Episode 7 (Pokémon Sonne und Mond – Der Manga)

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Nachfolger
von:
Episode 6
Gefolgt
von:
Episode 8
Kapitel: 40
(Kapitel 1 - Kapitel 40)
Ort:
Region Alola

Episode 7: Eine unerwartete Wendung ist die siebte Episode des Sonne und Mond Arc und ein Kapitel des „Pocket Monsters SPECIAL“-Mangas.


Spoiler-Warnung:
Die folgenden Abschnitte behandeln wichtige Informationen dieses Kapitels.
Bei der Aufnahme dieser Informationen können Spaß und Spannung beeinträchtigt werden.

Handlung

Der Moderator fragt die Menge, wer wohl ins Finale des Turniers kommen mag, Mond oder Gladio, während Monds Alola-Sleima Gladios Porygon weiterhin fest im Griff hat. Mond ist verwirrt, da Porygon trotz der geringen Entfernung Psystrahl einsetzen könnte, es aber nicht tut. Gladio bemerkt ihre Skepsis und sagt, es sei unfair ihr nicht zu sagen, was er weiß. Alola-Sleima besitzen neben dem Gift-Typ auch den Unlicht-Typ, was Mond überrascht. Heinrich Eich meldet sich vom Rand aus und erklärt, dass sich die Pokémon je nach den klimatischen Verhältnissen ihres Lebensraums verändern und dabei manchmal sogar den Typen wechseln. Diese andere Form wird als Regionalform bezeichnet. Vom Rand aus lacht Sonne, da jeder in Alola so etwas weiß, wobei Mond wütend daran denkt, nicht aus Alola zu kommen. Dennoch hat er recht, da es ihr bereits hätte auffallen können, da sich Sonnes Mauzi von denen ihr bekannten Exemplaren unterscheidet. Trotzdem darf es ihr auch nicht peinlich sein, sie müsse sich viel mehr bemühen, sich das neue Wissen anzueignen. Dieses Wissen muss sie prüfen und in der Praxis anwenden. Sleima drückt nun weiter auf Porygon ein und Mond meint zu Gladio gerichtet, er sollte aufgeben, was dieser aber ablehnt. Porygon ist ein künstliches Pokémon, das geschaffen wurde, um im Weltraum eingesetzt zu werden. Es benötigt keine Luft zu atmen, weshalb es ihm blendend geht. In diesem Moment attackiert Porygon mit Ladungsstoß und kann seinen Gegner mit einem Schlag besiegen.

Als nächstes schickt Mond Garstella in den Kampf, das sich sofort wie wild auf dem Kampffeld bewegt. Gladio weiß, dass sie damit dem Psystrahl von Porygon ausweichen will, doch wird ihr dies nichts nützen, da Porygon dennoch ein Muster aus den Bewegungen heraus lesen kann, was der Vorteil eines programmierten, künstlichen Pokémon ist. Beim Wort künstlich merkt Mond an, dies auch beim ersten Anblick von Typ:Null gedacht zu haben. Es wurde aus verschiedenen Pokémon zusammengesetzt und ist so stark, dass es mit einer Maske gezähmt werden muss, um kontrollierbar zu sein. Sie fragt, ob Gladio eine Schwäche für künstliche Pokémon habe, was der Junge aber nicht beantworten will. Mond findet das unfair, da auch sie von ihrer Vorliebe für Gift-Pokémon erzählt hat. Sie entschuldigt sich daraufhin, doch sie kommt aus einer Forscher-Familie und er scheint ebenfalls eine wissenschaftliche Ader zu haben. Gladio meint, sie sollten sich nicht weiter über Nichtigkeiten unterhalten, denn Porygon hat seine Analyse abgeschlossen und greift nun mit Psystrahl an. Zu Gladios Überraschung verfehlt Porygon jedoch und Sonne entdeckt, dass Porygon plötzlich den Status Vergiftung hat. Er denkt darüber nach und schließt, dass Sleima zuvor Giftwolke eingesetzt haben muss. Tali folgert, dass Garstellas umher springen und Monds lange Reden nur dazu dienten, das Gift wirken zu lassen und Porygon so zu schwächen. Die beiden Jungen nehmen sich in die Arme und zeigen beide dabei ihre Angst vor dem „Gift-Freak“ Mond. Die findet das Verhalten der Jungen frech und meint zu Gladio gerichtet, dass sein Pokémon nur noch wenige KP hat und es nicht mehr lange durchhalten wird. Doch Monds Aussage zum trotz setzt Porygon Blitzkanone ein und besiegt Garstella dadurch überraschend. Schockiert fragt Mond, wie er mit dieser Attacke, die eine geringe Genauigkeit hat, angreifen und treffen konnte. Doch Gladio erwidert, Pokémon-Kämpfe seien nicht so simpel, dass man sie nur durch Wissen und Technik gewinnen kann. Bei gleich starken Trainern kommt es nur darauf an, wie schwer die Bürde ist, die der Trainer und das Pokémon tragen. Das bringt Mond völlig durcheinander. Sie fragt sich, ob er von Glück oder Willensstärke redet, ist aber schockierter darüber, dass sie scheinbar wegen etwas verloren hat, was sich nicht wissenschaftlich erklären lässt.

Im Finale des Turniers treten damit Sonne und Gladio gegeneinander an. Hala fragt Gladio, ob sie eine Pause machen sollen, doch Gladio lehnt ab. Auch Sonne braucht keine Pause und will seinen Gegner so schnell wie möglich besiegen, um die Siegesprämie zu gewinnen. Der Kampf beginnt mit Typ:Null gegen Alola-Mauzi, welches mit Nachthieb angreift, sich an der Maske von Typ:Null jedoch verletzt. Sonne versteht, dass die Maske sehr hart ist und er die Angriffe intensivieren muss, um seinen Gegner in die Enge zu treiben. Er will Mond rächen, doch sie schaut den Kampf nicht einmal an, da sie immer noch zu schockiert von ihrer Niederlage ist. Weil Sonne deshalb nicht auf den Kampf achtet, besiegt Typ:Null Mauzi indes mit einer einzigen Kreuzschere. Sonne konzentriert sich wieder auf den Kampf und ruft Flamiau, dessen Glut allerdings erneut an der Maske abprallt. Dabei kommt Sonne auf die Idee, das Pokémon von innen anzugreifen, indem er die Haarknäuel von Flamiau unter die Maske bekommt und sie von dort entzündet. Während Flamiau angreift, fragt Mayla Yasu, wer wohl gewinnen wird. Der Mann sieht Gladio im Vorteil, hat jedoch ein komisches Gefühl bei ihm. Er glaubt, die Eisenmaske von Typ:Null bereits in einem Dokument seiner alten Heimat gesehen zu haben und wenn dies stimmt, ist die Bürde, die Gladio trägt, tatsächlich sehr schwer. Mayla ergänzt, bei seiner Anmeldung soll er gefragt haben, ob er bei einem Sieg Kapu-Riki begegnen wird. Der Moderator erklärt indes, dass Flamiau den Halsbereich von Typ:Null anvisiert, scheinbar aber nicht angreift. Gladio hat genug von den Spielchen und schüttelt sowohl Flamiau als auch die Haarbüschel ab, was Sonne überrascht. Da Sonne trotz seiner Verletzung antritt, dachte Gladio, auch sein Gegner trage eine Bürde, aber sein Kampfstil entbehrt jeder Würde. Sonne hat langsam genug von Gladios Auftreten, denn nur weil er keine Weltuntergangsstimmung verbreitet, bedeutet das nicht, dass er keine Bürde trägt und Gladio auf ihn herab sehen darf. Auch er und seine Pokémon verfolgen ein Ziel, das sie nicht einfach aufgeben, nämlich 1.000.000 Pokédollar zu sammeln.

Als er dies sagt, beginnt sein geschienter Arm zu leuchten. Der Verband reißt auf und der Stein, den er zum Schienen verwendet hat, zeigt sich. Geschockt erkennen Hala und Mask Royale den Glitzerstein und die Pose, die Sonne gerade macht. In diesem Moment kommt vom Himmel ein Energiestrahl geschossen, der in den Glitzerstein fährt und von dort aus auf Flamiau übergeht. Mit neuer Energie nutzt Flamiau eine unbekannte Attacke, die Typ:Null zum Schock aller besiegt. Sonne ist verwirrt, da die Attacke wie Glut wirkte, aber doch anders war. Daraufhin fällt er zu Boden und kurz darauf in Ohnmacht. Gladio verlässt die Szenerie und denkt darüber nach, dass ihm die Chance auf ein Treffen mit dem Schutzpatronen entgangen ist. Er muss sich zu dem Ort begeben, wo er „jenen Zeitpunkt“ genau bestimmen kann und weiter trainieren. Doch „jener Zeitpunkt“ wird kommen, an dem er den mysteriösen Wesen aus einer anderen Dimension, den Ultrabestien, gegenüberstehen wird.

Als Sonne wieder erwacht, strahlt die Sonne in sein Gesicht und er erblickt zu seiner Freude das Inselwanderschafts-Abzeichen auf seinem Bauch liegend. Er steht auf und bemerkt dabei, dass er sich an einem anderen Ort befindet. Eine Stimme meint, er befinde sich auf dem Meer. Sonne entdeckt einen Rotom-Pokédex und realisiert schockiert, sich auf einem Boot zu befinden.

Wichtige Ereignisse

Debüts

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Auftritte

Menschen

Pokémon

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