Hier sind alle Artikel der Woche aus dem Jahr 2024 eingebunden! (Von Kalenderwoche 2 – 52)
KW02
Der Eispalast, die Heimat der Kältekern-Anhänger
Der Winter ist kalt und trostlos. Und auch wenn sich der Frühling langsam nähert, ist nicht zu leugnen, dass die Kälte an der Laune nagt. Aber was, wenn ich euch erzähle, dass es da draußen Leute gibt, die aufgrund dieser Stimmung die wahre Bedrohung überhaupt erst erwecken? Der Kältekern ist die Inkarnation aller negativen Stimmungen. Er wurde als die letzte Option geschaffen, die Pokémon-Welt zu vernichten und auf den Ruinen des alten Planeten eine neue, von Grund auf gute Welt zu erbauen. Viele hoffnungslose Pokémon haben hier ihre Möglichkeit gefunden, die Welt zu einer besseren zu machen. Diese Pokémon sind die Anhänger des Kältekerns.
Angeführt wird die Gruppe von dem legendärenKyurem. Ihm untergeben, sorgen vom Leben bestrafte Pokémon wie Toxiquak und Shnurgarst für Trubel, indem sie die sagenumwobenen Zugangskarten erlangen wollen, die die einzige Option sind, dass Fremde überhaupt den Kältekern erreichen könnten. Aber als wäre das ihnen nicht genug ein Dorn im Auge, sorgt die Stimme des Lebens nun dafür, dass etliche Menschen in die Pokémon-Welt geholt werden, die den Kern zerstören sollen. So beginnt für die Anhänger unter der Führung von Somniam eine große Jagd nach den Menschen, welche sie jedoch nie beenden können, da der Protagonist sie überzeugen kann, dass der Kern zerstört werden muss.
Die Mitglieder Golgantes und Frigometri sind, wie Kyurem auch, Wächter des Eispalastes und beschützen den Riesenkristall vor äußeren Einwirkungen. Doch selbst diese starken Pokémon konnten den Eindringlingen nicht das Wasser reichen, die nach dem kalten Winter endlich für einen hoffnungsvollen Frühling sorgten …
Streicht man bei Liberlo nur einen Buchstaben seines Namens, erhält man seine versteckte FähigkeitLibero. Diese Fähigkeit ändert den Typ des Besitzers, sobald dieser eine Attacke einsetzt. Im Anime, jedoch nicht in den Spielen ist zu beobachten, wie dabei die Haare von Liberlo auf seinem Kopf passend zu dem Typ der verwendeten Attacke leuchten.
Obwohl diese Fähigkeit nur Pokémon der Entwicklungsreihe von Liberlo aufweisen, gleicht der Effekt dem von Wandlungskunst. Diese Fähigkeit besitzen neben Kecleon die Entwicklungsreihen von Quajutsu und Maskagato, ebenfalls als versteckte Fähigkeit. Somit besitzen drei erste Partner-Pokémon mit unterschiedlichen Grundtypen aus jeweils einer anderen Generation ein Äquivalent von Libero.
Libero ist eine sehr starke Fähigkeit, da sie allen Attacken den Typen-Bonus verleihen kann. So war Liberlo in der 8. Generation einer der mächtigsten Angreifer, denn vor seinen (Giga-)Dynamax-Attacken, die alle zusätzlich durch den Typen-Bonus verstärkt wurden, war kaum ein Pokémon sicher. Zusätzlich zum offensiven Nutzen kann Libero auch eine Resistenz oder Immunität gegen gegnerische Attacken aufbauen. In der 9. Generation ist die Fähigkeit aber etwas schwächer, denn sie ändert den Typ des Besitzers nur noch einmal, bis er auswechselt. Wenn der Besitzer nur einen Typ aufweist und eine Attacke von diesem Typ einsetzt, wird die Fähigkeit jedoch nicht aktiviert, sodass Liberlo Feuerball einsetzen kann, bevor es seinen Typ mit einer anderen Attacke ändert. Bei einer Terakristallisierung wird der Besitzer auf einen Typ festgelegt und die Fähigkeit hat keine Wirkung mehr.
Drache – ein uraltes Wort, das eine rätselhafte Kreatur beschreibt, deren Kräfte die Natur-Elemente in einem Wesen zu vereinen scheinen. Während sie in unserer Welt nur in den Sagen und Legenden ungezählter Kulturen vorkommen, sind sie in der Welt der Pokémon real und lebendig! Oft ganz klassisch auf Schlangen oder Echsen basierend, zeigen die Drachen-Pokémon allerdings auch eine Vielfalt, die oft über diese schuppigen Tiere hinausgeht. Denn andere Vertreter dieses Typs ähneln eher Schnecken, Insekten oder gar Sittichen. Zur Ei-Gruppe„Drache“ zählen hingegen ebenfalls Pokémon, die teilweise an schlangenartige Drachen erinnern, jedoch nicht über den gleichnamigen Typ verfügen.
Die Drachen werden nicht nur in Kämpfen gefürchtet, sondern auch von den Menschen verehrt. Völker wie der Drachenclan sehen diese Pokémon als heilig an und haben ihnen ganze Schreine und andere Orte gewidmet. Eine außergewöhnliche Anzahl an Legendären Pokémon, die zu diesem Typ gehören, mag hierfür wohl der Auslöser gewesen sein. Vom himmelhochstrebenden Rayquaza, über die drei, die das Universum im Gleichgewicht halten, bis hin zum alles zerstörenden Endynalos zeigt sich die schier unermessliche Macht dieser ehrfurchtgebietenden Gruppe. Nur wenige Drachenprofis, zu deren Reihen mancher Champ und Arenaleiter gehört, wagen es, die Kräfte der Drachen zu nutzen und mit ihnen zusammenzuarbeiten.
Für Pokémon-Videospiele das Bindeglied zwischen Japan und der Welt
Gegen Ende des Jahres 1996, nur wenige Monate nachdem in Japan die allerersten Pokémon-Spiele erschienen sind, ergab sich für die Abonnenten des CoroCoro Comics eine besondere Gelegenheit: Per Post konnten sie Pocket Monsters Ao bestellen – die verbesserte, Blaue Edition der ersten Spiele Pocket Monsters Aka und Midori(Rot & Grün). Erst drei Jahre später sollte sie im freien Handel verfügbar werden.
Da von den ersten beiden Games innerhalb kürzester Zeit mehr als eine Million Ausgaben verkauft wurden, entschloss GAME FREAK sich, eine dritte Edition herauszubringen, bei der nicht nur einige Fehler behoben wurden, sondern bei der auch die Grafik und die Musikgestaltung aufpoliert wurden. So erhielten viele Pokémon hier die Sprites, deren Design ab diesem Zeitpunkt meist final für alle ihre künftigen Darstellungen sein sollte. Außerdem erhielt Pocket Monsters Ao neue Sets von editionsspezifischen Pokémon, von Preis-Pokémon in Prismania CitysRocket Spielhalle sowie von Pokémon, die innerhalb des Spiels getauscht werden konnten.
Die Edition mit dem Cover-PokémonTurtok setzte mit ihren technischen Verfeinerungen den entscheidenden Schritt für die Internationalisierung des Pokémon-Franchise. Denn als die ersten Videospiele nun in Nordamerika und Europa erscheinen sollten, wählte man als Basis für die lokalisierten Versionen eben jene Blaue Edition, die den uns hierzulande bekannten Spielen Pokémon Rote Edition und Blaue Edition einen ihrer Namen und noch viel mehr gegeben hat. Ihre Texte und Grafiken bildeten die Basis für den Welterfolg, auch wenn die Verteilung der Pokémon aus den allerersten Spielen übernommen worden ist.
Gibt es noch Orte auf der Welt, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat? Satelliten kartographieren jeden Winkel des Planeten, Flugmaschinen und Schiffe bringen den Menschen selbst in die entlegensten Gebiete. Viele sind auf der Suche nach etwas Unberührtem, etwas Urtümlichem. Einer dieser seltenen Orte, an dem die Natur noch ungestört zu sein scheint, ist das Ferneiland.
Am ehesten noch von Hoenn aus zu erreichen, liegt diese vergessene Insel inmitten des Ozeans, wo sie sich der Mehrheit von überambitionierten Trainern entzieht. Bestimmt wird ihre Landschaft von einem Tafelberg, mehreren kleinen Gewässern und vor allem einem dichten Dschungel, der so manche tropische und urzeitlichePokémon beherbergt. Der größte Schatz der Insel ist jedoch ein besonders mysteriöses Wesen: Mew – ein Pokémon, das lange Zeit als ausgestorben galt und doch in so abgelegenen Refugien wie dem Ferneiland überdauern konnte.
Doch völlig von Menschen unangetastet ist auch dieser Ort nicht: Eine Alte Karte, die den Seeweg zu dieser Zuflucht zeigt, existiert seit ungezählten Jahren und ihr Verfasser ließ ein Schild auf der Insel zurück. Obwohl die Elemente seiner Botschaft sehr zugesetzt haben, kann man noch dessen Wunsch erkennen, dass die Menschen der Zukunft milde zu diesem heiligen Stück Land sein sollen. Vielleicht wurde auf der Welt schon alles erkundet, doch lohnt es sich dennoch, viele Dinge von Neuem zu entdecken.
Warum sollte man riskieren, dass ein eigenes Pokémonvergiftet wird, und dafür sogar ein Item verwenden? Diese Frage stellen sich wahrscheinlich alle, die dem Toxik-Orb zum ersten Mal begegnen. In Pokémon Karmesin und Purpur besteht die früheste Möglichkeit dafür nach der Hauptstory im BotoBeutel von Fermanca City, wo er für 15.000 Pokédollar erworben werden kann.
Ein naheliegender Verwendungszweck ist, die Kugel mit Trickbetrug oder Wechseldich an ein gegnerisches Pokémon weiterzureichen. Auch mit Schleuder kann ein Pokémon durch den Toxik-Orb schwer vergiftet werden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass dazu fast nur Gift- und Stahl-Pokémon geeignet sind, da diese nicht selbst vergiftet werden können, zumindest solange sie nicht zu einem anderen Typterakristallisieren. Auch für Fähigkeiten wie Adrenalin oder Notschutz scheint das Item nützlich, jedoch ist dies nur von der Einführung in der vierten bis zur sechsten Generation der Fall, denn seitdem richtet die Verbrennung vom Heiß-Orb immer maximal so viel Schaden wie eine schwere Vergiftung an. Für Flamara, Sengo mit Giftwahn sowie physische Angreifer mit Rasanz ist der Toxik-Orb aber nötig. Die Fähigkeit, die am meisten von der Vergiftung profitiert, ist jedoch Giftheilung. Sobald ein Pokémon mit dieser Fähigkeit vergiftet ist, wird es nicht geschädigt, sondern heilt ein Achtel der maximalen Kraftpunkte, also doppelt so viel wie mit Überresten, sogar wenn der Toxik-Orb mit Abschlag entfernt wird. Vergiftete Pokémon sind außerdem immun gegen andere primäre Statusveränderungen. Vom Toxik-Orb vergiftete Pokémon richten darüber hinaus mit Fassade doppelten Schaden an.
Im Frühling beginnt alles wieder zu wachsen, und auch Pokémon können ihren Körper mit Wachstum vergrößern. Dabei steigt deren Angriffs- und Spezial-Angriffs-Wert um eine Stufe. Die Attacke ähnelt also stark Kraftschub. Sie kann jedoch fast nur von Pflanzen-Pokémon erlernt werden.
Die Attacke vom TypNormal existiert bereits seit der ersten Generation. Bis zur vierten Generation erhöhte sie nur den Spezial-Angriffs-Wert beziehungsweise den Spezial-Wert. Z-Wachstum, unter der Verwendung eines Normium Z, erhöht ebenfalls nur den Spezial-Angriff um eine Stufe, also wird die Attacke durch den Z-Kristall sogar schwächer. Seit der fünften Generation steigen bei Sonnenlicht die Angriffswerte nicht nur um eine, sondern um zwei Stufen. Beispielsweise bei Bisaflor lässt sich dies mit der FähigkeitChlorophyll und der Attacke Meteorologe kombinieren. In der Sonne verdoppelt Chlorophyll die Initiative, während Meteorologe zu einer starken Feuer-Attacke wird.
Im Anime ist Wachstum so etwas wie eine heilende Attacke. Über einen grünen Strahl wird Energie übertragen, wodurch Pflanzen geheilt werden und gedeihen. Obwohl die Attacke schon in Pokémon Rot und Blau existiert, wird die Attacke erstmals in der 12. Staffel, in der Episode Kraftspende erwünscht!, eingesetzt. Im Sammelkartenspiel erlaubt Wachstum, dass eine, oder bei manchen Karten bis zu zwei Pflanzen-Energiekarten an das Pokémon angelegt werden können.
Endlich! Nach all den kalten Monaten ist es wieder möglich, Fahrrad zu fahren, ohne danach keuchend im warmen Zuhause zu liegen und sich möglicherweise eine Lungenentzündung zu holen. Um das zu vermeiden, haben viele ihre Fertigkeiten auf dem Rad vielleicht solange in Pokémon Schwert und Schild bei der Rotom-Rallye geschult. Bei diesem Rennen lernt man nicht nur die kürzesten Wege durch die Naturzone, sondern erhält auch wertvolle Watt. Mit diesen kann man bei einem Watt-Händler, auch Rotom-Rallye-Veranstalter genannt, beispielsweise die Aufladezeit des Rotom-Turbos vom Rotom-Rad bis zu dreimal verkürzen, wodurch man noch bessere Zeiten schaffen kann und sich generell schneller auf der Karte fortbewegt.
Neben den erwerbbaren Technischen Platten, Wunschbrocken und Pokébällen kann man sich zu bestimmten Anlässen über kostenlose Items freuen: Für das erste Absolvieren der Rallye erhält man TM14 (Donnerwelle) und beim elften Mal einen Turboball. Wenn man über 20.000 Punkte erreicht, erhält man einmalig TM80 (Voltwechsel). Außerdem kann man die Farbe seiner Fahrradkleidung entsprechend den Typen des ersten Pokémon im Team oder zu den Rotom-Farben kostenlos wechseln.
Normalerweise ist es am schnellsten, durch alle weißen Ballons zu fahren, um eine hohe Geschwindigkeit beizubehalten. An manchen Abschnitten kann es jedoch auch schneller sein, einzelne weiße Ballons auszulassen und stattdessen mit dem Rotom-Turbo auf den roten Ballon zuzurasen. Dabei wird man jedoch mit weniger Watt belohnt. Jetzt gilt es aber, den eigenen Körper in der realen Welt zu trainieren, egal ob mit oder ohne Elektromotor.
Der Mensch verbringt ca. ⅓ des Tages mit Schlafen. Kein Wunder also, dass der Schlaf auch in der Welt der Pokémon zu finden ist.
In den Hauptspielen gehört er zu den primären Statusveränderungen. Pokémon können durch verschiedene Umstände einschlafen, vor allem aber durch Attacken. Während mehrere Attacken existieren, die diesen Status hervorrufen können, gibt es nur wenige Möglichkeiten, damit das Pokémon von sich aus einnickt. Setzt ein Pokémon Erholung ein, heilt es seine Kraftpunkte und gegebenenfalls seine Statusveränderung, wobei es dann erstmal zwei Runden schläft. Aber auch Pokémon, die dem Trainer nicht gehorchen, halten aus Trotz Nickerchen.
Ein schlafendes Pokémon kann normalerweise eine gewisse Anzahl an Runden nicht angreifen. Die maximale Anzahl an Runden sank im Laufe der Generationen. Während man in Gen. 1 bis zu sieben Runden schlief, sind es in der Generation 9 nur maximal drei Runden.
Es gibt aber mit Schnarcher und Schlafrede Attacken, mit denen eingeschlafene Pokémon dennoch in der Zeit handlungsfähig sind.
Abseits des Kampfes sieht man auch Pokémon schlafen, am bekanntesten ist Relaxo dafür, wenn es mal wieder so Wege versperrt.
Gerade deswegen steht es in der Schlaftracker-App Pokémon Sleep im Fokus, wo es andere Pokémon zum Schlafen anlockt. Aber das Wichtigste hierbei ist dennoch, genug Schlaf zu bekommen, um dem Körper die Zeit zu geben, die er zur Regeneration braucht.
Kampfipitis – ein Name, den man vielleicht zweimal lesen muss, um ihn korrekt auszusprechen. Hinter ihm steckt allerdings keine einfache Arena, sondern eine von sieben Kampfstätten in Hoenns Kampfzone. Diese im Südosten Hoenns gelegene Insel ist ein Paradies für die Trainer-Elite aller Regionen. Nachdem man sich in der Pokémon-Liga als würdig erwiesen hat, darf man diesen Ort betreten und sich somit auch der Kampfipitis stellen.
Während diese Kampfeinrichtung von außen unverwechselbar einem riesigen Vipitis nachempfunden ist, ist sie innen mit ihren roten Vorhängen und goldenen Ornamenten wie ein Theater oder Varieté gestaltet. Meldet man sich in diesem Haus zum Kampf an, wird man zunächst in einen Raum mit drei Ausgängen geführt, von denen man einen auswählen muss. Eine Wahrsagerin hilft einem mit obskuren Sprüchen dabei, dieses Los zu wählen. Welche Kammer den Herausforderer dann erwartet, ob er und sein Team kämpfen müssen, geheilt werden oder Statusveränderungen erleiden, hängt dabei auch vom Glück ab. Schafft man es, vierzehnmal dieses Spiel zu bestehen, hat man einen Durchgang durch die Kampfipitis geschafft und erhält Gewinnpunkte.
Nach zwei erfolgreich absolvierten Durchgängen erscheint dem Herausforderer dann zum ersten Mal die KampfkoryphäeLotte. Die Kampfipitis ist ihr persönliches Refugium. Von der Architektur des Hauses über dessen Namen und das Design ihrer Kleidung bis hin zu ihrem Titel Pfipitistin wird deutlich, welches Pokémon ihr absoluter Favorit ist. Zur Belohnung für den Sieg über sie und ihr Vipitis erhält man das Lossymbol, zunächst in Silber und nach weiteren zehn Durchgängen in Gold.
Um erwachsen zu werden, muss man seinem inneren Kind die Freuden des Lebens präsentieren
Es ist Frühling und damit beginnt das Jahr seine Art der „Jugend“. Auch Menschen nehmen das neue Jahr, um mit einer alten Zeit abzuschließen und frisch ins neue Jahr reinzustarten, ähnlich, wie man es vom Erwachsenwerden kennt. Es ist dieses Thema, was viele Jugendliche da draußen beschäftigt und mit dem sie zurechtkommen müssen. Unser dieswöchiger Artikel beschäftigt sich damit: JUVENILE.
JUVENILE ist ein Lied von der synthetischen Vocaloid-Musikerin Hatsune Miku, welches sich um das Thema des Erwachsenwerdens dreht. Hier wird die Geschichte von Miku als Jugendliche erzählt, die ein Abenteuer mit ihrem Partner-PokémonEvoli durch die Kanto-Region beginnt. Obwohl beide motiviert in diese Reise starten, merken sie sehr schnell, dass es nicht so einfach ist, wie sie es sich anfangs vorstellten. Aber sie ist nicht alleine. Ihr Evoli ist bei ihr und beweist, wie wichtig ihre Freundschaft ist. Umso mehr verletzt sie der Gedanke, Evoli eines Tages verlieren zu müssen. Es könnte durch die Entwicklung schließlich einen anderen Weg einschlagen.
Was ist Evolis Meinung zu dem ganzen Thema und schafft es Miku, eine großartige Trainerin zu werden? Nun, diese Antwort bekommt ihr, wenn ihr euch das Musikvideo anseht. Es spiegelt die Bedeutung von Freundschaft wirklich sehr gut wider und schafft es zu zeigen, was beim Erwachsenwerden wichtig ist. Es ist sehr passend, dass dieses Lied ausgerechnet zu Project VOLTAGE veröffentlicht wurde: dem Event rund um den 16. Geburtstag von Miku, einem Höhepunkt der Jugendlichkeit.
Im Rahmen der zahlreichen Free-to-play-Veröffentlichungen in der siebten Spielgeneration ist Pokémon Shuffle am 18. Februar 2015 für den Nintendo 3DS erschienen. Seit August desselben Jahres ist der beinahe identische Ableger Pokémon Shuffle Mobile für Android und iOS erhältlich.
Die Aufgabe im Spiel ist es, sich durch eine festgelegte Kette von Pokémon zu kämpfen. Wenn eine Stufe erfolgreich abgeschlossen wird, kann normalerweise ein Fangversuch gestartet werden. Bei Bossststufen kämpft man stattdessen gegen ein Mega-Pokémon von einem Trainer und erhält beim ersten erfolgreichen Abschließen sicher den entsprechenden Mega-Stein. Die Mega-Entwicklung stellt ein zentrales Spielelement dar. Ein Helfer-Pokémon mega-entwickelt sich, wenn es einen Mega-Stein trägt und die Mega-Entwicklungs-Leiste voll wird, und erhält dadurch eine besondere Fähigkeit. Jedes Pokémon hat im Spiel nur einen Typ, Sonderformen können jedoch den anderen Typ aufweisen. Um gegen alle Pokémon hohen Schaden anzurichten, werden also von vielen Typen starke Pokémon benötigt.
Das Spiel verfolgt einen Free-to-play-Ansatz. Das heißt, dass das Spiel grundsätzlich kostenlos spielbar ist, aber für weitere Funktionen echtes Geld ausgegeben werden muss. Dieser Umstand zeigt sich am deutlichsten darin, dass die Versuche, also Anzahl der spielbaren Stufen, begrenzt sind und nur jede halbe Stunde einer wiederhergestellt wird. Es kann auch die fast universell eintauschbare Währung Klunker erworben werden. Da am 8. April diesen Jahres die Server für den Nintendo 3DS abgeschaltet wurden, können in dieser Version Klunker nicht mehr gekauft oder eingetauscht werden werden.
Es war der 28. Januar dieses Jahres. Einige Anime-Fans erinnern sich bestimmt, dass dies der Tag war, an dem die Reise von Ash Ketchum für uns ein Ende gefunden hat. Doch wir blieben nicht ersatzlos zurück. Schon kurz darauf folgte eine Vertretung! Voller Enthusiasmus wird Liko fürs Erste die Pokémon-Fans durch die bekannte Serie begleiten.
Liko ist ein junges Mädchen, welches als Hauptrolle in Pokémon Horizonte: Die Serie die Welt erkundet. Die Serie ist für uns in Deutschland noch recht am Anfang, weswegen ihre kommenden Abenteuer uns sicherlich noch überraschen werden. Ohne potenziell baldigen Zuschauern zu viel vorwegzunehmen, erfährt man aber schon recht zeitig, dass sie gemeinsam mit ihrem Felori den Volttackle-Aeronauten beitritt. Mit ihnen erkundet sie die Ecken der großen Pokémon-Welt und soll schon bald in einige mysteriöse Ereignisse geraten.
Liko zeichnet sich durch eine jugendliche Neugierde aus, welche sich vor allem auf die Pokémon-Spezies selbst auswirkt. Dabei geriet sie gepaart mit einer Menge Naivität jedoch schnell in Gefahren, gerade da es eine zwielichtige Entdecker-Gruppe auf ihren hübschen Anhänger abgesehen hat. Aber wieso eigentlich? Was es wohl damit auf sich haben könnte …? Das gilt es wohl noch herauszufinden!
Im Osten der RegionEinall liegt die kleine Urlaubsstadt Ondula. Ihr heller Sandstrand zieht viele Badegäste an, die sich selten bewusst sind, was für eine archäologische Sensation sich unter ihnen befindet, wenn sie durch die Wellen dieses Küstenabschnitts schwimmen. Denn dort in der Tiefe verbirgt sich die rätselhafte Unterwasserruine – ein monumentales Relikt aus einer fernen Zeit.
Diese Überreste einer im wahrsten Sinne untergegangenen Kultur werfen viele Fragen auf: Wer hat sie erbaut und warum? Weshalb liegen sie heute auf dem Meeresgrund? Was verbirgt sich alles darin? Wagt man sich in die blauen Fluten hinabzutauchen, gelingt es einem vielleicht, ein paar dieser Rätsel zu lösen. So lassen sich in diesem pyramidenähnlichen Bauwerk die Tafeln des mystischenArceus finden, die vermutlich auf eine Verbindung zu diesem deuten. Anhand alter Münzfunde, antiker Statuen und anderer altertümlicher Wertgegenstände – die auf dem Antiquitätenmarkt hohe Preise erzielen – lässt sich das Alter der Ruine auf ca. 3.000 Jahre vor heute datieren.
Doch das größte Mysterium dieses Ortes sind wohl die Inschriften, die sich auf einigen Wänden der labyrinthischen Gebäudeebenen befinden. Mit der Hilfe eines Weisen konnte diese Schrift entziffert werden: Spiegelverkehrt und über die vier Ebenen immer etwas leicht verschlüsselt erzählt sie von einem antiken König. Jener König soll tapfer sein Volk vor einem Unheil beschützt und es bekämpft haben. Später predigte er den Menschen dann Liebe und Harmonie. Die letzten Ruinentexte beinhalten allerdings Bildzeichen, deren genaue Bedeutung noch immer nicht abschließend geklärt ist …
Wer sich ärgert, dass seine Serien-Attacken immer nur die minimale Anzahl an Treffern landen, kann sich mit einem Gezinkten Würfel Abhilfe verschaffen. Mehrmals angreifende Attacken wie Eisspeer oder Schuppenschuss treffen mit diesem Item immer mindestens viermal und werden so zu einer sicheren starken Attacke. Das Item ist also in etwa so wie eine schwächere Version der FähigkeitWertelink.
Der Gezinkte Würfel sichert jedoch nicht nur vier Treffer bei einer ausreichenden Maximaltrefferzahl, sondern sorgt zusätzlich dafür, dass Dreifach-Axel, Dreifachkick und Mäuseplage nur einmal die Genauigkeit überprüfen, also entweder überhaupt nicht oder dreimal beziehungsweise mindestens viermal treffen. Mäuseplage landet aber nicht wie mit Wertelink oder perfekter Genauigkeit immer zehn Treffer, sondern mit gleicher Wahrscheinlichkeit zwischen vier und zehn.
Das Item kann bereits zu Beginn von Pokémon Karmesin und Purpur im BotoBeutel für 20.000 Pokédollar gekauft werden oder sich in der Östlichen Zone 1 erkämpft werden. Der Gezinkte Würfel spielt besonders zwei- bis fünfmal treffenden Attacken in die Karten, da deren Minimalstärke verdoppelt wird, wodurch diese Attacken deutlich sicherer sind. Um mit Mäuseplage möglichst viel Schaden anzurichten, ist aber eine Großlinse besser, denn mit diesem Item landet Mäuseplage mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 90 Prozent zehn Treffer. Auch bei Dreifach-Axel und Dreifachkick führt eine Großlinse zu einer durchschnittlich höheren Stärke, jedoch können Eis-Pokémon mit einer Kombination aus Eisspeer und einem Gezinkten Würfel das Ziel ohne erhöhten Fluchtwert auf keinen Fall verfehlen.
Die Einführung der Boden-AttackeStachler in der zweiten Generation führte zu einer Revolution von Einzelkämpfen, die der Wegbereiter für aktuell prominente Spielmechaniken war. In der zweiten Generation wird nach dem Einsatz von Stachler ein Achtel der maximalen Kraftpunkte jedes gegnerischen einwechselnden Pokémon ohne den Typ Flug abgezogen. Der erfolgreiche Einsatz von Turbodreher entfernt die Stacheln von der eigenen Seite. Um diese Gegenmaßnahme zu unterbinden, etablierten sich Geister-Pokémon, obwohl die Auswahl mit Gengar und Traunfugil sehr überschaubar war.
Seit der dritten Generation kann Stachler dreimal hintereinander verwendet werden, wodurch der Schaden bis auf ein Viertel steigt. Stachler ist in dieser Generation ein integraler Bestandteil der meisten Teams und wird häufig mit Sandsturm von Despotar kombiniert, um die gegnerischen Pokémon möglichst schnell passiv zu schädigen. Als in der vierten Generation auch noch Tarnsteine und Giftspitzen eingeführt wurden, gewannen Pokémon mit Turbodreher oder natürlichen Immunitäten wie Pixi mit Magieschild sowie Pokémon mit Schwebe weiter an Bedeutung.
Mit der Vergabe von Klebenetz an eine Handvoll Pokémon in der sechsten Generation wurde schließlich auch der Effekt von Auflockern so geändert, dass diese Attacke auf beiden Seiten wirksam ist. Aufgrund der breiten Erlernbarkeit von Auflockern wurde Turbodreher teilweise verdrängt. Seit der Einführung von Plateauschuhen in der achten Generation können sich alle Pokémon für den Verzicht auf ein anderes Item schützen. Inzwischen haben auch die Attacken Letalwirbler und Seitenwechsel den Weg in das Kampffeld gefunden.
Ob gutes oder schlechtes Wetter, einen Bewohner aus Paldea hält das nicht von einem Picknick ab. Diese Spielmechanik erinnert etwas an das PokéCamping aus Galar. Man baut seinen Tisch und Stühle auf, bereitet Essen zu und spielt mit seinen Pokémon.
Wenn einem das Picknick-Standard-Set zu langweilig ist, hat man die Möglichkeit, sich bei Nickpick mit anderen Tischdecken, Flaschen und Tassen zu versorgen. Auch Bälle zum Spielen mit den Pokémon bekommt man hier. Andere Arten, den Pokémon etwas Gutes zu tun, sind, mit ihnen zu reden oder sie zu waschen. Der wohl wichtigste Aspekt beim Picknicken ist die Sandwich-Zubereitung. Während der Reise durch die Region lernt man zudem neue Rezepte, um sich und seine Pokémon zufriedenstellen zu können. Die benötigten Zutaten bekommt man in verschiedenen Läden, wie z. B. Happas. Das Belegen der Sandwiches kann bei vielen Zutaten schwer sein, da das Risiko wächst, dass sie herunterfallen. Aber die Mühe lohnt sich, diese belegten Brote sorgen für verschiedene Effekte: bestimmte Pokémon tauchen öfter auf, sind leichter fangbar oder die Chance, dass es schillernd ist, steigt u. a. Außerdem sorgt ein gutes Sandwich dafür, dass die eigenen Pokémon wieder fit werden und Erfahrungspunkte bekommen. Ein Päuschen lohnt sich daher.
Ein weiterer Aspekt ist das Auffinden von Pokémon-Eiern in Picknick-Körben. Da es in Paldea keine Pension oder Hort gibt, findet die Zucht von Pokémon nun hier statt.
Bereits am Ende des zweiten Tags stand das Team FENNEL als Sieger in Pokémon UNITE fest. In Pokémon GO ging Yekai0904 als Sieger aus dem Finale hervor. Die Meisterklasse vom Sammelkartenspiel gewann Fernando Cifuentes aus Chile. In der Meisterklasse des Videospiels konnte sich der deutsche Michael Kelsch mit einem Zamazenta-Team bis zu den Top-Cut-Einzelausscheidungskämpfen vorringen, wogegen die Weltmeister Shohei Kimura, gegen den Kelsch im vorangegangenen Jahr im Finale verlor, und Wolfe Glick in der Runde vor den Top 16 scheiterten. Nachdem Kelsch im Top-8-Kampf gegen Diego Ferreira aus Australien, der mit einem Anti-Meta-Team antrat, dominiert hatte, unterlag er eine Runde vor dem Finale dem Japaner Yuta Ishigaki. Letztlich konnte sich jedoch Luca Ceribelli aus Italien durchsetzen.
Obwohl die Erzvorkommen der RegionSinnoh vorrangig auf der Eiseninsel zu finden sind, wurde die BergbaustadtErzelingen nach diesem Bodenschatz benannt. Einzig der französische Name des Örtchens, Charbourg, bezieht sich auf die in der hiesigen Erzelingen-Mine geförderte Kohle. Trotz der Gewinnung des Stroms aus erneuerbaren Energien wie der Windkraft im Windkraftwerk bei Flori oder der Sonnenenergie in Sonnewik scheint auch der Tagebau in Erzelingen wichtig für das Gebiet zu sein, was der Stadt den Slogan „Stadt voller Energie“ eingebracht hat.
Obwohl es in der Reisekarte heißt, dass die Minenarbeiter ihre freie Zeit in der Pokémon-Arena der Stadt verbringen, trifft man hier neben dem ArenaleiterVeit nur auf Teenager. Veit leitet auch die Mine und hat sich entsprechend auf Gesteins-Pokémon spezialisiert, auf die auch die anderen zu besiegenden Trainer zurückgreifen. Von Veit erhält man nach dem Sieg passend zum Thema des Ortes den Kohleorden.
Neben der Arena findet sich ein weiteres großes Gebäude in Erzelingen: das Bergbaumuseum. Hier erfährt man allerlei über die Entstehung und den Abbau von Kohle. Weiterhin hat sich das Museum ähnlich wie die Museen in Marmoria City und Septerna City auf das Wiedererwecken von Fossilien, die man bei Erforschung des Untergrunds finden kann, spezialisiert.
Eine fliegende Insel? Könnte es das Verborgene Land sein?
In der Pokémon-Welt gibt es so viele sagenumwobene Orte zu entdecken. Auf dem Graskontinent finden Erkundungsteams jeden Tag neue Relikte der Vergangenheit, die wundervolle Erkenntnisse für die Zukunft bieten. Aber eine Sache bleibt verborgen. Man sagt sich, dass weit zwischen den Zeiten… und verschleiert hinter der Dunkelheit… eine Insel im… Himmel… fliegen soll? Ja, tatsächlich! Dieser sagenumwobene Ort ging als Verborgenes Land in die Geschichte ein!
Was genau mag man sich unter dem Ort eigentlich vorstellen? Nun, alten Aufzeichnungen zufolge soll auf dieser fernen Landmasse der Zeitturm stehen. Das ist ein besonderes Konstrukt, welches angeblich die Zeit reguliert. Ein gewaltiges Pokémon soll diesen Ort nutzen, um uns alle in Sicherheit zu wahren. Ob da etwas dran ist? Man spricht auch von alten Ruinen, die Aufzeichnungen von vielen sagenumwobenen Pokémon dokumentieren sollen.
Ich habe selbst nur noch diese alten merkwürdigen Aufzeichnungen über die Insel. Kannst du sie entschlüsseln?
„NUR EIN BESTIMMTES POKEMON DARF DIESEN ORT JEMALS BETRETEN. JENER DER IM BESITZ DES SCHLUESSELS IST! SO SOLL ER DAS REGENBOGENSTEINSCHIFF NUTZEN UND ZU DIALGA FLIEGEN. NUR ER KANN DIE WELT NOCH VOR DER LAEHMUNG DES PLANETEN RETTEN!“
Viele Pokémon haben das große Glück, in ihrem Trainer einen neuen Freund zu finden und mit ihm ihr gesamtes Leben in Freude verbringen zu können. Andere Pokémon müssen zuerst den Schreck durchleben, den sie kriegen, wenn sie genau von diesem Trainer verlassen werden und möglicherweise nie wieder einen solchen Freund finden. Möglicherweise. Ein Auszug aus dem Leben von Ashs Gengar.
Wie Ash in Ein schrecklicher-Fluch! erfährt, war Gengar bereits das Pokémon eines Trainers, der ein glückliches Leben führte, bis er Gengar besaß. Oder Gengar ihn? Er hatte kein Glück im Leben mehr, verlor regelmäßig wertvolle Gegenstände und konnte keine anderen Pokémon mehr fangen. Sein Leben drohte den Bach runterzugehen. Dann befahl er Gengar, im jetzigen Kirsch-Laboratorium zu verbleiben, kehrte jedoch nie zurück. Professor Kirsch zog drei Jahre später dort ein und freute sich über die spukende Gesellschaft, störte sich allerdings nie daran. Als es eines Tages Ash verflucht, trifft es auf seinen damaligen Trainer, ist außer sich und verschreckt ihn ein letztes Mal. Später wird es von Ash aus Team Rockets Fängen befreit. Es beendet den Fluch und schließt sich Ash an.
In der Folge verbessern die beiden ihre Bindung und Gengar erlernt sogar neben der Dynamaximierung auch die Gigadynamaximierung. Mit diesen Fähigkeiten steht es letztlich Delion im Finalkampf der Krönungs-Weltmeisterschaften gegenüber und kann dessen Intelleon besiegen und Ash somit zum Pokémon-Meister machen. Auf dem Weg dorthin war stets eine Sache eine beständige Begleitung – gruselige Streiche. Ob sie wohl aufhören oder Ash bis ans Ende seiner Reise begleiten?
An Halloween denkt man bei Blutsaugern vielleicht zuerst an Vampire, doch man vergisst die Mücken und andere Insekten, die zu dieser Zeit noch unterwegs sind, um mit genug Proteinen für die Eiablage zu überwintern. Auch bei vielen Pokémon muss man aufpassen, um nicht Opfer einer Blutmahlzeit zu werden. Denn obwohl bei der Animation von Blutsauger das Ziel von einem eckigen Gebiss angegriffen wird, können nicht nur Fledermaus-Pokémon wie Iksbat oder andere Pokémon mit spitzen Zähnen die Käfer-Attacke erlernen, sondern auch vorrangig Käfer-Pokémon.
Blutsauger existiert seit der ersten Generation und hatte eine Stärke von 20. Die Hälfte des angerichteten Schadens wird dem Anwender an Kraftpunkten angerechnet. In der siebten Generation wurde die Stärke auf 80 erhöht und die Angriffspunkte von 15 auf 10 gesenkt. So eine enorme Verstärkung einer Attacke gab es noch nie. Bis auf Ariados und Webarak können Pokémon, die Blutsauger erlernen, die starke Käfer-Attacke Vielender nicht erlernen. Deshalb erhielten physische Angreifer, die vorher Kreuzschere oder Kehrtwende verwenden mussten, eine starke Käfer-Attacke mit gutem Zusatzeffekt. Jedoch können seitdem nur sehr wenige Pokémon die Attacke per Levelaufstieg erlernen. Stattdessen wird eine Technische Maschine benötigt. An der Stelle von Blutsauger erlernen die meisten Pokémon Absorber. Diese Pflanzen-Attacke ist fast wie eine spezielle Pflanzen-Variante von Blutsauger mit der alten Stärke. Sollte man also einen Angreifer mit dem Typ Käfer haben, der Vielender nicht erlernen kann, und Kehrtwende keine Option sein, kann man die TM095 in Erwägung ziehen.
Probleme mit Vergiftungen, Rauhaut oder Egelsamen? Plagen dich auch immer Geister mit Fluch? Dann sichere dir jetzt ein Pokémon mit Magieschild! Diese unvergessliche Fähigkeit genießt schon seit der vierten Generation weltweit höchste Kundenzufriedenheit. Zunächst war die Fähigkeit nur für Pii, Piepi und Pixi verfügbar, doch durch Pionierarbeit kann die revolutionäre Fähigkeit auch ganz bequem mit einigen Psycho-Pokémon wie Zytomega oder Symvolara verwendet werden. Nur bei der Entwicklungslinie von Simsala handelt es sich um eine versteckte Fähigkeit, die etwas lästig zu ergattern ist. Du kannst also auch ganz unkompliziert ein wildes Pokémon fangen und hast bereits ein Hochleistungs-Pokémon.
Magieschild macht Pokémon vielseitig einsetzbar. Stellst du dein Pokémon mit den zukunftssicheren Eigenschaften Pokémon, die indirekten Schaden anrichten wollen, wirst du sehen, dass Magieschild deren Attacken absorbiert und sie verdutzt dastehen werden. Dein Pokémon kann zuverlässig in Tarnsteine oder Stachler einwechseln, ohne Schaden zu erleiden. Vor Giftspitzen kann Magieschild nicht schützen, jedoch verhindert die Fähigkeit den Schaden. So erhält dein Pokémon ohne Nachteil Schutz vor anderen Statusveränderungen. Eine äußerst elegante Möglichkeit bietet sich mit einem Klettdorn. Dein Pokémon wird durch dieses Item keinen Schaden erleiden, doch wenn es von einem anderen Pokémon berührt wird, erhält dieses den Klettdorn. Ein unbezahlbarer Vorteil ist zusätzlich die Immunität gegen den Schaden von einem Leben-Orb. Hole dir also jetzt die von Experten empfohlene Fähigkeit Magieschild und bekämpfe schon morgen lästige böse Zauberei!
Nemila ist die Rivalin in den Spielen Pokémon Karmesin und Purpur. In ebendiesen feiert sie ihr Debüt. Sie ist Nachbarin von Florian bzw. Juliana und liebt es, Pokémon-Kämpfe zu bestreiten! Die energiegeladene Akademieschülerin ebnet dem Protagonisten den Weg des Champs, und kämpft dabei auch oft gegen ihn. Später begleitet sie ihn in den Schlund von Paldea und spielt damit die Rolle eines handlungstragenden Nebencharakters. Oft wird sie von Pamomamo und Wolwerock begleitet. Außerdem ist sie im Besitz eines Starter-Pokémon der Paldea-Region. Um welches es sich handelt, entscheidet die Starterwahl des Spielers.
Für Nemila-Fans ist viel Merchandise mit ihr und ihren Pokémon erhältlich, darunter Schlüsselanhänger, Handtücher und Figuren. Sie wurde unter anderem schon in der Pokémon Trainers Paldea-Kollektion und in der Pokémon Scale World thematisiert. Zudem ist sie eine wichtige Figur im Roman Kimi to Ameagari o und dem zugehörigen Musikvideo Biri-Biri. Sie hat mehrere Auftritte in Pokémon Horizonte: Die Serie und taucht auch in Pokémon Masters EX auf. Ferner besitzt Nemila eine eigene, über Nintendo Music aufrufbare Playlist mit Soundtracks.
Eins ist klar: Mit Nemila hat man eine starke, wertvolle Kämpferin an seiner Seite!
Beim Durchstöbern der Bücher erfährt man einiges über die PokémonArceus, den „Schöpfer“ der Pokémon-Welt, und die von ihm erschaffenen Legendären PokémonDialga und Palkia, die Herrscher über Zeit und Raum. Über das ebenfalls zum Dimensions-Trio gehörende Giratina enthalten die Referenzen keine Informationen. Auch das Seen-Trio, bestehend aus Tobutz, Vesprit und Selfe, die die Eigenschaften des Geistes widerspiegeln, wird in den Aufschreibungen behandelt.
Im Blütenburgwald, so tief und ohne Schein, zogen Ben und Svenja, mutig, aber allein.
Erschwert war der Weg und es gab viel Kummer, denn Ben und Svenja litten an Hunger.
Sie fanden etwas, es war ein Haus. Es wirkte wie ein Gaumenschmaus …
Das Dach aus Eipfelbeeren sie grüßt, die Beeren bekanntlich sehr süß.
Doch hinter der Tür, da lauert Gefahr. Eine Hexe mit List, wie’s oft im Märchen war.
„Kommt, Kinderchen, kommt!“, sagte sie, wie ein Knilch. Verführte die beiden mit leck’rer Kuhmuh-Milch.
Doch Ben und Svenja, sie dachten daran, dass Gefahr oft lauert, wo man Freude ersann.
Die Hexe erkannte nun ihre Pflicht, enttarnte sich schnell als wahres Zwirrlicht!
Das Wesen, es sperrte den Ben hinter Gittern, doch Svenja lies den Geist bald erzittern!
Ihr Groink war bereit, ein wahrlich Treuer. Nutze ein’ Schnüffler, warf Zwirrlicht ins Feuer.
So rettete Svenja nun voller Mut ihren Bruder voll Angst vor der bösen Brut.
Die beiden, sie liefen hinaus in den Wald, sie riefen um Hilfe, laut es schallt.
Bens Xatu eilt herbei mit windiger Saus, teleportierte die beiden nach Moosbach nachhaus.
Die beiden, sie lachten erfreut über den Sieg. Das Zwirrlicht nie wieder ein Opfer kriegt.
Die Moral, die sie aus dem Abenteuer lernen, sollte schon bald all den Schauer entfernen:
„So lasst uns eins für die Zukunft verfassen: Auf seine Pokémon kann man sich immer verlassen!“