Hier sind alle Artikel der Woche aus dem Jahr 2025 eingebunden! (Von Kalenderwoche 2 – 52)
KW02
Pokémon Center: Merchandising Tempel
Seit einem Jahr kämpft sich der kleine Pokémon-Fan in Pokémon Rot durch Kanto. Er ist schon ganz gespannt auf die neuen Editionen Gold und Silber. Voller Vorfreude sitzt er im geschmückten Wohnzimmer und fragt sich, welches erhoffte Merchandising zu seiner Lieblingsserie wohl unter dem Weihnachtsbaum liegen wird. Beim Aufreißen des Papiers lachen ihn Ash und Pikachu an. Es ist das heiß ersehnte BrettspielPokémon Meister Trainer. Aus einem Beutel daneben lugt schon ein Plüschi von Glumanda. Das wird heute Abend mit ihm unter der Bettdecke heimlich Game Boy spielen. Die tollen Sammelkarten, die gerade jeder auf dem Schulhof tauscht, waren den Eltern wohl zu teuer. Aber er will sich nicht beschweren, sie haben ihm immerhin schon vor zwei Wochen Storybooks aus der Buchhandlung mitgebracht. „Ich werde einmal der größte Pokémon-Trainer“, denkt er noch abends beim Schlafengehen.
Inzwischen sind 22 Jahre vergangen und wie jedes Jahr stresst ihn der Weihnachtstrubel; Pokémon GO spielend schiebt er sich durch die Einkaufsstraße. Im Schaufenster sieht er die amiibo-Figur von Schiggy. Zu Hause steht die gleiche neben der Monster-Collection-Figur von Schillok und der PokéDoll von Turtok, die er beide aus Japan mitgebracht hat. Endlich wieder daheim packt er das Mega-Construx-Set von Evoli in Geschenkpapier ein und steckt es in seinen Rucksack. Im Zug auf dem Weg zur Familie erforscht er in KarmesinPaldea auf seiner Switch. Sein Bruder überrascht ihn mit einem Gengar-Shirt. Das kleine Päckchen mit dem Anhänger „Frohe Weihnachten für unseren großen Pokémon-Meister“ übersieht er fast. Beim Öffnen fällt ihm ein BoosterpäckchenFossil in den Schoß.
Die Einführung des Typs Fee hatte vor allem eine Ausgleichsfunktion: Sie wies den dominanten Typ Drache regelrecht in die Schranken und bewirkte gleichzeitig, dass es keine Typenkombination mit vollständiger Resistenz mehr gibt. Viele Pokémon wie zum Beispiel Guardevoir und Pixi, denen erst im Nachhinein der Typ Fee zugeteilt wurde, haben ihre jeweiligen Kampfstrategien umkrempeln müssen. So hat Letzteres extrem vom Wechsel von Normal zu Fee profitiert und wurde dabei ein Stück weit zum ikonischen Vertreter seines jetzigen Typs. Im Competitive Play kommt Feen-Pokémon ihre im Durchschnitt sehr hohe Spezial-Verteidigung zugute.
Feen-Pokémon spielen oft auch eine wichtige Rolle in den Handlungen der Spiele: Ihr Typ wird in der Regel mit Reinheit und Naturverbundenheit assoziiert, wie bei Xerneas etwa, das in der Mythologie der RegionKalos als die Verkörperung des Lebens selbst gilt. Laut der Legende verleiht es seinem Umfeld Energie, um alles Leben in diesem zu erneuern. Aber auch in der 7. Generation ist der Feen-Typ wegen der Legendären Schutzpatron-Pokémon von Bedeutung, weil sie in Alola den Status einer Gottheit innehaben und von den Menschen entsprechend verehrt werden.
Mit Pokémon Karmesin und Purpur können die Attacken für die ersten Partner-Pokémon nun per TM erlernt werden und die Attacken der beiden Mysteriösen Pokémon durch Levelaufstieg. Ob nun keine Lehrer mehr benötigt werden?
Wer kennt sie nicht: Kalos, Region der Träume und Abenteuer. Unzählige Orte gibt es hier zu sehen, endlose Natur, malerische Städtchen und, nicht zu vergessen: Illumina City, eine strahlende Metropole und das Herz der Region.
Illumina City ist die größte bisher erbaute Stadt der Welt. Neben unzähligen Cafés findet man hier beispielsweise das Illumina-Kunstmuseum, den Bahnhof der Stadt, an dem der TMV abfährt, oder das Trainer-Promo-Studio, in welchem Pokémon-Trainer kurze Videos, sogenannte Trainer-Promos, drehen können. Wer sich später Champ von Kalos nennen will, kann hier den ArenaleiterCitro herausfordern, sollte sich dabei aber nicht von den Elektro-Pokémon des genialen Erfinders schocken lassen. Ebendieser trägt seine Arenakämpfe im Wahrzeichen Illuminas aus, dem Prismaturm. Um in die eigentliche Arena zu gelangen, muss man jedoch erst die Frage von Heureka beantworten, der jüngeren Schwester des jungen Leiters.
Wer sein Glück auf die Probe stellen will, kann an der ID-Lotterie im gleichnamigen Zentrum teilnehmen. Als Preise winken unter anderem Sonderbonbons und Meisterbälle. Reiche Passanten können im Grand Hôtel Pique Faîne übernachten, während sich besonders stylische Personen im Maison Très Chique aufhalten und Liebhaber von Hunde-Pokémon im Pokésalon PicoBello den Haarschnitt ihrer Coiffwaff ändern lassen.
Illumina City hat unglaublich viel zu bieten – sicher erwarten uns dort noch neue Abenteuer!
Ein goldenes Licht durchbricht die Dunkelheit, ein glänzender Schein und eine Stimme, die aus ihm spricht. Du bist erwählt worden. Ein Mensch aus der späten Moderne zurückgeschickt durch Raum und Zeit in eine fremde und doch irgendwie vertraute Welt. So beginnt dein Abenteuer in Pokémon-Legenden: Arceus.
In einer Epoche, die in etwa dem späteren 19. Jahrhundert unserer Welt entspricht, wird man als heranwachsender Protagonist an den Gestaden der Hisui-Region aufgefunden. Dass man hier buchstäblich aus der Zeit gefallen ist, merkt man direkt an der Kleidung der Leute, dem Stand der Technik und am immer noch wilden Charakter der Insel. In Jubeldorf, der ersten industrialisierten Siedlung in Hisui, schließt man sich der Galaktik-Expedition an, die dieses ungezähmte Land erschließt und ihre Pokémon erforscht. Hier werden diese noch mit menschlichem Geschick und handgemachtenPokébällengefangen. Aber Vorsicht! Diese Monster lassen sich nicht so einfach in die Tasche stecken und greifen dich direkt mit ihren Attacken an!
Mit Pioniergeist und dem für die Zeitgenossen unerklärlichen ArceusPhone im Gepäck, streift man durch das ganze Land und nimmt immer wieder ein Raunen wahr, das einen durchdringt wie ein Rätsel aus einer anderen Wirklichkeit: Sinnoh – ein altes Wort, ein göttlicher Hall, dessen Mysterium es zu ergründen gilt. Wirst du den Ruf des Verborgenen beantworten?
Kurzbeschreibung
Das Silph® Scope ist ein Gerät, welches dem Anwender ermöglicht, Pokémon (lat.: Pokémones) erkennen zu können, die sich durch ihre übernatürlichen Fähigkeiten unsichtbar machen oder die Form von Geistern annehmen. Das Silph® Scope wird diese paranormalen Phänomene durch die hochentwickelte Technologie überbrücken und damit einen geeigneten Umgang mit ebendiesen Pokémon ermöglichen.
Inbetriebnahme
Es empfiehlt sich, zuerst das Gerät mit dem Kopfband auf Augenhöhe zu befestigen (auf Augeneinstellung achten, potenzielle Absprache mit Augenarzt empfohlen; Schlaubrille bitte absetzen!). Eine nachträgliche Justierung der Linsen wird durch ein Feststellrädchen auf der linken Seite ermöglicht. Mithilfe der durch Knopfdruck ausfahrbaren Sensorlinse (rot) wird ein Pokémon erfasst und über die Sichtlinsen (blau) dargestellt.
Garantie und Hinweise
Das Silph® Scope kommt mit einer zweijährigen Herstellergarantie ab Kaufdatum. Die Garantie deckt keine Schäden durch unsachgemäßen Gebrauch oder Modifikationen des Geräts ab. Ein Umtausch im Falle eines Fluches und/oder Transformation in einen Geist ist aufgrund mangelnder Beweislage ausgeschlossen. Dieses Gerät darf nur in Übereinstimmung mit den lokalen gesetzlichen Bestimmungen zur Untersuchung paranormaler Phänomene verwendet werden.
Obwohl Necrozma sowohl in der Morgenschwingen- als auch in der Abendmähnen-Form den Ultra Burst durchführen kann, sind die resultierenden Statuswerte gleich. Mit Stahlgestirn und Schattenstrahl gibt es jedoch eine Attacke, die zwischen den Grundformen einen Unterschied erzeugen kann. Neben dem Typ Psycho ersetzt Drache den vorherigen Typ. Ultra-Necrozma hat eine deutlich höhere Initiative und höhere Angriffswerte als die Ausgangsformen, jedoch sind die Verteidigungswerte niedriger. Das spiegelt sich auch in der Fähigkeit wider: Während Prismarüstung die Typenschwächen etwas abmildert, verstärkt Zerebralmacht eigene sehr effektive Attacken.
Zusätzlich zum Formwandel verschafft der Z-Kristall die Möglichkeit, eine Z-Attacke einzusetzen. Photonen-Geysir kann nach dem Ultra Burst zu Licht des Erlöschens aufgewertet werden. Diese Attacke hat die doppelte Stärke, während die besonderen Eigenschaften von Photonen-Geysir erhalten bleiben. Für die Morgenschwingen- und Abendmähnen-Form existieren auch das Solgalium Z und das Lunalium Z, um deren Spezial-Attacke zu verstärken. Den Ultra Burst können sie dann jedoch nicht durchführen.
Schaut euch das an! Das haben viele von euch vermutlich noch nie gesehen! Ehh, wer hat das Bild eigentlich geschossen?!
Hey, ihr! Werdende Top-Trainer! Ich bin’s, Rosy. Ich muss euch unbedingt von etwas erzählen. Ich habe das Unglaubliche geschafft. Ich habe Professor Esche einen Pokédex präsentieren dürfen, der alle Pokémon der Einall-Region beinhaltet hat. Und als Dank dafür habe ich allen Ernstes eine Genehmigung bekommen?! Mit dieser Genehmigung darf ich an einen supergeheimen Ort fliegen! Und zwar handelt es sich dabei um ein weit entferntes Naturschutzgebiet!
Das Naturschutzgebiet kennen nur superwenige Leute! Es ist immerhin ein Gebiet, welches recht unberührt bleiben soll. Wo? Ähm … das kann ich euch nicht sagen. Meine Mutter hat mir am Viso-Caster irgendwas erzählt wie: „Zum Schutz der seltenen Pokémon dort wird angeblich nur ausgewählten Leuten Zutritt gewährt …“ Die hat nicht schlecht gestaunt, sag ich euch! Haha! Mit Géraldine bin ich jedenfalls zu diesem fernen Ort geflogen. Er liegt weit von Einall entfernt, so viel kann ich euch sagen! Dort angekommen, habe ich nicht schlecht gestaunt. Blanke Natur, so weit das Auge reicht. Die Flüsse waren voller Karpador, manche teilweise Level 100! Ich bin dann tiefer in den Wald gelaufen und hab ein Maxax gefunden! Es hatte eine ganz andere Farbe als die, die ich kenne. Was es damit nur auf sich hat?
Aber wisst ihr was? Der Ort kommt mir bekannt vor. Als ich vor einiger Zeit in der Blaubeer-Akademie zu Besuch war, hab ich im Canyon-Areal einen Ort gefunden, der diesem Naturschutzgebiet enorm ähnlich sieht! Am selben Platz, wo Maxax sein sollte, hat da auch ein Pokémon komisch rumgeglitzert, nur irgendwie anders … Na ja, wie dem auch sei. Schnapp sie dir alle und komm auch hierher!
SaidaStell dir mal vor, du wärst ein Arena-Challenger, der bereits drei Arenaorden besitzt. Die erste große Hürde hast du bereits überwunden. Aber bis zum Champ ist es noch lange hin! Um dir den zweiten Stern auf deiner Ligakarte zu verdienen, musst du nach Passbeck und dir dort den vierten Arenaorden erkämpfen. Hier wird entweder Nio mit seinen Geister-Pokémon gegen dich antreten – oder du triffst auf das stoische Kampfgenie Galars namens Saida.
Saida ist eine Arenaleiterin, die sich auf den Kampf-Typ spezialisiert hat. Sie wuchs unter Begabtenförderung ihrer Eltern auf und gelangte durch dieses Training gemeinsam mit ihren Pokémon zu großer Stärke. Eines ihrer größten Talente ist das Galar-Karate, dessen alte Traditionen sie noch heute aufrechterhält. Eine weitere Stärke von ihr ist, dass sie fast immer ruhig und konzentriert bleibt – selbst in einem noch so brenzligen Match! Doch auch Saida hat eine große Schwäche – in ihrem Fall sind es Süßigkeiten. Jedoch hält sie das am liebsten geheim.
Das junge Kampfgenie hat zudem von außen eine recht kühle Art. Doch in Wirklichkeit möchte sie sich vor ihrem Gegner nur keine Blöße geben, und so kommt in Pokémon-Kämpfen durchaus ihre wahre Persönlichkeit zum Vorschein.
Zurück zu dir, Arena-Challenger: Saida erwartet dich bereits! Bereite dich auf ihr stärkstes Pokémon, Gigadynamax-Machomei, vor. Achte auch auf ihr Pandagro mit seinen Unlicht-Angriffen! Doch auch ihr Kapoera und ihr Lauchzelot sind nicht zu unterschätzen.
Also, schnapp dir den Kampf-Orden, Challenger! Und vergiss nie Saidas Motto: „Um stärker zu werden, muss man gegen jemanden kämpfen, der stärker ist als man selbst!“
Der Mond … Wir alle kennen ihn. Ich glaube nicht, dass ich eine große Erläuterung geben muss, um was es sich bei diesem Erdbegleiter handelt. Eher möchte ich die Bühne, die uns geschenkt wurde, nutzen, um euch mehr vom Mond zu verzaubern. Denn auch in der Welt der Pokémon ist der Mond unser ständiger Begleiter, der die Nacht als Herrscher erhellt.
Klar, der Mond hat in Pokémon Mond eine wirkliche Hauptrolle, aber der erste Auftritt liegt schon viel länger zurück. Bereits in Pokémon Breeder mini können wir den Mond das erste Mal als tatsächlichen Himmelskörper sehen. Natürlich wurde der Mond in Kanto bereits erwähnt, wobei man hier nur unter anderem einige Mondsteine auffinden kann. Auch schon Darkrai und Cresselia stellten eine Verbindung zum Mond her. Darkrais Alpträume werden im Neumond bedeutend stärker, bis Cresselias Sichelmond die bösen Träume vertreiben kann. Auf dem Windkontinent fühlen sich einige Pokémon, die am Mondlichtberg leben, besonders wohl.
Der Mond ist seit Pokémon Schwarz und Weiß ein fester Begleiter deiner Abenteuer. Vorher ist er hin und wieder mal da, ja, aber seit der fünften Spielgeneration ist er ein fester Bestandteil der Skybox in der Hauptreihe. Ob deine nächsten Abenteuer dich durch Kalos oder Alola führen oder ob du vielleicht erst wieder in Pokémon-Legenden: Z-A ein Pokémon-Abenteuer erleben wirst … er wird da sein! Und es würde mich stark wundern, wenn wir unseren König der Nacht nicht sehen werden. Denn er verfolgt unsere schönen Abenteuer schon seit vielen Jahren. Blick das nächste Mal doch einfach in den Himmel … Er freut sich über dein wahrnehmendes Lächeln!
Guten Morgen, meine lieben Akademieschüler! Ich bins wie immer, Señora Moira! Heute seid ihr einen Tag älter als gestern, aber mal sehen, ob ihr auch schlauer seid! Heute im Geschichtsunterricht beschäftigen wir uns mit einer alten Sage aus dieser Region: der Legende von den vier Schätzen des Unheils!
Wisst ihr, was die Schätze des Unheils sind? Nein? Dann spitzt die Ohren: Einst sollen diese Schätze vier wertvolle Artefakte aus dem fernen Osten gewesen sein, und zwar ein Schwert, ein Gefäß, sowie Bambustafeln und Juwelen, die einst von einem König, der früher hier in Paldea lebte, gekauft wurden. Die Habgier dieses Königs soll die vier Schätze zum Leben erweckt haben, welche sich so in Pokémon verwandelten und das Königreich in Schutt und Asche legten. Um die vier Pokémon aufzuhalten, wurden sie der Überlieferung nach von einigen antiken Pokémon-Trainern in vier Schreine eingesperrt. Allerdings soll es trotzdem wohl irgendeinen Weg geben, sie zu öffnen … Aber wenn ihr das wirklich vorhaben solltet, müsst ihr wohl selbst herausfinden, wie man diese Siegel bricht, sonst werde ich noch angeklagt. Ich sag euch nur, dass es was mit Pfählen zu tun haben soll. Aber wusstet ihr eigentlich auch schon, dass die vier Schätze womöglich eine besondere Verbindung mit vier anderen Legendären Pokémon aus Einall haben? Aber, pst, das ist streng geheimes Angeberwissen.
Moment mal, ist das schon die Pausenglocke? Na, dann habe ich ja wohl entweder zu viel geredet oder meine Uhr geht zu schnell … Jedenfalls, bis zum nächsten Mal und lernt alle schön fleißig!
Kennt ihr das, wenn euch eine ganz bestimmte Sache einfach nicht mehr loslässt? Wenn ihr fest entschlossen seid, die ganze Wahrheit darüber zu erfahren? So muss es Sania wohl ergangen sein, als sie durch ganz Galar reiste, um zu den alten Legenden der Region Recherche zu betreiben.
Sania ist eine aufgeweckte junge Frau mit einem ausgeprägten Forschergeist – kein Wunder, ist ihre Großmutter doch die berühmte Professor Magnolica, welche bereits das Geheimnis der Dynamaximierung entschlüsselte und gemeinsam mit ihrer Enklin in einem kleinen Haus auf Route 2 wohnt. Die alte Professorin war Sania seit jeher ein großes Vorbild. Also begann das Mädchen, welches vor damals nicht allzu langer Zeit ihr Dasein als Arena-Challengerin an den Nagel gehängt hatte – ihr Kindheitsfreund Delion war einfach viel zu talentiert für sie – damit, als selbsternannte Forschungsassistentin im Pokémon-Labor Brassburys für Magnolica zu arbeiten. Sie fing allerdings auch damit an, sich mit Galars Legenden auseinanderzusetzen.
Und hier begann Sanias Reise, welche sie nicht nur nach Engine City – wo natürlich noch einen kleinen Abstecher in der örtlichen Boutique machte – sondern auch nach Keelton, die Stadt, in der ihre Freundin Kate als Arenaleiterin arbeitet, nach Passbeck oder sogar in die normalerweise streng unter Verschluss gehaltene Schatzkammer Claw Citys – immer in Begleitung ihres treuen Pokémon-Partners Voldi. Schließlich zahlte sich Sanias Forschung aus. Sie schrieb ein Buch über ihre Erkenntnisse, bekam sogar den Kittel ihrer Großmutter von ihr überreicht und wurde so eine echte Pokémon-Professorin!
Der Eisraum in Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir
Wer in den Sommerferien schon einmal die Hoenn-Region besucht hat, hat sich bestimmt der Bruthitze ausgeliefert gefühlt. Eine gute Möglichkeit, der sengenden Sonne zu entgehen, ist die Küstenhöhle. Diese Grotte inmitten der Route 125 im Norden von Moosbach City ist die einzige Höhle in Hoenn, die von den Gezeiten beeinflusst wird. Für kleine Kinder ist sie jedoch nicht geeignet.
Die Höhle ist der einzige bekannte Ort, an dem Küstenschalen und Küstensalz vorkommen. Während diese Items in Einall enorme Preise erreichen, kann in der Küstenhöhle ein älterer Mann aus vier Küstenschalen und vier Küstensalze einen Seegesang, seit Pokémon Schwert und Schild Muschelglocke genannt, herstellen. Während das Küstensalz nur bei Ebbe gefunden werden kann, sind die Küstenschalen nur bei Flut erreichbar. Die Muschelglocke stellt ein Achtel des angerichteten Schadens wieder her, ist aber meistens weniger effektiv als Überreste.
Eine Besonderheit ist der ganzjährig winterkalte Eisraum im Inneren der Küstenhöhle. Der Grund, warum dieser Ort in der sehr warmen Hoenn-Region so frostig ist, ist das Ewige Eis. Es gibt in der ganzen Region keinen anderen Ort, an dem dieses Item zu finden ist. Dieser besondere Bereich lockt auch spezielle Eis-Pokémon an. Die Höhle ist nämlich der einzige Ort in Hoenn, an dem Seemops und Schneppke gefunden werden können. Letztere sind dabei fast ausschließlich im Eisraum anzutreffen. Auch der Eisfelsen, bei dem Evoli zu Glaziola entwickelt werden kann, ist in Hoenn einmalig. In der Höhle schlummern darüber hinaus noch weitere exklusive Items, für die sich die Höhle zu erkunden lohnt.
Seen, Höhlen, Gebirge, Wiesen, Strände, Städte und eine alte Geschichte. All das können Sie bei einer Reise nach Sinnoh erleben. Wir möchten Ihnen heute die Highlights dieser Region vorstellen.
Möchten Sie die Natur erwandern? Dann bieten der Kraterberg oder der Kahlberg und diverse Höhlen wie der Maniac-Tunnel, in dem man dem seltenen PokémonIcognito begegnen kann, spannende und herausfordernde Wanderwege an. Fotojäger kommen an den drei Seen See der Kühnheit, See der Stärke und See der Wahrheit auf ihre Kosten. Mit etwas Glück springt hier ein Legendäres Pokémon des Seen-Trios vor die Linse. Weitere Motive bieten die traumhaften Landschaften rund um Flori oder Blizzach, die auch das Herz von Spaziergängern oder Radfahrern höher schlagen lassen. Wenn Sie kulturell interessiert sind, empfehlen sich Elyses und Fleetburg. Hier finden Sie Infos zu den Legenden und der Geschichte der Region, die schon früher unter dem Namen Hisui von Menschen besiedelt war. Auch ein Ausflug nach Jubelstadt zeugt von dieser Vergangenheit, hier befand sich früher die erste Siedlung Jubeldorf. Daneben bieten sich auch andere Großstädte wie Schleiede oder Herzhofen für einen Städtetrip an. Zieht es Sie jedoch ans Meer, lassen Sie es sich in Sonnewik oder Weideburg gut gehen, welche beide an Route 213 mit ihrem idyllischen Sandstrand grenzen.
Sie sehen, Sinnoh bietet etwas für jeden Geschmack. Buchen Sie daher gleich Ihr Zimmer im Hotel Prachtsee und Ihre Anreise per Schiff. Und bringen Sie Ihr Pokémon-Team mit, die Infrastruktur zwischen den Orten ist nämlich noch nicht gut ausgebaut. Aber es soll ja auch kein langweiliger Urlaub werden, oder?
Hallo, ihr Trainer dort draußen! Es freut mich wirklich sehr, dass ich heute hier ein paar Dinge über mich erzählen darf. Aber ich habe mich ja noch gar nicht vorgestellt. Mein Name ist Cynthia und die meisten dürften mich wohl als Champ von Sinnoh kennen.
Mein Trainerdasein begonnen habe ich als junges Mädchen. Ich sollte damals im Auftrag des hiesigen Pokémon-Professors den Pokédex vervollständigen, was zwar keine leichte Aufgabe war, aber ich hatte zum Glück auch meinen Partner Kaumalat bei mir, welcher heute ein stolzes Knakrack und mein stärkstes und vielleicht auch bekanntestes Pokémon ist. Allerdings liebe ich es auch, alte Mythologien zu studieren. Das ist sowas wie ein Hobby von mir. Ah, und ich habe ein Ferienhaus in Ondula. Schließlich braucht selbst ein Champ ab und zu Urlaub.
Hmm, was gibt es sonst noch über mich zu sagen? Vielleicht, dass ich mich bei einigen Sachen furchtbar schwer entscheiden kann? Bei Eissorten zum Beispiel … Hehe.
Ah, und wusstet ihr schon, dass ich kürzlich mit einer bekannten Musikerin ein Musikvideo aufnehmen durfte? Das war wirklich eine interessante Erfahrung.
Nun bin ich auch schon am Ende meiner Vorstellung angelangt. Vielleicht kreuzen sich unsere Wege irgendwann oder ihr besiegt mich sogar im Pokémon-Kampf und werdet der neue Champ von Sinnoh … Hach, ich freue mich jetzt noch mehr darauf, gegen euch anzutreten.
Lange Zeit störte Citro, dass er bei der Programmierung von Citrobot einen Fehler gemacht hat: Der Aktivierungscode über die Spracherkennung funktioniert nicht und sein Roboter, der nur für ihn die Arbeit übernehmen sollte, hat ihn aus seiner eigenen Arena herausgeworfen und sich selbst zum Arenaleiter erklärt. Dieses Ereignis ist peinlich für Citro, da der Citrobot auch andere Herausforderer schlecht behandelt und aus der Arena rauswirft.
Nach einer langen Reise mit seinen neuen Freunden Ash und Serena stellt sich Citro seinem Fehler und beichtet, der Arenaleiter von Illumina City zu sein. Anschließend ermutigt Ash ihn, in einem offiziellen Arenakampf die Arena zurückzugewinnen. Zuerst zögerlich, willigt Citro im Nachhinein ein, bereitet sich vor und besiegt Citrobot schließlich. Er repariert ihn, sodass Citro als Arenaleiter anerkannt wird und Citrobot in seiner Abwesenheit über die Arena herrscht.
Später, in Staffel 19, hilft Citrobot Citro dabei, die Arena gegen die Machenschaften von Team Flare zu verteidigen. Citrobot leitet eine Selbstzerstörungssequenz der Maschine, die Blobby kontrolliert, ein, um sie zu zerstören und Blobby zu befreien. In einem bewegenden Moment verabschiedet er sich mit einem letzten Gruß von Citro und explodiert mit der Maschine.
Trotz seines technischen Ursprungs war Citrobot mehr als eine Maschine – er entwickelte eine eigene Persönlichkeit, Loyalität und sogar Humor. Seine Entwicklung vom widerspenstigen Wächter zum treuen Gefährten und schließlich zum Helden machte ihn zu einem unersetzbaren Freund für Citro, der ihn im Nachhinein mit neuem Speicher erneut reparierte.
Wenn der Sommer ins Land zieht und die Sonne vom Himmel scheint, ist es auch im Pokémon-Universum Zeit für strahlende Momente und für eine ganz besondere Attacke: Sonnentag. Seit der zweiten Generation entfesselt sie die volle Kraft des Sommers, indem sie das Kampffeld in gleißendes Licht taucht. Feuer-Pokémon blühen unter diesem Einfluss regelrecht auf. Ihre Attacken werden um 50 % stärker. Solarstrahl entfaltet seine Wirkung augenblicklich, und selbst ruhige Pokémon-Kämpfe geraten unter der Sommerhitze in Bewegung. Chlorophyll-Nutzer sprinten los, während Wasser-Pokémon mit geschwächten Attacken ins Schwitzen geraten.
Auch im Anime zeigt sich die Kraft des Sonnentags. Wenn Ash im heißen Gefecht die Sonne auf seiner Seite hat, werden aus sonst unauffälligen Pokémon plötzlich strahlende Helden. Der Sonnentag wird zur Bühne für hitzige Comebacks und Attackenkombinationen. So ist es auch in Pokémon Horizonte: Die Serie in Das Brüllen des Schwarzen Rayquazas!, als Dianas Arkani Sonnentag einsetzt, um dem Kampffeld mit seinen Feuer-Attacken einzuheizen – letztendlich sind es aber Krokel und Felori, deren Attacken die Überhand gewinnen.
Wenn Sonnentag eingesetzt wird, ist das kein gewöhnlicher Wetterwechsel. Es ist der Einbruch des Sommers mitten im Kampf. Es ist das Knistern heißer Luft, die Entschlossenheit, das Duell mit der Kraft der Sonne zu gewinnen.
Vielleicht kennt auch ihr ein Pokémon-Lied, welches euch in wahre Höhenflüge versetzt hat. Wie oft habt ihr euch gewünscht, mit einer tollen Routen-Musik mit eurem Pokémon über die Wolken zu fliegen? Sie kann so verlieben, dass selbst die gruseligsten Geister-Typen eine so tolle Atmosphäre mit sich bringen, dass kein Spuk sie schlechtmachen kann. Erinnerst du dich vielleicht noch an die erste Begegnung mit deinem Pokémon-Partner? Als du deinen neuen besten Freund gefangen hast? Was für Musik spielte kurz vor seiner ersten Entwicklung oder beim Kampf gegen den Champ? Stell dir diese Frage mit ebendieser Musik im Hinterkopf …
jetzt dauert es nur noch wenige Tage, bis du zu uns auf die Welt kommst (Deine Mutter sieht aus, als würde sie jeden Moment Explosion einsetzen.)! Da ich vor lauter Aufregung kaum stillsitzen kann, schreibe ich dir diesen Brief und freue mich so sehr darauf, ihn dir irgendwann zu überreichen!
Ich sitze in meinem Labor am Hauholi-Stadtrand, das Wuffels mal wieder in Schutt und Asche gelegt hat. Es ist ein wahrer Wirbelwind. Wäre Lilly noch meine Assistentin, sie würde sicher schimpfen, dass sie wieder hinter mir herräumen darf … Aber mein Herz und meine Forschung gehören nun einmal den wundervollen Pokémon-Attacken! Was wirklich dahintersteckt, kann man nur am eigenen Leib erfahren. Und wie fantastisch Z-Attacken erst sind, kann nur ein echter Alolaner verstehen!
Ich hätte Captain werden können. Aber Ratschläge geben ist mir zu langweilig, ich möchte erleben! Deshalb habe ich die Pokémon-Liga aufgebaut, um euch Nachwuchstalenten eine Bühne zu geben. Selbst mir dreht sich der Kopf dabei, wie schnell sich unsere wunderschönen Inseln durch die Inselwanderschaft und die begabten Trainer unserer Region mit einem Donnerschlag verändern.
Nicht jeder nimmt mich ernst. Bromley hält mich für einen Idioten mit Dauer-Sonnenbrand. Meine geheime Wrestler-Identität durchschaut vermutlich auch jeder mit zwei Augen im Kopf (Du MUSST dir einen Battle Royale anschauen!). Und ohne deine Mutter, die klügste Frau unter Sonne und Mond, wäre ich wahrscheinlich längst von einem Knirfish gefressen worden. Ich kann unsere gemeinsame Zeit kaum abwarten!
wenn Dich dieser Brief erreicht, bedeutet es, dass ich Dir die Worte nicht mehr selbst sagen konnte. Vielleicht verdiene ich das. Ich widmete mein Leben der Forschung, doch habe nie gelernt, ein guter Vater zu sein.
Noch heute erinnere ich mich in jedem Detail daran, als Kind das erste Mal das Purpurbuch in den Händen gehalten zu haben. Viele halten es für eine Ansammlung bloßer Märchengeschichten. Doch ich kannte Alondo, seinen Verfasser. Ich wusste: Es ist eine Verheißung. Ich war sofort verloren in der Welt fremdartiger Pokémon. Ich wollte wissen, was jenseits der Gegenwart auf uns wartet. Und ich wollte einen paradiesischen Ort, an dem Zukunft und Gegenwart eins sind.
Und Du bliebst allein. Ich habe Dir nie beigebracht, wie man einen Pokéball wirft, nie mit Dir gelacht. Das Bild von Dir mit Mobtiff an meiner Laborwand erinnert mich jeden Tag daran. Vielleicht hast du mich sogar dafür gehasst, aber glaube mir: Du warst von Anfang bis Ende mein Schatz.
Mein Pepper, eines der Pokémon, die ich herbeilockte, stellt eine große Gefahr dar. Es scheint aussichtslos, doch muss ich versuchen, es zu beruhigen. Ich hoffe, dass wir bald persönlich sprechen. Und ich hoffe, durch Dich kann zumindest ein Teil von mir die Zukunft erleben.
Die Pokémon-Weltmeisterschaften 2025 fanden vom 15. bis 17. August statt. Die 20. Austragung war in Anaheim im US-Bundesstaat Kalifornien und damit zum dritten Mal in dieser Stadt. Die Veranstaltung war in die gleichen Meisterschaften aufgeteilt wie im vorherigen Jahr, nämlich das Sammelkartenspiel, Videospiel, Pokémon GO und Pokémon UNITE, bei den ersten beiden mit jeweils drei Altersklassen. Für das Verfolgen von Streams konnte man wieder in verschiedenen Spielen Belohnungen erhalten.
Zu den Neuerungen zählte ein Zweitstream beim Videospiel von Victory Road, einer Fan-Plattform für Pokémon-Kämpfe. In diesem wurden zusätzliche Matches übertragen. Die Finalrunde in jedem Wettbewerb wurde das erste Mal in einer besonderen Arena ausgetragen. Im Boden der Bühne war ein großer Bildschirm integriert, über den Informationen zum Spiel angezeigt wurden.
Während Spieler aus Japan im Sammelkarten- und Videospiel jeweils fast ein Drittel der Trainer am Anfang der K.-o.-Phase stellten, konnte von diesen nur Yuyu Okita in der Junioren-Klasse im Sammelkartenspiel gewinnen. In der Meisterklasse gewann Riley McKay gegen Justin Newdorf. Im Videospiel konnte sich in dieser Altersklasse Giovanni Cischke gegen James Evans durchsetzen. Alle diese Spieler lebten in Nordamerika. Michael Kelsch aus Deutschland schaffte es in die Top 8, was seine schlechteste Platzierung in den drei Weltmeisterschaften in Pokémon Karmesin und Purpur darstellt. In Pokémon GO gewann Beelzeboy gegen P4T0M4N, nachdem er im vorherigen Turnierverlauf gegen ihn verloren hatte. In Pokémon UNITE belegte das Team Peru Unite den ersten Platz.
Oh, hey! Ich bin's, Warren, ein Pokémon-Trainer aus Einall! Eigentlich soll ich ja hier etwas über mich erzählen, aber wo fang ich an? Vielleicht damit, dass ich 14 Jahre alt und mit Lotta, Cheren, Bell und N befreundet bin, die ich alle auf ganz verschiedene Weise kennengelernt habe. Lotta habe ich zum Beispiel zum ersten Mal in der Kampfmetro getroffen. Aber weiter! Ich wohne also mit meiner Mutter in Avenitia, liebe Pokémon-Kämpfe … und ich bin ein Champ! Ja, richtig gehört! Vor einiger Zeit habe ich nämlich meine Reise begonnen, um diesen Wunsch endlich zu verwirklichen.
Zuerst habe ich natürlich mein Starter-Pokémon gewählt, wie es sich gehört – also bei mir, da konnte ich mich zwischen Floink, Serpifeu und Ottaro entscheiden. Daraufhin habe ich damit begonnen, durch die Region zu streifen und mir gleichzeitig die Arenaleiter vorgeknöpft. Dadurch hab ich dann genug Orden zusammengesammelt, um mich den Top Vier zu stellen … und ta-da, schon hast du den Sieg gegen Champ Lauro und den Titel selbst in der Tasche. Haha! Allerdings war das natürlich nicht so einfach. Klar hab ich auch ein paar Probleme auf meiner Reise gehabt … wie das fiese Team Plasma, oder vor allem G-Cis, diesen Schuft! Aber jetzt hab ich mich ja total in meinem Geschwafel verloren. Jedenfalls, viel Glück noch auf eurer Reise, Trainer!
Jetzt, wo die Tage immer kürzer werden und es nachts sehr kalt wird, gibt es morgens häufig frostigen Nebel. Auch in der Welt der Pokémon gibt es dieses Wetter an verschiedenen Orten. Im Kampf tritt normaler Nebel jedoch nur in einem kleinen Teil der Spiele auf. Dort senkt er die Genauigkeit von Attacken um vierzig Prozent und verdoppelt den Schaden von Meteorologe, ohne den Typ zu verändern. Ansonsten hat er die gleichen Effekte auf Solarstrahl und Heil-Attacken wie Synthese wie Regen. Mit Auflockern kann er entfernt werden.
Seit der sechsten Generation existiert zusätzlich eine andere Form von Nebel: das Nebelfeld. Dieses bedeckt den Boden und schützt alle Pokémon, die den Boden berühren, vor primären Statusveränderungen. Seit der siebten Generation können Pokémon auch nicht mehr verwirrt werden. Zusätzlich wird der Schaden von Drachen-Attacken gegen geerdete Pokémon halbiert. Das Nebelfeld ist mit dem Feen-Typen assoziiert. Das ist leicht daran erkennbar, dass es durch die gleichnamige Attacke mit dem Typ Fee erzeugt werden kann und Tarnung den Typ des Anwenders zu Fee ändert. Das Nebelfeld verstärkt außerdem Nebelexplosion um die Hälfte. Beim Einsatz von Auflockern wird es erst seit der achten Generation beseitigt.
Die einfachste Möglichkeit, das Nebelfeld ins Spiel zu bringen, ist Nebel-Erzeuger. Wenn ein Pokémon mit dieser Fähigkeit einwechselt, wird der Untergrund wie beim Einsatz der Attacke in ein Nebelfeld verwandelt. Nebel-Erzeuger ist die Fähigkeit von Kapu-Kime und die versteckte Fähigkeit von Galar-Smogmog.
Bist du ein Junge? Oder bist du ein Mädchen? Das ist natürlich ein Späßchen. Hallo, ich bin Prof. Eich aus Alabastia in Kanto. Früher war ich auch ein engagierter Trainer wie du. Ich erinnere mich noch an Gefechte gegen Agathe … Aber nun bin ich Professor. Vielleicht kennst du mich aber schon aus dem Radio. Denn mit Margit zusammen hab ich eine Zeit lang die Sendung Professor Eichs Pokémon-Talk moderiert.
Als Forscher brauche ich gelegentlich Hilfe von Trainern wie dir, die helfen, den Pokédex zu füllen, daher vergebe ich die ersten Partner-Pokémon: Bisasam, Glumanda und Schiggy. Selbst meinen Enkel hab ich schon eines anvertraut. Hm, wie war noch gleich sein Name? Ich mach nur Spaß! Blau heißt er und heute ist er Arenaleiter. Er ist schon etwas ungestüm. Meine Enkelin Sarah ist dagegen eher ruhig.
In der Forschung bin ich gut vernetzt. Ich scheue keine Mühen, auch mal bei Kollegen und Freunden wie Prof. Eibe oder Mr. Pokémon vorbeizuschauen und außerhalb von Kanto Untersuchungen anzustellen. Ich habe Leute unterrichtet, die sich mittlerweile selbst einen Namen als Professor gemacht haben. Sogar mein Cousin Heinrich ist Forscher in der Alola-Region und erforscht die dortigen Regionalformen. Jemand erzählte mir vor kurzem von einem Giga-Eich. Wer das wohl ist?
Die meisten Trainer sehnen sich nach Anerkennung. Durch das Trainieren allein macht man sich keinen Namen. Um sich an die Trainerspitze zu kämpfen, braucht es in vielen RegionenOrden, die zeigen, dass man der Pokémon-Liga würdig ist. Acht davon braucht es, um sich zu qualifizieren. Um sie zu erhalten, muss man sich den Arenaleitern stellen. Aber sie bieten noch weitere Funktionen.
Bis zur dritten Generation wurden dadurch einige Statuswerte erhöht. Sie sind auch für den Handlungsverlauf relevant, da sie das Nutzen von VMs außerhalb von Pokémon-Kämpfen ermöglichen, so dass neue Orte erreicht werden können. Weiterhin helfen sie dabei, dass Pokémon auch bis zu einem bestimmten Levelgehorchen. Betraf das früher nur getauschte Pokémon, die höher als die Levelgrenze sind, gilt dies nun für deine selbst gefangenen Pokémon, wenn sie beim Fang schon diese Grenze überschreiten. In Galar ist durch die Anzahl der Orden sogar eingeschränkt, bis zu welchem Level wilde Pokémon gefangen werden können. Mit jedem Orden steigt auch der Umfang des Sortiments in Supermärkten.
Im Anime gibt es noch viel mehr Orden als nur acht je Region. Gary sammelt in Kanto beispielsweise zehn Stück. Auch andere Rivalen haben z. T. Orden, die nicht in den Spielen vorkommen. Erwähnenswert ist auch, dass die KANTO-ARENA in Alola im Anime einen eigenen Orden hat, auch wenn sie inoffiziell ist.
Im Mittelpunkt steht dabei der Moduswechsel, der erstmals eine direkte Anpassung des Schwierigkeitsgrades ermöglicht. Neben dem Standardmodus lassen sich ein Hilfsmodus und ein Hürdenmodus freischalten. Während der Hilfsmodus Pokémon-Kämpfe erleichtert, erhöht der Hürdenmodus unter anderem das Level gegnerischer Pokémon. Zusätzlich verfügen Arenaleiter und Top-Vier-Mitglieder über ein weiteres Pokémon, veränderte Attacken, andere Items und erhöhte Individuelle Stärken. Damit stellt das Schlüsselsystem eine Seltenheit dar, da die meisten Pokémon-Spiele ohne wählbare Schwierigkeitsgrade auskommen. Daneben gibt es zwei weitere Funktionen. So erlaubt der Stadtwechsel, abhängig von den freigeschalteten Schlüsseln, sowohl die Schwarze Stadt als auch den Weißen Wald innerhalb eines Spiels zu besuchen. Außerdem kann über die geheime Tür im Turner-Pfad der Zugang zu verschiedenen Kammern verändert werden, was den Fang von Regirock, Regice und Registeel ermöglicht.
Die Nutzung des Schlüsselsystems ist jedoch eingeschränkt, da viele Schlüssel erst im Spielverlauf freigeschaltet und teilweise über Infrarot an andere Spielstände übertragen werden müssen. Zudem wurde das System in späteren Editionen nicht wieder aufgegriffen, weshalb viele Spieler auf alternative Spielweisen wie Nuzlocke-Herausforderungen zurückgreifen.