PokéWiki:Pokémon der Woche/Archiv/2025

Aus PokéWiki
Hier sind alle Pokémon der Woche aus dem Jahr 2025 eingebunden! (Von Kalenderwoche 1 – 51)
KW01
Piondragi im Pokémon-Anime
Piondragi im Pokémon-Anime

Piondragi verliert mit seiner Entwicklung aus Pionskora den Käfer-Typ, erhält stattdessen die seltenere Typenkombination Gift Unlicht und damit die bedeutende Resistenz gegen Psycho-Attacken. Die einzige sich am Ende ergebende Schwäche gegenüber Boden-Attacken kann das sogenannte Ogerskorpion-Pokémon leicht mit dem Item Schukebeere ausgleichen. „Oger“ ist dabei eine altertümliche und märchenhafte Bezeichnung für ein menschenfressendes Wesen. Und auch im Pokédex-Eintrag von Pokémon-Legenden: Arceus wird dem Pokémon Grausamkeit und Brutalität unterstellt.

Trotz der interessanten Typenkombination und des passablen Statuswerts Verteidigung von 110 schaffte es Piondragi seit seiner Einführung in der 4. Generation nur in untere Tiers. Dennoch ermöglicht Piondragi der Zugriff auf die Attacken Abschlag und Schwerttanz die Rolle als physischer Sweeper in der 7. Generation, wo es im RarelyUsed-Tier eingeteilt ist.

Prominenter Besitzer eines Piondragi ist sowohl in den Hauptspielen als auch im Anime Top Vier Herbaro. In der Pokémon Diamant-Edition und Perl-Edition ist Piondragi neben Honweisel sein einziges Pokémon aus der 4. Generation. Herbaros Einsatz von Piondragi als auf Käfer-Pokémon spezialisierter Pokémon-Trainer ist ein weiteres gutes Beispiel für die Nützlichkeit seiner Typen.

verfasst von: PokeMaestro

KW03
Phantoross

Was reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist Phantoross im lautlosen Sprint. Sein Augenlicht ist zwar schlecht, doch seine anderen Sinne glänzen im Gefecht. Wer in Hecken sich versucht zu verstecken, den wird das finstre Antlitz verschrecken. Tritt es mit den violetten Hufen einmal aus, entschwebt die Seele in das Himmelszelt heraus. Dann ist es für die regungslosen Opfer zu spät, denn Phantoross entzieht ihnen die Vitalität. Das Flinkblut verabscheut mit seinem sensiblen Gehör in seinem Revier jeden krachmachenden Provokateur.

Coronospa regierte die Schneelande der Krone lange nur noch auf vergessen geglaubtem Throne. Doch die Vereinigung durch die Zügel des Bundes mit Phantoross wendet die Folgen des Machtschwundes. Wenn das Reich des Herrschers wieder blüht, verweilt sein treues Ross im königlichen Gestüt. Auf dem Rücken können die beiden ihre Kraft teilen und jeden Tag zusammen reisen tausend Meilen.

Doch ist Phantoross nicht im fürstlichen Stall, tönt durch die Dunkelheit ein düsterer Schall, wenn es ein feindliches Pokémon bezwingt und deshalb sein Dunkles Wiehern erklingt. Außerdem steigt der Spezial-Angriff dabei und die schemenhafte Stärke wird frei. Die hohe Initiative lässt Phantoross schnellen und Feinde an seinen Attacken zerschellen. Das Flinkblut besitzt als einzigen Typ Geist, was nur Normal und Unlicht kein Unheil verheißt. Es fährt mit Polaross die gleiche offensive Schiene, Dunkles Wiehern macht es zu einer rollenden Lawine. Und wenn Coronospa es zu zähmen schafft, entfaltet es mit Astralfragmente seine ganze Kraft.

verfasst von: Poffelino

KW05

Mit der 9. Generation bekam Dummisel, das aus der 2. Generation stammt, eine Entwicklung: Dummimisel. Dieses Normal-Pokémon erhält man, wenn Dummisel die Attacke Hyperbohrer erlernt. Dieses Erdschlangen-Pokémon tritt in zwei Formen auf, die sich durch die Anzahl der Segmente im Körper bemerkbar machen. Laut Pokédex soll dies genetisch bestimmt sein. Im Spiel zeigt sich, dass die Zweisegmentform zu 99 % bei der Entwicklung auftritt, die Dreisegmentform dagegen nur zu 1 %.

Es sieht Dummisel sehr ähnlich. Es besitzt ebenso einen harten Schweif, mit dem es einen Bau tief in der Erde graben kann. Der Bau hat Gänge, die bis zu 10 km lang sind. Verläuft sich ein Pokémon in seinen Bau, trägt Dummimisel es zum Eingang. Feinde, die sich jedoch im Nest befinden, werden durch eine Druckwelle verscheucht, die es mit seiner langen Lunge erzeugt. Auf diese Art setzt es wahrscheinlich Orkan und Überschallknall ein. Es ist nicht bekannt, ob es wie Dummisel mit seinen Flügeln etwas fliegen kann. Aber dafür kann es per TM Doppelflügel lernen, was Dummisel nicht kann. Seine Fähigkeiten Angsthase und Hasenfuß erwecken den Eindruck, dass es ein eher ängstliches Pokémon ist.

Aoki und Nemila sind Trainer, die dieses Pokémon zu schätzen wissen. Nemila besitzt sogar eine Dreisegmentform. Damit läuten wir das Jahr der Schlange ein!

verfasst von: Isso08-15

KW07
Arbok lauert in den Wipfeln des Dschungels

Du hast das unheimliche Gefühl, verfolgt zu werden. Da drüben hat sich definitiv etwas bewegt. War es nur Einbildung? Hinter dir raschelt das hohe Gras. Erschreckt drehst du dich um. Nichts. Spielen dir deine Sinne einen Streich? Mit einem mulmigen Gefühl gehst du weiter. Plötzlich schnellt eine Kreatur mit einer gar fürchterlichen Fratze hervor, ihr Blick lässt dich erstarren. Hilflos stehst du da, während es dich langsam umwickelt und dir seine riesigen Fänge zeigt, von denen das Gift heruntertropft.

So fühlt sich wohl die Beute des Kobra-Pokémon Arbok, ein Taschenmonster vom Typ Gift, welches in vielen Orten der Pokémon-Welt lebt. Markant ist das Muster auf seinem Bauch, das sich von Region zu Region unterscheidet. Es ähnelt jedoch immer einer furchterregenden Grimasse und wird neben unheimlichen Lauten verwendet, um potenzielle Feinde einzuschüchtern. Schwach ist es jedoch keinesfalls: Seine Beute umklammert es mit einem wahnsinnig kräftigen Würgegriff, von dem das Entkommen fast unmöglich ist. Reicht das nicht, so vergiftet es seine Gegner einfach.

Trotz seiner Größe kann es seiner Beute unbemerkt auflauern. Hat es etwas erspäht, so verfolgt es das Ziel gnadenlos, egal wie weit es flieht. Diese rachsüchtigen Eigenschaften und das bedrohliche Verhalten machen es besonders beliebt bei der berüchtigten Verbrecherorganisation Team Rocket. So besaß eines der wohl berühmtesten Mitglieder, Jessie, für lange Zeit ein eigenes Arbok. Jedoch sind diese Pokémon nicht von sich aus bösartig, liebevoll aufgezogene Exemplare werden ihrem Trainer loyal bleiben.

verfasst von: BlauesSerpiroyal

KW09
Zum Anbeißen!

Wart ihr schon mal auf einem japanischen Sommerfest? Vermutlich waren wenige von euch schon in Japan und haben eines dieser Feste hautnah miterlebt, allerdings werden wahrscheinlich sehr viel mehr von euch den ersten Teil von Der Schatz von Zone Null: Die Türkisgrüne Maske gespielt haben, in dem unter anderem ein solches traditionelles Sommerfest abgehalten wird!

Bei solchen Sommerfesten in Kitakami sind Obststände üblich, welche Kandierte Äpfel verkaufen. Mit geschmolzenem Kristallzucker überzogene Äpfel, die von Apfelsirup nur vor sich hin triefen – köstlich! Es gibt jedoch Erzählungen von Besuchern, die beim Hineinbeißen in einen solchen Kandierten Apfel plötzlich auf ein Pokémon gebissen haben sollen! Das klingt fast so wie die Geschichte vom Schlurm im Apfel. – Nein warte, ich meinte natürlich „Wurm“. Oder doch eher „WyrmWikipedia-Icon(en)“? Na ja, jedenfalls gibt es tatsächlich ein Pokémon, welches einem solchen Apfel verblüffend ähnlich sieht.

Sirapfel ist bestimmt nicht nur eine Kalorienbombe. Das Pflanze- und Drache-Pokémon kann seine Gegner mit seinem süßen Nektar anlocken und anschließend mit seinen Sirupbomben ordentlich verkleben. Wusstet ihr, dass diese Sirupbombe eine der wenigen Attacken ist, welche bei ihrer Animation die Farbe des Pokémon widerspiegelt? Das gilt auch für Schillernde Pokémon! … Das wusstet ihr schon? Nun, aber ich weiß ganz sicher eine Sache, die ihr noch nicht wisst. Sirapfel besteht eigentlich aus zwei Pokémon! Die beiden Pokémon „Kopfel“ und „Schwanzel“ teilen sich eine WG im Apfel!

Was jedoch passiert, wenn Sirapfel die Attacke Drachenschrei erlernt, weiß selbst ich nicht …

verfasst von: DieTaube

KW11
Tobutz, das starke Wesen

Tief im See der Kühnheit, in der heutigen Sinnoh-Region, schläft das Willenskraft-Pokémon Tobutz. Dieses eher unscheinbare Pokémon vom Typ Psycho wiegt nur so viel wie ein Lusardin und ist so klein wie ein Sonnkern, doch der Schein trügt. Wer mit den Büchern der Fleetburg-Bibliothek vertraut ist, weiß, dass Tobutz Teil des Seen-Trios und somit ein mächtiges Legendäres Pokémon ist. Den Mythen Sinnohs nach brachte es die Willenskraft in die Welt der Pokémon und schenkte den Menschen die Entschlossenheit, weshalb es auch als das starke Wesen bekannt ist.

Doch ganz egal wie groß die Entschlossenheit; sollte ein Pokémon-Trainer Tobutz begegnen, so hat er allen Grund zur Sorge. Ein jeder, der ihm feindselig begegnet, könnte die Mythenkraft des legendären Seen-Trios zu spüren bekommen, welches gemeinsam sogar die Macht hat, Dialga oder Palkia zu bezwingen, die in den Legenden als Gottheiten betitelt werden.

Obwohl das Trio ohnehin schon gefährlich ist, wird vor allem Tobutz besonders gefürchtet. Wer es verletzt, so heißt es, der wird innerhalb einer Woche auf ewig erstarren. Als man Sinnoh noch unter dem Namen Hisui kannte, glaubten dessen Bewohner sogar, Tobutz verwandle seine Feinde in willenlose Marionetten.

verfasst von: Rüdiger

KW13

Ein überaus vielfältiges Pokémon ist das Evolutions-Pokémon Evoli. Es debütiert in der ersten Generation und konnte sich schon von diesem Zeitpunkt an in drei verschiedene Pokémon – Aquana, Blitza und Flamara – entwickeln: Damals war das einzigartig!

Mit der Zeit kamen noch mehr sogenannte Evolitionen hinzu, von denen einige bisher unbekannte Entwicklungsmethoden besaßen. Inzwischen kann sich Evoli zu acht verschiedenen Pokémon entwickeln und ist damit das Pokémon mit der bisher größten verzweigten Entwicklung. Des Weiteren nehmen seit Pokémon Schwert und Schild einige Evoli mithilfe der Gigadynamaximierung gigantische Ausmaße an. Dummerweise ist es dann noch mehr in Knuddellaune, was bei der Größe manchmal auch gefährlich werden kann … Nicht umsonst lautet seine Gigadynamax-Attacke Giga-Gekuschel. In Alola hingegen entfesselt mithilfe des Evolium Z so manches Evoli die Macht der Neun, die viele Statuswerte stark erhöht, was im Kampf durchaus praktisch sein kann.

Evoli hat mittlerweile einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Mit Pokémon: Let’s Go, Evoli! ist ihm schon vor einigen Jahren ein eigenes Hauptspiel gewidmet worden. Zudem erschien noch vor einiger Zeit der Webmanga Erabenaiyo, Eievui, der sich um ein Evoli und seinen Trainer Riku dreht, der sich fragt, welche Entwicklung für sein Pokémon denn am besten wäre. Evoli ist also ein ziemlich besonderes Pokémon!

verfasst von: Xani

KW15
Ein wandelnder Vulkan

Schildkröten – mit was verbinden unsere Leser wohl Schildkröten? Vielleicht mit Gewässern einer schönen tropischen Insel? Oder doch eher kühle Küsten mit einem angenehmen Salzwasserduft? Ich glaube sogar, Teiche sind eher Orte, die wir mit Schildkröten mehr assoziieren als ein aktiver Vulkan. Nun, Tortunator möchte euch da aber einen Strich durch die Rechnung machen. Dieses zwei Meter große Pokémon lebt auf dem Glühberg, einem Vulkan auf Alolas Insel Ula-Ula.

Tortunator gehört den Typen Feuer Drache an. Als solches weiß das Pokémon mit Attacken zu überzeugen, die wilde Feinde schnell in die Flucht schlagen. Ein gleißender Hitzekoller, ein verbrennender Flammenwurf oder ein gefährlicher Drachenpuls? Du kannst erwarten, dass dieses Pokémon nicht scheut, dich mit diesen Angriffen zu verscheuchen. Aber erreichen würdest du vermutlich eh nicht viel. Tortunator ist ein sehr defensives Pokémon. Schutzschilde von Tortunator muss man erst mal brechen können! Und selbst wenn man Tortunator endlich Schaden zufügen kann, wird seine Panzerfalle schon dafür sorgen, dass Tortunator eine gewaltige Explosion loslässt, die dem Gegner gewaltigen Schaden zufügen wird. Eine Schildkröte, die bei Berührung explodiert? Da gab’s doch mal einen viralen Internetcartoon …

Tortunator debütiert in Pokémon Sonne und Mond, wobei es hier exklusiv in der Sonne-Version auftaucht. Dennoch wird dir das Pokémon auch in der alternativen Edition vor die Füße treten. Drachen-Experte Ryuki benutzt nämlich ein Exemplar des Knallkröten-Pokémon, um dich zu besiegen. Kannst du dich gegen Tortunator behaupten?

verfasst von: SwowoJonny

KW17
Schh, die Steine schlafen

Auf den weiten Wiesen der Naturzone und Kronen-Schneelande finden sich viele gigantische Steine, auch MegalithenWikipedia-Icon genannt. Doch nicht alle dieser Steine sind, was sie scheinen. Bei einigen handelt es sich auch um Humanolith. Das Pokémon vom Typ Gestein weist große Ähnlichkeiten zu einem TrilithenWikipedia-Icon auf, bei denen es sich um große Steinstrukturen handelt, die aus zwei aufrecht stehenden sowie einem aufliegenden Stein bestehen.

Diese Art von Megalithen, die sich in vielen europäischen Ländern finden lassen, ist vor allem in der JungsteinzeitWikipedia-Icon sowie der BronzezeitWikipedia-Icon entstanden. Das bekannteste Beispiel dürfte wohl StonehengeWikipedia-Icon sein, welches vermutlich auch als Inspirationsquelle für Humanolith gedient hat. So sind diese dafür bekannt, sich einmal im Jahr zu versammeln und einen Kreis zu bilden. Die restliche Zeit des Jahres verbringen sie gerne damit, den Lauf der Sonne zu beobachten. Beide dieser Eigenschaften lassen sich mit dem bekannten Steinkreis in Verbindung bringen. Zwar ist der tatsächliche Zweck von Stonehenge bislang nicht endgültig geklärt, allerdings ist nachgewiesen, dass die Trilithen auf den Sonnenaufgang der SommersonnenwendeWikipedia-Icon ausgerichtet sind.

Man sollte sich jedoch nicht täuschen lassen. Das Pokémon mag träge wirken, doch kommt es zum Kampf, wird Humanolith seine schweren Beine nutzen und blitzschnell angreifen. Außerdem kann es seine Fähigkeit Kraftquelle nutzen, um die Attacken von Mitstreitern zu verstärken und so Verbündete zu unterstützen.

verfasst von: RobbiRobb

KW19
Giflor begeistert Blütenfans weltweit, unter anderem die Arenaleiterin Erika

Hatschi! Der Frühling ist da! Überall grünt und blüht es, wenn die Pflanzenwelt aus dem Winterschlaf erwacht. Und während Blüten-Fans Freudentränen in die Augen treten, tränen die Augen von Pollen-Allergikern aus ganz anderen Gründen. Wenn beim Waldspaziergang plötzlich alles tränt und fließt, könnte ein Giflor im Unterholz dafür verantwortlich sein. Das mittelgroße Blumen-Pokémon gehört den Typen Pflanze und Gift an und ist schon seit der ersten Spielgeneration bekannt. Es ist, neben Blubella, eine von zwei möglichen Pokémon, in die sich Duflor entwickeln kann.

Giflor zeichnet sich vor allem durch die riesige, pinke Blüte aus, die es auf dem Kopf trägt. Sie ist mit weißen Flecken gesprenkelt, deren Größe sich je nach Geschlecht unterscheidet. Es gilt als das Pokémon mit der größten Blüte weltweit. Dies teilt es sich mit seinem Vorbild, der RiesenrafflesieWikipedia-Icon, die zudem einen übelriechenden Gestank ausstößt. Giflor wurde durch die Blüte zum Favoriten vieler blumenbegeisterter Pokémon-Trainer wie der Arenaleiterin Erika.

In seinen riesigen Blütenblättern reichern sich giftige Pollen an. Diese machen seinen Kopf teilweise so schwer, dass es nur vom Tragen ermüdet. Beim Umherwandeln im tiefen Urwald setzt Giflor dann einen gelblichen Nebel ab, dessen süßer Duft besonders für Käfer-Pokémon attraktiv ist. Ist die Beute erfolgreich angelockt, lässt Giflor mit einem großen Knall seine Knospe aufspringen, woraufhin die giftigen Pollen explosionsartig austreten. Seine paralysierten Opfer frisst es dann genüsslich auf. Bei Menschen lösen die Pollen böse allergische Reaktionen aus. Also, Trainer mit Heuschnupfen, bleibt dem Dschungel fern!

verfasst von: Maxmiran

KW21
Wenn ein Kind aus Hoenn sich dazu entschließt, ein waschechter Pokémon-Trainer zu werden, steht es zunächst vor der Wahl seines ersten Pokémon: Hydropi, Geckarbor oder Flemmli? Sollte es sich für letzteres entscheiden, wird es sein Pokémon wohl so lange trainieren und mit ihm das Abenteuer suchen, dass es sich zuerst zu einem Jungglut und dann schlussendlich zu einem majestätschen Lohgock entwickelt.

Das Großbrand-Pokémon Lohgock mit den Typen Feuer und Kampf debütierte erstmals während der dritten Spielgeneration, genauer gesagt in den Spielen Pokémon Rubin-Edition und Saphir-Edition. Auch in dessen Nachfolger Pokémon Smaragd-Edition und in deren Remakes Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir, in denen es zudem ein Potenzial zur Mega-Entwicklung gewann, hat es stets dieselbe Rolle inne: Es ist neben Gewaldro und Sumpex eines der vollentwickelten Starter-Pokémon aus Hoenn. Es basiert genau wie seine Vorstufen vermutlich auf einem Huhn, insbesondere der Kampfhuhnrasse Ko ShamoWikipedia-Icon oder einem BasabasaWikipedia-Icon(en), einem feuerspeienden Hühnerwesen der japanischen Sagenwelt.

Nicht wenige Trainer werden von einem Pokémon dieser Art begleitet. So besitzt Maike aus dem Pokémon-Anime eines, oder auch Saphir aus dem Pocket Monsters SPECIAL-Manga. Letzteres trägt den Spitznamen Gockchen. Also ist Lohgock niemals eine schlechte Wahl für jemanden, der einen treuen Pokémon-Partner sucht.

verfasst von: Xani

KW23
♪ Erlebe ein hypnotisierendes Erlebnis der Extraklasse – Meloetta live im Score-Stadion! ♪
Eine Performance, wie sie kein anderer liefern kann!

Ein unvergesslicher Abend voller Energie, Emotionen und Musik, die dein Herz höher schlagen lässt! Meloettas Urgesang verzaubert dich und alle deine Freunde und Familie in einen tanzenden Zustand der Extraklasse! Mit einer Mischung aus kraftvollen Hits, bestehend aus der einzigartigen Melodie von Meloettas Stimme, wird dieser Abend deine Erwartungen übertreffen! Ein spektakuläres Live-Erlebnis, das du nie vergessen wirst. Schnapp dir ein Diva-Ticket, um das Melodie-Pokémon kennenzulernen!

Erlebe mehr im Score-Stadion!
Genieße erstklassige Gastronomie, VIP-Lounges, exklusive Merchandise-Artikel und eine barrierefreie Umgebung. Mit kostenlosem Rotom-Wi-Fi und bester Verkehrsanbindung machen wir deinen Besuch unvergesslich. Die großen Hallen des eigentlichen Liga-Stadions bieten für Meloetta eine erstklassige Umgebung!

Meloetta, ein Mysterium!
Das Normal Psycho-Pokémon kann seine psychische Energie auch in Tänze, elegant wie ein Kampf, umwandeln. Das Pokémon ist bekannt für seine sagenumwobene Stimme und soll eine Schillernde Variante besitzen, die an ein anderes weltbekanntes Idol-Sternchen erinnert. Das edelmütige Pokémon nutzt seinen musikalischen Erfolg, um Pokémon-Trainern auf der ganzen Welt Freude und Kraft zu schenken!

verfasst von: SwowoJonny

KW25
Sankabuh

Wer kennt es nicht: Wenn es im Heimatland im Sommer mal wieder schüttet wie aus Eimern, macht man sich auf zu einem Strandurlaub. Auch die Kinder freuen sich darüber – schließlich kann man mit dem Sand am Strand so tolle Sandburgen bauen. Wo wir gleich beim Thema wären: Denn wusstet ihr schon, dass es ein Taschenmonster gibt, welches einer kleinen, verfallenen Sandburg mit einer Sandschaufel darin fast bis aufs Haar gleicht? Darf ich vorstellen: Sankabuh, auch bekannt als das Sandhaufen-Pokémon.

Das 50 Zentimeter große und für seine kleine Gestalt mit seinen durchschnittlichen 70 Kilogramm ungewöhnlich gewichtige Sankabuh wurde erstmals an den sandreichen Stränden Alolas gesichtet. Jedoch kann man dieses Pokémon auch in der freien Wildbahn Galars oder Paldeas finden. Es besitzt – genau wie seine Weiterentwicklung Colossand – die Typen Geist und Boden und erinnert ersterem entsprechend äußerlich nicht nur an eine Sandburg beziehungsweise einen schmächtigen SandhaufenWikipedia-Icon, sondern auch an ein SchreckgespenstWikipedia-Icon mit einem großen offenen Mund und einem hellen Laken über dem Kopf – in welchem hier jedoch die schon erwähnte, charakteristische rote Sandschaufel steckt, welche das eher harmlos anmutende Geschöpf zu einem unheimlichen Puppenspieler macht. Damit kann es nämlich Kinder und kleine Lebewesen kontrollieren. Gruselig, oder? Also, liebe Urlauber, passt gut auf euch auf!

verfasst von: Xani

KW27

Doppelt hält besser oder Zwei Köpfe sind besser als einer: So oder so ähnlich könnte das Motto des Grobheits-Pokémon Duodino lauten. Denn wie sein Name vielleicht schon vermuten lässt, besitzt es nicht nur einen Kopf, sondern gleich zwei!

Duodino, welches sich aus Kapuno entwickelt und sich wiederum zu Trikephalo weiterentwickeln kann, wurde erstmals in der Einall-Region gesichtet. Es besitzt die Typen Unlicht und Drache sowie die Nationaldexnummer #0640. Seine Fähigkeit ist stets Übereifer. Aber nicht nur den hat es; zu seinen Eigenschaften gehört auch, dass es ziemlich verfressen ist. Doch am bekanntesten ist es wohl dafür, dass sich seine beiden Köpfe konstant streiten. Und da es nicht umsonst Grobheits-Pokémon heißt, wird da auch schon mal ziemlich heftig zugehauen. So trainiert sich Duodino sozusagen selbst – das wohl einzige Praktische an dieser Sache. Der Pokédex schließlich verrät, dass es sogar derweilen mehrere Eigenschaften gleichzeitig spielen lässt, indem – wie sollte es auch anders sein – die beiden Köpfe gegeneinander Fresswettbewerbe austragen.

Duodinos natürlicher Lebensraum findet sich in Gebirgen und Höhlen, wie es für Drachen-Pokémon durchaus üblich ist. Sollte sich ein Trainer nach einem solchen Pokémon sehnen, sich allerdings zum Erreichen dieses Zieles ein Kapuno fangen, wird er wohl ziemlich lange warten müssen; denn dieses wird sich frühstens auf Level 50 zu Duodino entwickeln. Das ist in unserer Welt die späteste Entwicklung, zumindest zur zweiten Stufe.

Also gibt es auch über das scheinbar unscheinbare Duodino noch viel zu erfahren!

verfasst von: Xani

KW29
Olini von Purpur aus dem Manga
Olini von Purpur aus dem Manga

Ein Wunder von Paldea ist u. a. das Olivenparadies, die Olivenfelder in der Südliche Zone 2. Dort trifft man auch häufig auf Olini, das Oliven-Pokémon vom Typ Pflanze Normal. Das kleine, grüne Pokémon produziert ein äußerst bitteres Öl in der Frucht auf seinem Kopf. Dieses Öl ist ungenießbar und wird als Schutz vor Feinden eingesetzt. Es lernt Attacken, die seinem Typ entsprechen. Seine Standard-Fähigkeit ist Frühwecker, während seine versteckte Fähigkeit Reiche Ernte ist, welche hauptsächlich bei Pflanzen-Pokémon auftritt und den Erntecharakter dieses Pokémon unterstreicht.

Olini betreibt Fotosynthese und wandelt Nährstoffe in Öl um, so kommt es locker eine Woche ohne Nahrung und Flüssigkeit aus. Es kommt daher vorwiegend in trockenen, sonnigen Gebieten vor, wo es in der Sonne badet. Dieses Pokémon entwickelt sich zu Olivinio und danach zu Olithena, die als freundlich und friedlich gelten und bekömmliches Öl produzieren. Wie auch bei richtigen Oliven gibt es nicht nur Olini mit grünen Früchten, seltener findet man auch welche mit schwarzen Früchten.

Der Arenaleiter von Bolardin Colzo setzt ein Olini ein. Aber auch Purpur aus dem Manga Pocket Monsters SPECIAL besitzt ein Olini, welches er von Pepper ertauscht hat. Dieses entwickelt sich später im Kampf gegen Aoki weiter.

verfasst von: Isso08-15

KW31

Im Urlaub gibt es so einige spannende Sachen zu erleben. Und davon will man dann natürlich Familie und Freunden erzählen. Wenn man da ungeduldig und nicht im Besitz eines Smart-Rotoms ist, bietet sich ein Brief dafür an. Nur – wie soll man den verschicken? Kein Problem, diesen Job kann Pelipper gern für dich übernehmen.

Pelipper, das Wasservogel-Pokémon, debütierte genau wie seine Vorentwicklung Wingull in der dritten Generation und besitzt die Typen Wasser und Flug. Es basiert auf einem Pelikan und wird oftmals als Postbote eingesetzt. So gibt es in Pokémon Café ReMix ein Pelipper, welches Lieferungen für das Café durchführt, und auch in der Pokémon-Mystery-Dungeon-Reihe sind sie vielfach als Zusteller oder Bewohner der nach ihnen benannten Pelipper-Insel vertreten.

Wenn sie nicht gerade Briefe oder Pakete ausliefern, fressen Pelipper gerne Lusardin. Bis zu dreißig von ihnen finden in seinem riesigen Schnabel Platz! Auch trägt es oft noch andere Dinge in ihm mit sich herum – Eier oder auch kleinere Pokémon zum Beispiel. Ein Pelipper soll wohl auch einst mit einem Hydropi Freundschaft geschlossen haben. Gemeinsam flogen sie, das kleine blaue Taschenmonster im Schnabel seines Freunds, über das Meer. Dies wird in dem Lied „Fly With You“ von Hatsune Miku besungen. Wenn du einen Brief aus der Ferne verschicken willst, wird der fliegende Transporter dir also immer eine Hilfe sein.

verfasst von: Xani

KW33
Greenchu ist bereit, mit dir im PokéWiki nach Fehlern zu suchen!
Greenchu ist bereit, mit dir im PokéWiki nach Fehlern zu suchen!
 Alles Gute zum Geburtstag, PokéWiki! 

Das PokéWiki feiert seinen 20. Geburtstag! Ist das nicht beeindruckend? Denkt mal zurück, wo ihr vor 20 Jahren gewesen seid! Manche von euch waren da bestimmt noch gar nicht auf der Welt! Eine Konstante hat das PokéWiki übrigens von Tag 1 an begleitet: Es geht um Greenchu! Dieses sonderbar gefärbte Pikachu stellt seit jeher das Maskottchen unseres Wikis dar.

Mal im Ernst: Wie viele dachten ursprünglich, Greenchu sei mehr als ein Maskottchen? Im Laufe der Jahre dachten viele Leser da draußen, dass Greenchu tatsächlich so in den Spielen vorkommt. Aber da muss ich euch leider enttäuschen, so wie man mich früher als kleines Kind enttäuschen musste. Gerüchten zufolge war Greenchu ja erst ein ganz normales Pikachu, welches sich einfach grün angemalt hat. Ob es selbst diesen eigenartigen Gedanken hatte oder es ein sadistischer Gedanke eines nicht ganz normalen Hirns war, weiß man bis heute aber nicht. Ich persönlich finde es ja suspekt, dass Farbeagle dieselbe Lackfarbe an sich hat.

Greenchu liebt es übrigens, sich zu verkleiden! Wir haben Greenchu schon in so vielen Outfits gesehen … Weihnachten hatte es eine Weihnachtsmütze auf. Und als Giovanni verkleidet hat es einst versucht, das PokéWiki und seinen Discord-Server einzunehmen! Selbst als Idol ist sich Greenchu nicht zu scheu! Also, außer ein anderes Idol ist beteiligt. Dann ist es ja ganz verlegen! Aber solange sein treuer Partner an seiner Seite ist, bleibt Greenchu stark und entschlossen!

Übrigens: Komm doch morgen wieder! Ich hab das Gefühl, Greenchu wird sich morgen anders für dich herausputzen …

verfasst von: SwowoJonny

KW35
Maskagato
Maskagato

Hi! Ich bins, Nemila, Schulsprecherin unserer Akademie und immer für gute Pokémon-Kämpfe zu haben! Aber darum gehts hier gar nicht, denn eigentlich möchte ich euch ja mein Partner-Pokémon vorstellen. Also dann, Bühne frei für Maskagato!

Hm, wo fang ich an? Vielleicht damit, dass mein Pokémon eigentlich ein Felori war, das ich als meinen Starter zuerst zu einem Feliospa und dann zu seiner jetzigen Form entwickelt hab. Also wie viele andere Kinder aus Paldea auch! Allerdings haben sich manche wohl auch etwas anders entschieden, und nun werden sie von einem Skelokrok oder Bailonda begleitet, genau wie … Oh, stimmt, hier gehts ja um Maskagato, sorry! Jedenfalls, es hat die Typen Pflanze und Unlicht … und es ist ein Meister der Illusionen! Das fängt schon bei der Knospe an, die es immer mit sich rumträgt – denn auch wenn sie aussieht, als ob sie schwebt, ist das nur eine optische Täuschung! Denn eigentlich ist das nur einer von Maskagatos vielen Tricks! Übrigens, ebendiese Knospe kommt auch anderweitig zum Einsatz, denn damit können Pokémon wie mein Partner die Attacke Blumentrick einsetzen – die übrigens immer einen Volltreffer landet! Deshalb ist mein Maskagato auch mein Ass in Pokémon-Kämpfen!

Ihr seht, wie spannend Pokémon sein können – aber ich muss langsam los. Bis bald!

verfasst von: Xani

KW37
Duraludon

Duraludon, das Legierungs-Pokémon vom Typ Stahl Drache, beeindruckt bereits auf den ersten Blick mit seinem turmähnlichen Körperbau, der an einen modernen Wolkenkratzer erinnert. Mit 1,8 Metern Höhe und nur 40 Kilogramm Gewicht ist es für seine Größe erstaunlich leicht, was an seiner besonderen Metallstruktur liegt. Diese ist zugleich robust und korrosionsanfällig. Laut Pokédex rostet sein Körper schnell, weshalb Duraludon bevorzugt in trockenen Gebieten lebt. Seine Grundfarbe ist silbern mit markanten blauen Einsätzen. Geschlechtsunterschiede weist es keine auf.

Geografisch findet man Duraludon in Gebirgsregionen der Galar-Region, wo es oft mit Despotar um Lebensraum konkurriert. Es bewegt sich überraschend schnell, was es in der Jagd nach Beute oder bei Territorialkämpfen zu einem ernstzunehmenden Gegner macht. In der Galar-Region tritt es in einer besonderen Form als Kristallturm-Gigant auf und erinnert damit an The ShardWikipedia-Icon.

Im Kampf punktet Duraludon mit einer Mischung aus enormem Spezial-Angriff und hoher physischer Defensive, während seine KP und Spezial-Verteidigung eher gering sind. Beliebte Fähigkeiten wie Leichtmetall verringern sein Gewicht, was es resistenter gegen bestimmte Attacken macht, während Anspannung die Nutzung gegnerischer Beeren verhindert. Mit kräftigen Attacken wie Drachenpuls, Lichtkanone oder Stahlstrahl schadet es seinen Gegnern. Besondere Bekanntheit erlangte Duraludon durch Roy, einen Arenaleiter aus Galar, dessen Gigadynamax-Duraludon im Kampf wie ein funkelnder Wolkenkratzer in den Himmel ragt – ein Bild, das vielen Spielern unvergessen bleibt.

verfasst von: Feblue

KW39

Während Mebrana vielleicht harmlos aussieht, kann es gefährlich sein. Denn obwohl seine Mittel zum Angriff von außen sichtbar sind, ist seine Taktik nicht sofort erkennbar. Es besitzt nämlich auf seinem Körper sieben Beulen, von denen die drei großen auf dem Kopf Schallwellen erzeugen können. Je nach Umgebung kann es damit das Wasser um sich in Unruhe bringen oder die Erde zum Zittern. Bei Lebewesen kann das zu Kopfschmerzen führen. Sobald das Ziel gelähmt ist, windet Mebrana seine Zunge um es. Diese ist dazu perfekt geeignet, denn sie ist deutlich länger als sein Körper, obwohl es 80 Zentimeter groß ist. Außerdem ist die Zunge sehr klebrig, wodurch sich die Gegner kaum bewegen können, wenn sie erst einmal umschlungen sind.

Die Beulen kann Mebrana aber auch zum Singen einsetzen. Dabei ist sein Stimmumfang von deren Größe abhängig. Das Vibrations-Pokémon hat eine amphibe Lebensweise. Es liebt es, im Schlamm zu spielen. Im Vergleich zu Schallquap, aus dem es sich entwickelt und das nur im Wasser lebt, hat es zusätzlich zum Typ Wasser auch noch den Typ Boden. Ab Level 36 entwickelt es sich zu Branawarz. Mit allen seinen Fähigkeiten profitiert es von Feuchtigkeit: Wassertempo verdoppelt die Initiative bei Regen, Hydration heilt Statusprobleme bei Regen und H2O-Absorber schafft eine Immunität gegen Wasser-Attacken.

Mebrana ist in Einall heimisch. Es hält sich meist am Ufer auf. Da es Schlamm liebt, ist es auch häufig in Sümpfen anzutreffen, vor allem in den moorigen Gebieten in und um Nevaio City.

verfasst von: Poffelino

KW41
Die Herbstwinde sind sein Element

Die Sonnenstrahlen wärmen immer kürzer die Erde auf und der Wind weht die letzten Sommertage davon. Wo die Bäume monatelang noch in sattem Grün standen, beginnt sich ihr Laub nun zu verfärben. Der Herbst beginnt und an den Häusern der Menschen hört man das Klingen der Windspiele nun öfter, doch sieht man genau hin, so mag sich ein manches in Wahrheit als Palimpalim entpuppen.

Dass dieses Psycho-Pokémon als ein solches oft verwechselt wird, spiegelt sich nicht umsonst in seiner Kategorie wider. Mit dem gelbgoldenen Saugnapf auf seinem Kopf hängt es oft unter Dachtraufen oder in der Wildnis an Ästen und Felsvorsprüngen. Dort herunterhängend lässt es die Winde durch seinen schalartigen Schweif wehen, mit dem es seine Gegner auch im Nu einwickeln kann. Obwohl es sehr freundlich aussieht, kann es die natürlichen Luftströme dazu nutzen, seine eigenen Rufe extrem zu verstärken. So nutzt es oft geräuschbasierte Attacken wie Aufruhr oder Vitalglocke.

In Hoenn – der Region, in der Palimpalim zum ersten Mal beschrieben wurde – sind sie sehr selten und tauchen nur auf dem Pyroberg auf, der letzten Ruhestätte vieler Pokémon. Faszinierenderweise lässt sich hier nicht seine Vorstufe, das zierliche Klingplim, finden. Dieses entsteht, wenn Palimpalim bei der Paarung dem Einfluss von Scheuchrauch ausgesetzt sind. Vielleicht sind es ja die stetigen Herbstwinde, die nicht nur Palimpalim, sondern auch die Räuchergaben verwehen.

verfasst von: Kenaz-Hagalaz

KW43
Chimpep

Chimpep, das Schimpansen- und Pflanze-Pokémon, gehört zur achten Generation und ist einer der drei Starter aus der Galar-Region. Mit einer Größe von dreißig Zentimetern und einem Gewicht von fünf Kilogramm ist es klein, flink und auffällig grün. Sein charakteristisches Merkmal ist der Holzstock, den es stets bei sich trägt und wie ein Musikinstrument benutzt. Laut Pokédex belebt Chimpep die Umgebung, indem es rhythmisch auf Bäumen oder Steinen trommelt. Im Kampf nutzt es diese Eigenschaft, um Rhythmus aufzubauen und schwungvoller zu werden.

Ökologisch gesehen lebt Chimpep bevorzugt in Wäldern. Sein Verhalten wird oft als verspielt beschrieben, doch in der Wildnis erfüllt das Trommeln eine wichtige soziale Funktion: Es dient zur Kommunikation innerhalb der Gruppe und kann Eindringlinge verjagen. Seine musikalische Ader spiegelt sich auch in seiner Entwicklungsreihe wider, denn aus Chimpep wird zunächst Chimstix und schließlich Gortrom, das mit seiner mächtigen Trommel das gesamte Schlachtfeld zum Beben bringt.

Im Kampf zeigt Chimpep typische Stärken eines Pflanzen-Starters mit bekannten Attacken wie Rasierblatt und Holzhammer. Dazu kommt die Fähigkeit Notdünger, die Pflanzen-Attacken in kritischen Momenten verstärkt. Im Anime wird es von Team Rocket eingesetzt, bevor es eine zentrale Rolle im Team von Goh einnimmt. Dort überzeugt es mit Energie, Humor und einer lebhaften Persönlichkeit. Der Name Chimpep leitet sich vermutlich vom englischen „chimpanzee“ für Schimpanse und „pep“ für Schwung und Energie ab – ein Hinweis darauf, dass in diesem kleinen Affen mehr Rhythmus steckt, als man auf den ersten Blick vermuten würde.

verfasst von: Feblue

KW45
Da will noch jemand hoch hinaus!

Alola, Freunde! Na, ihr habt’s sicher schon geahnt; ich bin dem kalten Wetter hier entkommen und in die tropische Alola-Region geflogen. Alles megaschön hier und zwischen den anderen Urlaubern, Backpackerinnen und Touri-Paaren falle ich gar nicht wirklich auf. Gerade ist mir aber was echt Abgefahrenes passiert: Ich schlendere ganz entspannt in der malerischen Kala’e-Bucht umher und ahne nichts Böses, da fällt einfach aus heiterem Himmel ein Kindwurm direkt vor meine Füße in den weichen Sand. Autsch, sage ich euch, aber der kleine Drache war zum Glück schnell wieder auf den Beinen und schien putzmunter, wenn auch frustriert.

Mich einfach ignorierend, als wäre nichts gewesen, machte sich dieses Pokémon auf, die Klippe mit seinen Bissen und Drachenklauen hochzuklettern. Sein Steinhaupt hatte es wohl geschützt und Schlimmeres verhindert. Ich war völlig verwirrt, immerhin hätte mich dieser Klops mit bis zu über 42 Kilogramm Gewicht beinahe erschlagen, aber mein Pokédex konnte mir weiterhelfen: Anscheinend träumen Kindwurm schon kurz nach dem Schlüpfen davon, sich in die Lüfte zu schwingen, was ohne Flügel natürlich oft ’ne doofe Idee ist. Hier auf Mele-Mele beobachten sie dann von Route 3 aus die ganzen Flug- und Käfer-Pokémon, die hier fröhlich herumschwirren, und können es dann kaum abwarten, selbst abzuheben … mit na ja, nicht wirklich Erfolg.

Normalerweise dauert es echt lange, bis ein Kindwurm sich erst zu einem noch viel weniger aerodynamischen Draschel und dann endlich zu einem waschechten und vor allem flugfähigen Brutalanda entwickelt. Unser Kleiner hier hat es gerade wieder versucht. Aber halt, wartet, es beginnt zu glühen!

verfasst von: Kenaz-Hagalaz

KW47
Chongjians Reaktion auf seinen Titel als Pokémon der Woche
Chongjians Reaktion auf seinen Titel als Pokémon der Woche

Die Schätze des Unheils gehören wohl aus gutem Grund zu den gefährlichsten Pokémon aller Zeiten. Sie wurden für Jahrhunderte in Paldea versiegelt. Und nun stellt euch vor, ein Jugendlicher bricht die Siegel im Auftrag seiner Lehrerin, um die Pokémon freizulassen. Ist es wohl der richtige Umgang, eine dieser gefährlichen Monstrositäten danach auch noch zu einem populären Internet-Meme zu machen?

Das Pokémon der Woche ist heute Chongjian, welches selbst außerhalb unserer Pokémon-Community sehr viral geworden ist. Dieses Pokémon hat das Internet mit seinem beliebten „Live Wo-Chien Reaction“-Meme erobert. Fokussieren wir uns doch heute aber auf das Pokémon selbst. Chongjian ist ein Pokémon der Typen Unlicht Pflanze, welches optisch auf einer Schnecke basieren könnte. Das mit Laub überdeckte Pokémon wurde einst ursprünglich als Artefakt in Form von Bambus-Holztafeln an den König des antiken Paldea überreicht. Die pure Bosheit, die im König innewohnte, formte diese Tafeln zu etwas Lebendigem, welches Unheil über Paldea brachte und damit auch versiegelt wurde. Nur wenn man die unheilvoll anmutenden schwarzen Pfähle aus dem Boden zieht, kann man den Schrein des modrigen Holzes öffnen und somit Chongjian fangen.

Das Unheils-Pokémon debütiert in Pokémon Karmesin und Purpur und besitzt die Spezialfähigkeit Unheilstafeln, die den Angriff aller anwesenden Pokémon senken lässt. Auch wenn sich die Internetgemeinde vor den anderen Unheils-Pokémon mehr fürchtet, möchte ich diesem Pokémon lieber nicht begegnen. Und wer weiß? Draußen ist gerade alles von Laub bedeckt. So ein Chongjian kann sich bestimmt auch als Laubhaufen tarnen …

verfasst von: SwowoJonny

KW49
Silembrim

Vor der Hexe des Waldes sollte man sich in Acht nehmen. Wenn in einem Wald kein Lebewesen zu finden ist, ist das ein Anzeichen dafür, dass dort ein Silembrim lebt. Das Stille-Pokémon hasst es, wenn andere die Ruhe in seinem Revier stören. Als Waffe dient die Klaue an seinem Fühler. Obwohl es etwas größer als Menschen ist, ist der größte Teil des äußerlich sichtbaren Körpers nur eine Hülle für den kleinen inneren Teil. Deshalb wiegt es trotz seiner Größe nur gute fünf Kilogramm.

Ähnlich wie die meisten anderen Psycho-Pokémon verfügt Silembrim über starke Psycho-Kräfte. Es kann nämlich so starke Kopfschmerzen hervorrufen, dass sie sogar zu einer Bewusstlosigkeit führen können. Zu seinen Typen gehört anders als bei den vorherigen Stufen Brimova und Brimano auch Fee. Es unterscheidet sich jedoch in vielen Punkten von anderen Pokémon mit dieser Typenkombination, beispielsweise Kapu-Fala oder Guardevoir. Zum einen besitzt es mit Magiespiegel eine sehr seltene, aber auch sehr starke versteckte Fähigkeit. Andererseits kann es seltene Attacken erlernen. Silembrim ist das einzige Pokémon ohne den Elektro-Typ, das Wangenrubbler erlernen kann, allerdings nur per Zucht. Außerdem ist die Attacke Magiepuder, die den Typ des Ziels zu Psycho ändert, der Entwicklungsreihe vorbehalten.

Darüber hinaus kann Silembrim mit der Energie der Galar-Partikel die Gigadynamax-Form annehmen. In dieser Form wird es als wilde Göttin bezeichnet und kann alle Emotionen von Lebewesen in einer Entfernung von fünfzig Kilometern spüren. In der Gigadynamax-Form kann es Feen-Attacken zu Giga-Sanktion aufwerten, wobei alle gegnerischen Pokémon verwirrt werden.

verfasst von: Poffelino

KW51
Lass dich treiben …

Viele Eis-Pokémon mögen die kalte Jahreszeit. Dem Pinguin-Pokémon Kubuin aus der Galar-Region wird es schnell mal zu warm. Besonders sein Gesicht braucht viel Kühlung, weshalb es dieses stets mit Eis kühlt. Es lebt in extrem kalten Orten und scheint nach Galar angespült worden zu sein, was man beispielsweise in der Anime-Folge Anführer gesucht! sehen kann. Wenn es sich von der Meeresströhmung treiben lässt, sieht das oft aus wie ein riesiger Eiswürfel im Wasser. Doch der Eisblock am Kopf spiegelt seine einzigartige Fähigkeit Tiefkühlkopf wider. Der Block schützt vor physischen Attacken, allerdings zerbricht er dann und Kubuin nimmt die Form Wohlfühlkopf an. Durch Schnee oder Hagel wird der Eisblock wiederhergestellt. Auffallend ist außerdem sein einzelnes Haar, das es zum Angeln benutzt.

Es gibt Leute, die sein freigesetztes Gesicht besonders niedlich finden. Ob das der Grund ist, weshalb es Mel, die Arenaleiterin aus Circhester nutzt? Auch Skelda Schild aus dem Manga Pokémon Schwert und Schild – Der Manga besitzt ein Kubuin. Sie verlor einst ihr gesamtes Pokémon-Team nach einer Begegnung im Schlummerwald. Ihr Kubuin mit Spitznamen Kubi trifft sie später auf Route 8 wieder und nimmt es wieder auf.

verfasst von: Isso08-15

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