerin und Viscora daraufhin erneut mit den Geister Geschichten Angst und verschwindet mit Schnuthelm.

Am nächsten Morgen treffen der Protagonist und die Partnerin auf Schnuthelm der ihnen erzählt, dass Pam-Pam alle zusammenrufen will um ihnen etwas zu erzählen. Sie machen sich auf den Weg dorthin.

Kapitel 8: Die Mutprobe

Nachdem Pam-Pam alle Kinder zusammen trommeln lies, erzählte er ihnen davon das er vor hätte, eine Mutprobe mit ihnen zu machen. Es geht darum bei Nacht das Schulgelände zu betreten, um sich ihren Ängsten zu stellen und gleichzeitig herauszufinden, ob an den Geschichten etwas wahres dran ist. Die Partnerin fürchtet sich von allen am meisten davor, geht jedoch trotzdem mit.

In der kommenden Nacht treffen sich der Protagonisten und die Partnerin hinter Blanas Haus nachdem man aus dem Fenster geklettert ist. Nachdem sie zusammen an der Schule ankommen, treffen sie auf die restlichen Kinder die bereits dort auf sie warteten. Sie versammelten sich alle an ihren Plätzen, woraufhin Pam-Pam versucht die Geister herauszulocken, indem er sie ruft. Die Partnerin wird Ohnmächtig aufgrund der Angst das wirklich etwas passieren könnte. Nachdem Pam-Pam über sie herzieht und vorschlägt wieder nach Hause zu gehen ertönt ein "Brenne". Pam-Pam denkt Schnuthelm hätte etwas gesagt, jedoch verneint er dies und erneut kommen Geräusche auf. Plötzlich erschienen wieder fahle blaue Flammen die die Kinder umzingelten. Eine Stimme sagt sie hätten sich nicht mit "ihm" anlegen sollen. Düsterer Lila Rauch kommt auf und man sieht den Schatten eines Giratina. Der Bildschirm wird für einen Moment schwarz nachdem Pam-Pam anfing zu schreien. Die Kamera zeigte den Protagonisten, die Partnerin, Viscora und Sesokitz die Ohnmächtig auf ihren Plätzen liegen. Nachdem der Protagonist und die anderen wieder zu sich kamen und sich fragten wo Pam-Pam, Schnuthelm und Psiau sind, tauchte Psiau auf und erzählte das sie Pam-Pam und Schnuthelm die entführt wurden verfolgt hatte. Nachdem die anderen fragen wo die zwei hingebracht wurden, bringt Psiau sie zum Modrigen Mausoleum (Modriges Mausoleum) wo sie die beiden zuletzt gesehen hatte. Sie beschließen all ihren Mut zusammenzunehmen und hinein zu gehen um ihren Klassenkameraden zu helfen! Am Ende des Dungeons hören sie Stimmen in einem Raum. Dort angekommen hören sie die Stimmen von Pam-Pam und Schnuthelm die mit ihnen sprechen jedoch sind sie nicht zu sehen. Giratina´s Schatten taucht plötzlich wieder auf und schlägt vor die Kinder die gekommen waren um Pam-Pam und Schnuthelm zu retten gehen zu lassen, wenn sie ihm die Seelen der beiden überlässt. Die Partnerin nimmt plötzlich all ihren Mut zusammen und lehnt das Angebot ab. Sie sieht Pam-Pam und Schnuthelm als ihre Freunde an, trotz dessen das sie immer gemein zu ihr waren. Lichtel tauchen daraufhin auf und umzingeln die Kinder und der Kampf gegen Giratina beginnt. Nachdem Giratina besiegt wurde stellte sich heraus, das dass Giratina in Wirklichkeit ein Monozyto war, dass ein Trugbild eines Giratina erschuf um ihnen Angst zu machen. Die Lichtel an seiner Seite erzählten ihnen das sie von Ort zu Ort reisten um Pokémon auf der ganzen Welt zu erschrecken, da sie sich von der Furcht der Pokémon ernähren. Nachdem sie alles bereuten bitten sie die Kinder stillschweigen zu halten, und den Dorfbewohnern nichts zu erzählen, damit sie weiter dort leben können. Die Partnerin erlaubt es ihnen unter der Bedingung das sie den Pokémon die sie erschrecken ab und zu auch gutes tun um Ausgleich zu schaffen. Nachdem alle einverstanden waren gingen die Kinder nach Hause. Karippas und Blanas haben bemerkt das der Protagonist und die Partnerin verschwunden waren und so hielt Karippas ihnen eine Standpauke. Nachdem die Partnerin Müde zusammenbricht und einschläft muss sich der Protagonist alleine die Standpauke von Karippas bis in die frühen Morgenstunden anhören!

Kapitel 9: Die heilige Stätte des Dorfes

Am nächsten Morgen spricht Blanas mit dem Protagonisten über die gestrige Standpauke, und meint das er die Aktion der Kinder nicht so schlimm sieht wie Karippas, und es gut findet wenn Kinder Neugierde zeigen und Abenteuer erleben wollen. Als der Protagonist zum Haus der Partnerin läuft um sie abzuholen, hört er von draußen wie sie mit ihrem Großvater spricht. Sie muss für die gestrige Nacht als Strafe den ganzen Tag das Haus putzen, weswegen sie nicht zusammen mit dem Protagonisten raus kann. Der Protagonist spricht mit den Kindern des Dorfes und sucht sich einen der Kinder, als vorübergehenden Partner für den heutigen Tag aus. Auswählen kann man, Pam-Pam, Psiau, Viscora, Sesokitz und Schnuthelm. Nachdem man einen ausgewählt hat und den Auftrag beendet, läuft der Protagonist nach Hause, wo er dann vor Blanas Haus von der Partnerin aufgehalten wurde, die ihre Strafe endlich beendet hat. Blanas kommt aus dem Haus und erzählt erneut das er es gut findet wenn Kinder neugierig und Abenteuerlustig sind jedoch in maßen. Nachdem er erzählte das dass vermutlich daran liegt das er auch der Abenteuerlustige Typ ist, fragt ihn die Partnerin welchen Ort er denn gerne einmal erkunden möchte. Er erzählt das er gerne auf den heiligen Segensberg möchte, der in der Nähe des Dorfes liegt. Die Partnerin fragt ihn geschockt warum er gerade dorthin möchte, da es Verboten sei ihn zu betreten. Er erzählt das er noch nicht lange im Dorf lebt und nicht genau weiß was es mit dem Berg auf sich hat, das isst es was ihn neugierig macht.

Am nächsten Morgen treffen der Protagonist und die Partnerin am Dorfplatz auf Lombrero, Rattikarl, Roselia und Hippopotas die mit einem Pelipper sprachen. Als die Partnerin fragte ob irgendwas passiert sei, erzählten sie ihr und dem Protagonisten das sich Fälle häufen in denen Pokémon aus aller Welt zu Stein verwandelt werden. Die Partnerin erzählt das sie gerne die Welt erkunden würde, woraufhin die anderen Pokémon ihr versuchen dies auszureden, da sie auch zu Stein verwandelt werden könnte.

Auf dem Heimweg treffen der Protagonist und die Partnerin auf Karippas und die Partnerin fragt ihn was der Segensberg für ein Ort ist. Er erzählt das der Berg seit Generationen von den Bewohnern in Ruhenau geschützt wird und in niemand betreten darf. Er selbst weiß jedoch auch nicht was sich auf dem Berg befindet, und ratet den beiden nicht dorthin zu gehen.

Am nächsten Morgen planen der Protagonis und die Partnerin am Dorflatz, was sie am heutigen Tag machen wollen, woraufhin Blanas die zwei unterbricht und zu sich ruft, um ihnen heimlich etwas zu erzählen. Es geht darum den Segensberg zu besteigen. Blanas hat die Vermutung das der Protagonist der als Pokémon verwandelt aus der Welt der Menschen kam eventuell etwas mit dem Segensberg zutun hat, und will deshalb dort nach Informationen suchen. Die drei machen sich auf den Weg. Dort angekommen verstecken sie sich hinter Kisten vor Hippopotas der Wachdienst am Tor hat. Blanas überlistet ihn indem er behauptet das er anstelle von Hippopotas eigentlich Wachdienst hätte und lockt ihn somit weg, damit die drei den Segensberg betreten können. Nach dem Dungeon kommen sie erneut an einem Tor an, der diesmal von weitaus mehr Pokémon bewacht wird. Blanas bricht die Erkundung ab und alle drei gehen gemeinsam zurück in das Dorf. Blanas geht sich daraufhin bei Hippopotas für das Durcheinander mit der Einteilung entschuldigen und der Protagonist und die Partnerin gehen nach Hause.

In der Nacht sieht man den Protagonisten über die Erkundung nachdenken. Er ist enttäuscht noch immer nichts darüber herausgefunden zu haben warum er in der Pokémon Welt gelandet ist. Er denkt an die Megalon die noch immer hinter ihm her sind und beschließt das Dorf bald zu verlassen um die Dorfbewohner und seine Partnerin vor ihnen zu schützen.