Benutzerin:Chaneira90

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Missionsbrett Bronzenes Sternchen.png
Das bronzene Sternchen!
Chaneira90 hat 50 Punkte durch das Erfüllen von Missionen erhalten! Deshalb wird sie mit dem bronzenen Sternchen ausgezeichnet.

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Meine besondere Beziehung zur Welt der Pokémon


Wie alles begann...

Es war einmal ein verschneiter Novembertag... Moment! Nein,... das war vor zwei Wochen.
Also, alles begann mit... mit meinem Ponita. Hach, MEIN Ponita! *träne wegwisch*
Nein, ich habe keinen Stall, in dem ein gequältes, verunstaltetes Pony steht - die Rede ist natürlich von einer Pokémon-Karte, die ein süßer blonder 9-jähriger Bursche mit Brille, einem 8-jährigen, kleinen, dunkelhaarigen Mädchen mit dunkelbraunen Augen in der großen Pause auf dem Schulhof geschenkt hat. Da das kleine Mädchen bis über beide Ohren in den süßen Kerl verliebt war, hat es die Ponita-Karte gehütet wie seinen Augapfel. - aus zuverlässiger Quelle weiß ich, dass das auch heute noch so ist. Ganz recht, die Ponita-Karte wird nach wie vor in der Mappe verwahrt, die der Osterhase in grauer Vorzeit einmal gebracht hat.


Von der ersten Pokémon-Karte an

... über die Sammelkartensammelwut bis zu den Anfängen des Pokémonspielens auf dem Gameboy
Der süße, blonde Bursche in unserer Geschichte war nicht nur ziemlich süß und blond, sondern auch gleichermaßen faul. So kam es - zur großen Freude des kleinen Mädchens mit den dunklen Haaren und den dunklen Augen -, dass er sogar zu faul war, seine Pokémon auf dem Gameboy zu trainieren. Da saß ich nun - neben mir meine Freundin, ihrerseits blond und blauäugig und Haare so lang wie Rapunzel - mit dem gelben Gameboy Color in den Händen und lauschte meinem Schwarm: "... und wenn sich eines weiterentwickelt, dann drückt ihr ja keinen Knopf und gebt mir gaaaaanz vorsichtig den Gameboy!" Ich sehe es heute noch ganz genau vor mir, wie ich da in der Nachbarssiedlung auf dem Spielturm sitze, mit seiner blauen Edition von Pokémon spiele, brav trainiere und... plötzlich entwickelt sich Ponita zu Gallopa. Das GUT ERZOGENE, kleine Mädchen gab daraufhin den Gameboy, wie ihm geheißen, brav und selbstverständlich gaaaaanz vorsichtig und ohne dabei auch nur einen Knopf zu berühren, seinem Besitzer zurück.


Meine Oma hat mich einmal gefragt

..., was ich mir denn zum Geburtstag wünsche.
"Einen GELBEN Gameboy Color mit der gelben Edition von Pokémon!", kam es wie aus der Pistole geschossen von dem kleinen Mädchen. Dabei war die Lieblingsfarbe des kleinen Mädchens doch immer violett gewesen!?! So rückte der 10. Geburtstag des Mädchens näher und mit ihm auch das Pikachu, dem der kleine Bursche mit der Brille später noch via Pokémon Stadium Surfer beibringen sollte. Das Pikachu des kleinen Mädchens ist auch heute noch ein begnadeter Wellenreiter, sowie es es sich gewünscht hatte, jedoch musste es dafür einen hohen Preis zahlen. Pikachu kann es seinem Trainer einfach nicht verzeihen, dass es zeitweilig weggetauscht wurde - keine Herzchen für das kleine Mädchen und Bisasam sitzt in diesem Augenblick, da ich das hier schreibe, nach wie vor, neben dem Mädchen in dem Haus im Westen von Azuria City.


Der Tag an dem Arktos, das Lieblingspokémon des kleinen Burschen

..., dem kleinen Mädchen das Herz brach.
Ich saß auf dem Dach des Häuschens am Spielplatz in der Nachbarssiedlung. Auf jeder Seite des Häuschens baumelte eins meiner Beine hinunter und ich spielte wieder mit seinem Gameboy. Bestandteil des Teams war unter anderem auch ein Arktos. Es war sein Lieblingspokémon. Ich rief es in den Kampf und dann stand da: "Los, Carina!" Da stockte dem Mädchen der Atem. Wieso? Sie war doch die Freundin seines besten Freundes! Er konnte sie ohnehin nicht haben. Warum konnte er dann nicht auch in das kleine Mädchen verliebt sein?


Da gibt es eine Fernsehwerbung

..., die von einem Schokoriegel und einem Glas Milch handelt, und dazu sage ich euch: Diese Dinge passieren!
Auch wenn das Herz des kleinen Mädchens nun gebrochen war, wir waren immer noch beste Freunde. Also spielten wir weiterhin zusammen Pokémon - soweit es jedenfalls die Schule zuließ. So ging das bis zu jenem Tag, an dem das kleine Mädchen ungewollt etwas sehr Böses tat und daraufhin von der Mutter des süßen Kerlchens in unserer Geschichte, mit den Worten "Lass dich hier ja nie wieder sehen!", verjagt wurde. Es war sich der Tragweite seiner Untat wohl bewusst und wagte sich wirklich nie wieder in die Nachbarsiedlung - bis unweigerlich feststand, dass es für immer fortgehen musste. Ich konnte nicht gehen, in dem Wissen, dass ich ihn wahrscheinlich nie mehr wiedersehen würde, also nahm ich all meinen Mut zusammen und machte mich auf den Weg zu seiner Wohnung. Dort angekommen, stahl sich das kleine Mädchen mit den braunen Augen ins Haus bis direkt vor die Wohnungstür, die prompt von seiner kleinen Schwester geöffnet wurde. Als es sich auf den Heimweg machte, war das Mädchen sehr traurig, da dieser "Abschied für immer" seinen bis dahin besten Freund augenscheinlich nicht sehr zu treffen schien...


Es war mehr als 10 Jahre später

..., als sich das mittlerweile große Mädchen mit den seeehr langen braunen Haaren und der doppelt so große Bursche im Mai endlich wiedersahen. Vor dem Treffen hatte das Mädchen riesige Angst, dass das alles irgendwie komisch sein könnte, aber als sich die beiden auf dem Parkplatz vor dem Café dann gegenüberstanden und er mich in die Arme schloss, wusste ich, dass sich nichts verändert hatte. Wir waren immer noch dieselben selbsternannten Pokémonexperten, wie damals.


Um meinen besten Freund aus Kindertagen zu zitieren:
Als ich deine Nachricht gesehen hab, hab ich anfangen müssen, zu grinsen und das Herz hat zu lachen begonnen.


Chaneira90 http://imageshack.com/a/img537/6900/1e63a2.gif