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PokéWiki:Artikel der Woche/Archiv/2018

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Hier sind alle Artikel der Woche aus dem Jahr 2018 eingebunden! (Von Kalenderwoche 1 - 51)

KW01

Über den Wolken... Treibt sich auch Team Plasma rum.

Nicht nur Team Rocket aus dem Anime steht auf ausgefallene Fahrzeuge, auch Team Plasma tingelt mit einem speziellen Gefährt durch Einall: Die Plasma-Fregatte, ein riesiges Segelschiff, schippert nicht nur über die Meere, sondern kann auch über die Region hinweg fliegen, um seine Zielorte zu erreichen. In Pokémon Schwarz und Weiß taucht sie bereits auf, ist jedoch von dem Protagonisten nicht betretbar, erst in Pokémon Schwarz 2 und Weiß 2 trifft der Protagonist innerhalb der Fregatte auf Team Plasma und bekämpft dieses dort.

Das Schiff besitzt eine enorm starke Waffe, mit der ganze Städte und ihre Umgebungen eingefroren werden können. In den Spielen trifft dieses Schicksal lediglich Twindrake City, im Manga hingegen jedoch einen Großteil der gesamten Region. Diese Waffe wird auch Kyurem-Kanone genannt, was ihre Funktionsweise erklärt: Im Innenteil des Schiffs halten G-Cis Harmonia und Achromas das Legendäre Pokémon Kyurem gefangen und missbrauchen es für ihre Vorhaben.

Für das Sammelkartenspiel existiert eine Stadionkarte der Plasma-Fregatte. Diese zeigt jedoch keinen Bezug zu der Kyurem-Kanone, sondern unterstützt Pokémon, an die Plasma-Energie angelegt ist. Das Artwork jedoch zeigt die Besonderheit des Schiffes: Die Fregatte schwebt über den Wolken.

verfasst von: Killuu

KW03

Achtung, Hochspannung!

In der Pokémon-Welt wird tagtäglich Strom verbraucht, welcher in den Kraftwerken der jeweiligen Region erzeugt wird. Während die Verfahren der Stromerzeugung der Kraftwerke in Kanto und Hoenn nicht bekannt sind, wird in Sinnoh und Kalos auf erneuerbare Energien gesetzt. Das Kraftwerk in Sinnoh liegt zwischen zwei Bergen in einer Windschneise, sodass hier aus Wind Strom erzeugt wird. Die Versorger in Kalos setzen auf ein besonders neues Verfahren, sie bündeln Sonnenenergie in der Wüste, um Wasserdampf zu erzeugen. Alte, stillgelegte Kraftwerke ziehen wilde Elektro-Pokémon an, sodass hier das Herz eines Elektro-Pokémon-Sammlers aufblüht. In Kanto kann er sogar auf Zapdos treffen.

Oft verstecken sich Mitglieder von Verbrecherorganisationen in Kraftwerken, da hier wenig Publikumsverkehr herrscht und Stromausfälle erzeugt werden können, um Unruhe zu stiften. Dadurch kommt es beim Durchstreifen der Kraftwerke durch den Protagonisten zu Kämpfen gegen Team Galaktik und Team Flare.

Auch im Sammelkartenspiel existiert eine Karte Kraftwerk , die sich mit der Energieumwandlung, die bei der Stromerzeugung stattfindet, befasst und erlaubt dem Spieler den Austausch von Energiekarten. Dieser ist jedoch nicht, wie man denken könnte, auf das Finden einer Energiekarte des Typs Elektro beschränkt.

verfasst von: Killuu

KW05

Vier Inseln, ein Ziel!

Anders als in den anderen sechs Regionen der Pokémon-Welt, in denen der Spieler Orden in Arenen sammeln muss, um die Pokémon-Liga herausfordern zu dürfen, müssen Trainer in Alola eine sogenannte Inselwanderschaft vollziehen. Im Verlauf der Inselwanderschaft muss der Trainer alle vier Inseln der Alola-Region bereisen und verschiedene Prüfungen meistern. Das Ziel ist es, alle sieben kleinen Prüfungen, die von Captains abgehalten werden, und eine weitere Prüfung ohne Captain zu bestehen und im Anschluss an die Prüfungen gegen den jeweiligen Inselkönig in einem Pokémon-Kampf zu siegen, um anschließend Inselwanderschafts-Champ zu werden.

Während der sieben Prüfungen muss der Pokémon-Trainer gewisse Aufgaben erfüllen, wie beispielsweise drei Pokémon besiegen, die sich in ihren Nisthöhlen verstecken, oder ein Soundeffekt-Quiz absolvieren, bevor er dem mächtigen Herrscher-Pokémon gegenübertritt und dieses besiegen muss. Nach Bestehen der Prüfung erhält der Spieler jeweils einen passenden typspezifischen Z-Kristall. Hat ein Trainer alle Prüfungen einer Insel gemeistert, kann er sich der großen Prüfung, dem Kampf gegen den Inselkönig, stellen. Wenn der Trainer diesen Kampf gewinnt, erhält er neben dem Z-Kristall einen Stempel in seinem Trainerpass und darf sich zur der nächsten Insel aufmachen.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW07

Ashs Wolwerock nach der Entwicklung

Ashs Wolwerock ist ein Wolwerock in der Zwielichtform aus dem Anime. Es ist nach Bauz das zweite Pokémon, das Ash in Alola erhält. Ash lernt das freundliche und zutrauliche Wuffels, das sich in der Obhut von Professor Kukui befindet, in der Episode Die Herausforderung des Schutzpatrons! kennen. Sowohl er als auch Pikachu freunden sich schon während den ersten gemeinsamen Stunden mit ihm an. Ash bekommt dies dadurch zu spüren, dass Wuffels gerne seinen kratzigen Fellkragen an ihm reibt. In der Episode Aufruhr am Klauenhügel! hilft Ash ihm, die Attacke Steinwurf zu lernen, woraufhin er es einfängt.

Während seinen Reisen mit Ash trifft Wuffels auf das Wolwerock in der Nachtform von Gladio, von dessen Stärke es beeindruckt wird. Obwohl es ihm im Kampf unterlegen ist, kämpft es dennoch mutig. Wuffels nächster großer Auftritt findet in der Episode Erneut geprüft hält noch besser! statt, als Ash es zusammen mit Bauz gegen Mayla in den Kampf schickt. Während dieser Inselprüfung kämpft Wuffels so engagiert, dass es nicht merkt, dass es sich anstatt in Maylas Wolwerock in Bauz verbissen hat. Professor Kukui und Mayla erklären Ash nach dem Kampf, dieses aggressive Verhalten weise auf Wuffels bevorstehende Entwicklung hin.

Am nächsten Tag läuft Wuffels davon und stürzt in einen Fluss, wird aber von Gladios und Maylas Wolwerock gerettet. Während dem darauffolgenden Sonnenuntergang ereignet sich ein Wetterphänomen namens „Grüner Blitz“, während dem beide Wolwerock zu heulen beginnen. Währenddessen entwickelt sich Ashs Wuffels in ein Wolwerock in der Zwielichtform. In dieser Form ist es sehr eitel und wird wild, wenn sein Fell schmutzig wird.

verfasst von: Heiteira

KW09

Mantax-Surfen Illustration.png

In Pokémon Ultrasonne und Ultramond können auf dem Rücken eines Mantax’ sowohl die Meerespassagen zwischen den vier Inseln Alolas überbrückt als auch Wettbewerbe ausgetragen werden. Die in Alola beliebte Sportart des Mantax-Surfens kann dabei an vier verschiedenen großen Stränden ausgeübt werden, nachdem der Protagonist Hala auf Mele-Mele erstmals besiegt hat. Am Big Wave Beach befindet sich die erste und einfachste Surfstrecke bzw. der Normal-Kurs, ehe es vom Kantai-Strand auf Akala, über den Strand von Ula-Ula bis zum Strand von Poni anspruchsvollere Strecken zu bewältigen gibt.

Auf jeder der vier Strecken zwischen den verschiedenen Inseln gilt es, durch kunstfertige Tricks sowie dem Ausweichen von Hindernissen einen hohen Punktestand zu erreichen und somit ein erfolgreicher Mantax-Surfer zu werden. Von der Aalabyss-Schraube bis hin zum Garados-Salto warten die Surfer mit verschiedensten Kunststücken auf, nachdem sie durch Auf- und Abgleiten auf den großen Wellen Fahrt aufgenommen haben. Neben den Kunststücken gilt es zudem darauf Acht zu geben, bestimmten Hindernissen auszuweichen, die während des Surfens auftreten können. So kann es mitunter öfter mal vorkommen, dass ein Mantax-Surfer von einem riesigen Wailord erwischt wird und so vom Rücken des Flugrochen-Pokémon gestoßen wird.

Gelingt es einem Mantax-Surfer auf allen vier Kursen die höchste Punktzahl zu erreichen, so erwartet ihn in Kantai City ein ganz besonderer Preis – ein Pikachu, welches die Wasser-Attacke Surfer beherrscht. Dieses überreicht der ehemalige Rekordhalter dem Spieler im Surfer-Ortsverband.

verfasst von: Taisuke

KW11

Macht der Neun.png

Dass selbst die Kleinsten mit der richtigen Unterstützung ganz groß herauskommen können, lernt jeder Pokémon-Trainer, der die Attacke Macht der Neun zu spüren bekommt. Diese besondere Attacke gehört zu den mächtigen Z-Attacken, welche in der siebten Spielgeneration eingeführt wurden, und ist als pokémonabhängige Z-Attacke die Spezialattacke des Evolutions-Pokémon Evoli. Trägt es Evolium Z, kann seine Attacke Zuflucht zu Macht der Neun aufgestuft werden.

Evoli kann sich in acht verschiedene Pokémon weiterentwickeln, welche inoffiziell als Evolitionen bezeichnet werden. Beim Einsatz von Macht der Neun ruft es alle seine möglichen Entwicklungsstufen, unter denen sich z. B. Flamara, Folipurba und Feelinara befinden, zu Hilfe. Gemeinsam unterstützen sie das kleine Pokémon mit ihrer Kraft, woraufhin all seine Statuswerte um zwei Stufen erhöht werden. Dies verleiht Macht der Neun den Titel der besten statuswerteerhöhenden Attacke. Zusätzlich ist die Attacke nicht nur die einzige pokémonspezifische Status-Z-Attacke, sondern auch die einzige Z-Attacke, die nicht derselben Schadensklasse wie die zugrunde liegende Attacke angehört.

Der Evolium Z wird stets von einem Trainer namens Evan vergeben, welcher durch die Trainerklasse „Evoli-Profi“ als Experte des kleinen Pokémon ausgewiesen ist. In den Spielen der Hauptreihe belohnt er den Spieler mit dem Z-Kristall, wenn dieser Evans Rivalen aus alter Zeit, die Evolitionen-Profis, zu besiegen vermag. Im Anime verschenkt er in Alle sind verrückt nach Elima! einen Kristall an Elima, welcher ihn in derselben Episode direkt zum Einsatz bringt und mit Evoli im Alleingang eine Gruppe Team Skull Rüpel ausschaltet.

verfasst von: Maxmiran

KW13

Lilly

Dass das Reisen und Zusammenleben mit Pokémon das Leben verändern können, zeigen nur wenige Charaktere so eindrücklich wie das junge Mädchen Lilly. Sie tritt erstmalig in Pokémon Sonne und Mond in Erscheinung und spielt auch in den Nachfolgespielen Pokémon Ultrasonne und Ultramond sowie in der Sonne & Mond-Serie des Anime als auch im Sun und Moon Arc des Pocket Monsters SPECIAL-Mangas eine bedeutende Rolle.

Zunächst wirkt das Mädchen, das gerne liest und shoppen geht, nicht wie eine ausgemachte Heldin. Doch die wackelnde Sporttasche, die sie mit sich trägt, birgt ein großes Geheimnis: In ihr bewahrt Lilly das Legendäre Pokémon Cosmog auf, welches sie vor den Experimenten der Æther Foundation gerettet hat. Um es zu beschützen, wendet sich das schüchterne Mädchen gar von ihrer Mutter Samantha ab, durch deren zwanghaften Kontrollwahn sie viel Leid ertragen musste. So tritt Lilly, obwohl sie keine Trainerin ist, die Inselwanderschaft an, um Cosmog zu den Schreinen der Schutzpatrone Alolas zu bringen, zu denen es strebt. Dabei wird sie von Tali und dem Protagonisten begleitet und entwickelt eine tiefe Freundschaft zu beiden.

Lilly fasst schließlich, als Cosmog entführt wird, unterstützt durch ihre gesammelten Erfahrungen und die vielen Menschen, die sie kennenlernt, den Mut, sich neu zu erfinden. Die Überwindung ihrer Ängste und Sorgen beschreibt sie selbst als ihre ganz eigene Z-Kraft. Es gelingt ihr, den Respekt ihres Bruders Gladio zu erringen und gar ihre Mutter aus den Fängen einer Ultrabestie zu erretten. In der Folge beschließt sie, eine Trainerin zu werden und andere Regionen zu bereisen.

verfasst von: Maxmiran

KW15

Bamelin im Kampf gegen Lucario

Ashs Bamelin, ein Pokémon mit dem Typ WasserIC.png, ist seit Ashs Sinnoh-Reise in seinem Besitz. Ursprünglich war es jedoch im Pokémon-Team von Lucia, welche ihn und Rocko durch die Sinnoh-Region begleitet. Sie hat das Pokémon in der Folge Spezialtraining für Plinfa gefangen. Da Bamelin aber Pokémon-Kämpfe mehr bewundert als Wettbewerbe, und Ash im Besitz eines wettbewerbsbesessenen Griffel ist, tauschen die beiden schließlich ihre Pokémon in Ein unerwarteter Tausch!. Wenn man Bamelins Charakter betrachtet, wird man merken, dass die beiden mit ihrem Tausch alles richtig gemacht haben, denn es ist ein sehr stolzes Pokémon, was Kämpfe liebt und um jeden Preis gewinnen will, was es durchaus seiner Sturheit zu verdanken hat. Dadurch kommt es aber auch öfter zum Streit zwischen ihm und den anderen Pokémon. Während die Anderen spielen, steht es selbst lieber cool in einer Ecke. Trotz allem gibt es immer alles, wenn es gilt, eines seiner Teammitglieder zu beschützen. In der Folge Faust gegen Faust! bemüht es sich sehr, die Attacke Eishieb zu erlernen, was darauf hinweist, dass es hart daran arbeitet, immer stärker zu werden.

In Ashs Besitz blüht Bamelin regelrecht auf: Es wird in jedem von Ashs folgenden Arenakämpfen in Sinnoh eingesetzt und ist dort auch ziemlich erfolgreich, wie beispielsweise beim Arenakampf in Schleiede, wo es gegen Hilda ein Doppel-K.O. herbeiführen konnte. Zudem wird es von Ash in vielen weiteren Kämpfen eingesetzt. Zusammen mit Bamelin nimmt dieser am Wassili-Cup teil, wo er für einen Anfänger sehr gut abschneidet. Dort perfektioniert er Bamelins Wasserdüse-Eisstrahl-Kombination, was auch bereits Lucia versuchte, ihm beizubringen. Diese Kombinations-Attacke setzt Ash mit Bamelin in vielen Kämpfen ein, um den Gegner zu überraschen und ihm Schaden zuzufügen.

verfasst von: XBl4ckY

KW17

Der Schrein ist das besondere Merkmal des Steineichenwaldes.

Der Steineichenwald ist ein Wald in Johto, der Azalea City und Route 34 verbindet. Hier werden Bäume gefällt, um daraus Holzkohle herzustellen. Man kann ihn erst durchqueren, wenn man die VM Zerschneider erhalten hat. Dafür muss man in Pokémon Gold und Silber und Pokémon Kristall ein Porenta fangen, das dem Köhler gehört; in Pokémon HeartGold und SoulSilver gilt es sogar zwei davon wieder einzufangen. Eine spezielle Rolle spielt dieser Ort, weil hier mehrere Events ausgelöst werden können. In der japanischen Kristall-Edition konnte man mit Hilfe des Pokémon Mobile System GB den GS-Ball erhalten und somit hier Celebi an dem ihn zu ehrenden Schrein herbeirufen. In der VC-Version bekommt man das Basis-Item nach dem Sieg über die Pokémon-Liga und Celebi wurde so auch in anderen Ländern zugänglich gemacht. In Pokémon HeartGold und SoulSilver können ebenso Ingame-Events ausgelöst werden. Wenn man das „Pikachu-farbene“ Pichu auf diese Spiele holt und es ebenfalls zum Schrein bringt, dann begegnet man dem Strubbelohr-Pichu. Nimmt man das Event-Celebi mit in den Wald, erfährt man mehr über die Beziehung zwischen den Rivalen Silber und Giovanni; außerdem kann man gegen Giovanni kämpfen.

Im Anime ist der Wald sehr groß, sodass Ash und Co. mehrere Folgen brauchen, um ihn zu durchqueren. Zuerst taucht er in der Folge Teamwork auf, dabei sieht Ash den Schrein, der dem Hüter des Waldes gewidmet ist. In einer späteren Episode fängt er dort sein einziges schillerndes Pokémon: Noctuh.

verfasst von: Isso08-15

KW19

Pokémon Picross Illustration.jpg

Unter den vielen Pokémon-Spielen ist mit Pokémon Picross auch etwas für Knobler dabei. Dieses Puzzle-Spiel basiert auf der Spielereihe PICROSS, bei dem NonogrammeWikipedia icon.png zu lösen sind. Bereits Anfang 1999 wurde schon einmal ein Pokémon Picross auf dem Game Boy Color für den japanischen Markt angekündigt. Eine Veröffentlichung gab es aber nicht. Erst Dezember 2015 wurde dann ein gleichnamiges Spiel für den Nintendo 3DS veröffentlicht.

Professor Tetra geleitet euch durch dieses Free-to-Play-Game. Die Rätsel müssen innerhalb einer bestimmten Zeit gelöst werden. Dabei entsteht das Bild eines Pokémon, das sich eurem Team anschließt und je nach Typ über ein gewisse Fähigkeit verfügt, die euch beim Enträtseln einen Vorteil verschafft. Dieses Spiel beinhaltet über 300 Pokémon, darunter auch Legendäre, Mysteriöse und Mega-Entwicklungen. Zum Freischalten neuer Gebiete oder der Mega-Pokémon und anderes benötigt man allerdings sogenannte Picroits, die man sich im täglichen Training oder in Missionen verdienen und durch Mikrotransaktionen kaufen kann. Weiterhin gibt es auch die Möglichkeit einen alternativen Modus mit erhöhter Schwierigkeit freizuschalten oder man sammelt in den Missionen Mosaikstücke, welche Teile eines riesigen Bildes sind.

verfasst von: Isso08-15

KW21

Würfelförmige TM im Sammelkartenspiel

Essentiell für jeden Pokémon-Kampf sind Attacken. Von den verschiedenen Wegen eine neue Attacke zu erlernen, ist die Verwendung einer Technischen Maschine wohl die einfachste Methode. Sie wurden von der Silph Co. entwickelt. Während es in der ersten Generation 50 TMs gab, die im Gegensatz zu den Versteckten Maschinen nur einmal benutzt werden konnten, gibt es mittlerweile 100 von ihnen, die beliebig oft eingesetzt werden können. Dadurch sind allerdings ihre Verkaufspreise gestiegen, sofern sie im Markt oder Kaufhaus erhältlich sind. Unter dieser Auswahl gibt es dabei TMs, die jedes Pokémon erlernen kann, z. B. Delegator. Es existieren auch Pokémon, die überhaupt keine Attacke auf diese Weise lernen können. Und dann gibt es auf der anderen Seite Mew, das wiederum alle möglichen TMs nutzen kann, unabhängig vom Typ.

Auch in Spin-offs und anderen Medien sind sie gelegentlich zu finden. In Pokémon GO gibt es beispielsweise zwei TM-Arten: Die Sofort-TM, mit der man Sofort-Attacken verändern kann, und die Lade-TM für Lade-Attacken. Im Anime sieht man eine TM nur in Pokémon Origins: Rot erhält diese nach dem Sieg über Rocko. Auch im Manga tritt sie kaum in Erscheinung. In Pocket Monsters: Dengeki Pikachu wird Mikeys Evoli mit einer würfelförmigen TM eine neue Attacke beigebracht. Im Sammelkartenspiel sind TMs ebenso oft als Würfel dargestellt.

verfasst von: Isso08-15

KW23

Die Flotte Lotte im Manga

Die Pfipitistin Lotte ist eine Kampfkoryphäe der Kampfzone, die in den Spielen und im Manga in Hoenn liegt und im Anime in Kanto. Sie leitet die Kampfipitis, die wie ein Vipitis aussieht, welches auch ihr Hauptpokémon ist. Wenn man in Pokémon Smaragd gegen sie antritt, ist sie sehr von sich überzeugt und eingeschnappt, wenn sie besiegt wird. In den Remakes der Vorgängerspiele wird im Kampfresort von einem Mann erwähnt, dass sie das Stellenangebot als Kampfkoryphäe angenommen hat. Dies kann dadurch erklärt werden, dass die Spiele sich in verschiedenen Zeitlinien befinden.

Im Anime hat sie ihren ersten und einzigen Auftritt in der Folge Flotte Lotte. In dieser tritt Ash gegen sie als vierte Kampfkoryphäe an und gewinnt gegen ihr Vipitis und Milotic mit seinem Pikachu und Donphan. Außerdem scheint sie in Rocko verliebt zu sein, da er geschlossen wirkende Augen besitzt wie etwa Abra, Relaxo oder Eneco, welche bei ihr wohnen.

Im Pocket Monsters SPECIAL-Manga ist sie im Smaragd Arc zu sehen. Dort hat sie ihr Debüt im Kapitel VS. Schlukwech, in dem sie mit ihrem Kollegen Serenus einen Showkampf mit Vipitis und Iksbat gegen ein Lektrobal und ein Schlukwech gewinnen kann. Als Scott sie und ihre Kollegen vorstellen will, platzt Smaragd rein und fordert sie heraus. Fünf Kapitel nach ihrem Debüt tritt sie mit Vipitis, Milotic und Pottrott gegen Smaragd an.

verfasst von: Lombrero

KW25

Aus dem Stadtbild sticht der Turm heraus.

Lavandia ist eine ruhige kleine Stadt im Osten von Kanto. Dort steht in der ersten und dritte Generation ein Pokémon-Turm, der eine Ruhestätte für Pokémon darstellt. Hier wird verstorbener Pokémon gedacht. Jedoch stört Team Rocket die Ruhe, in dem sie Tragosso jagen und Mr. Fuji entführen. Sie haben deswegen auch ein Knogga auf dem Gewissen, das sein Junges beschützt hatte. Der Geist dieses Pokémon spukt seitdem im Turm und kann erst Ruhe finden, wenn er besiegt wird. Dafür benötigt man allerdings das Silph Scope, um überhaupt Geister identifizieren zu können. Nachdem Mr. Fuji befreit wurde, schenkt er dem Protagonisten die Pokéflöte. In der zweiten bzw. vierten Generation ziehen die Gräber zu Gunsten des neuen Radioturmes in das Haus der Erinnerungen.

Im regulären Anime geht Ash in den hiesigen Turm und freundet sich mit einem Alpollo an, mit dem er dann später gegen Sabrina bestehen kann. Nach dem Erhalt des Ordens verbleibt es bei ihr.

Auch im Manga ist die Stadt zu sehen. In Pocket Monsters: Dengeki Pikachu wird die Geschichte um „Black Fog“ erzählt, einem riesigen Alpollo mit hohem Level. Es stiehlt erbarmungslos mit Traumfresser die Seelen von Pokémon und Menschen, die dadurch sterben. Sabrina, die auf Rache für ihre verstorbenen Pokémon sinnt, wird selbst Opfer seiner Attacke. Ash, Rocko und einige Jäger machen sich auf, Sabrinas Seele, die im Turm von Lavandia festgehalten wird, zu retten. Nach einem harten Kampf, versucht Ash es mit einem Hyperball zu fangen. Doch Alpollo ist so stolz, dass es sich lieber durch Finale selbstzerstört als gefangen zu werden. Durch dessen Tod erwacht Sabrina wieder.

verfasst von: Isso08-15

KW27

Zahnrad der Zeit Anime.png

Zahnräder der Zeit sind mächtige Relikte aus Pokémon Mystery Dungeon 2, welche auch die jeweiligen Logos der Spiele zieren. Insgesamt gibt es von ihnen fünf Stück und eines, welches jedoch nur als eine Legende existiert und nicht wirklich gefunden werden kann. Sie haben eine grün-leuchtende Aura um sich herum, welche die Umgebung erstrahlen lässt.

Zahnräder der Zeit wurden von Dialga geschaffen und dienen zur Regulierung der Zeit. Um die Lähmung des Planeten zu stoppen, reisen Reptain und sein menschlicher Partner in die Vergangenheit, in welcher sie die Mission haben, alle Zahnräder in den Zeitturm einzusetzen. Dadurch, dass das Pflanzen-Pokémon die Zahnräder an sich nimmt, wird jedoch die Zeit in der Umgebung angehalten, wodurch es dann als Schwerverbrecher gilt. Reptain und seine Begleiter haben das Ziel das Verborgene Land aufzusuchen, auf welchem sich der Zeitturm befindet. Durch das Einsetzen der Zahnräder in den Zeitturm, kann die Lähmung des Planeten gestoppt werden, da die Zahnräder die Zeit gemeinsam wieder zum Laufen bringen.

Die Relikte befinden sich in Altaren verschiedenster Orte des Graskontinentes. Bis auf eines werden alle Zahnräder der Zeit von einem Pokémon bewacht. Drei von ihnen werden von Selfe, Vesprit und Tobutz an versteckten Seen beschützt. Alle drei setzen ihr Leben dafür ein, die Zahnräder nicht in fremde Hände zu lassen. Ein weiteres Zahnrad wird von Ditto bewacht, welches seine Verwandlungen benutzt um Eindringlinge zu täuschen und von der Kalksteinhöhle, welche das Relikt enthält, fern zu halten.

verfasst von: SwowoJonny

KW29

Das Neuschnee-Pokémon Gelatini schwebt fröhlich über schneebedeckte Hügel und erzeugt um es herum kleine Schneewolken.

Eis (EisIC.png) ist einer der heute 18 verschiedenen Typen und existiert bereits seit der ersten Generation. Dennoch waren erst in der dritten Generation reine Eis-Pokémon bekannt. Bis heute sind 42 Eis-Pokémon, einschließlich der zwei Mega-Entwicklungen und drei Legendären Pokémon, bekannt, was den Eis-Typ zum Element mit den wenigsten zugehörigen Pokémon macht. Zudem können 24 verschiedene Attacken dieses Typs eingesetzt werden, welche vor der vierten Generation ausschließlich spezieller Natur waren, heute aber auf alle drei Schadensklassen, besonders auf die offensiven, aufgeteilt sind. Dazu zählt auch die Z-Attacke Tobender Geofrost.

Den Eis-Typ findet man oft als Einzeltyp, am häufigsten allerdings in Verbindung mit anderen Typen vor, wodurch sich 14 mögliche Typenkombinationen ergeben. Die meisten Pokémon dieses Typs sehen entweder wie Tiere aus Subpolar- und PolargebietenWikipedia icon.png aus, bestehen selber aus Eis oder stellen mystische Wesen dar, die man mit Eis in Verbindung bringt. Eis ist ein ausgeglichener Typ mit vier Typ-Stärken und ebenfalls vier Typ-Schwächen, wie etwa Feuer, das es zum Schmelzen bringt.

Bis auf Alola gibt es in jeder Region der Hauptreihe einen bedeutsamen Trainer, welcher seinen Fokus auf den Einsatz von Eis-Pokémon im Kampf legt. Dazu gehören beispielsweise die Arenaleiter Norbert aus Johto, Frida aus Sinnoh oder Sandro aus Einall, sowie das Top Vier-Mitglied Lorelei aus Kanto. Zudem setzen den Trainerklassen Snowboarder oder Skifahrer angehörige Trainer oft Pokémon des Eis-Typs im Kampf ein.

verfasst von: FloRyan

KW31

Ramal Screenshot.png

Die hitzige Stadt Ramal gilt als einer der heißesten Orte der Pokémon-Welt. Sie befindet sich im Osten des gewaltigen Sandkontinentes, welchen man in Pokémon Super Mystery Dungeon erkunden kann, in einem großen Wüstengebiet. Dies lässt sich auch perfekt an den dort heimischen Pokémon, wie Puppance, Hippoterus oder Libelldra, erkennen, welche sich in solchen Gebieten sehr wohl fühlen. Die Küste der Wüstenstadt kann mit Lapras Interkontinental über See, dank des Wüstenpasses, erreicht werden.

Ramal hat eine sehr rustikale Architektur. Sämtliche Häuser des Ortes bestehen aus Ton oder Sandstein, den Mineralien, welche man am leichtesten in einer Wüste bekommt. Verziert sind diese mit bunten Stofftüchern, welche Schatten vor der gnadenlosen Sonne bieten. In der großen Steinplattform, auf welcher die Stadt erbaut wurde, befinden sich kleine Löcher, welche wie Fenster agieren, und hübsche Malereien und Mosaike verschönern die Wände.

Zusätzlich lässt sich in der basar-ähnlichenWikipedia icon.png Stadt das Plagegeistgefäß vorfinden. In diesem mystischen Gefäß befindet sich das Mysteriöse Pokémon Hoopa, welches sich dem Team anschließt, wenn man es aus dem Gefäß befreit. Die Stadt ist aber auch für ihre Legende rund um Xatu bekannt, welches in den Seelendünen nahe der Stadt lebt. Das Pokémon ist dafür bekannt in die Zukunft zu schauen, weswegen es viel Aufmerksamkeit sogar über die Grenzen Ramals hinaus erregt hat.

verfasst von: SwowoJonny

KW33

Dragan Artwork ORAS.png

Selten strahlt ein Pokémon-Trainer so viel Erfahrung aus wie Dragan. Selbst unter den Drachenprofis sticht dieser alte Haudegen sofort heraus. Als altgedienter Kapitän und langjähriger Freund von Mr. Brack befuhr er die Weltmeere und lernte so die Welt der Pokémon wie kaum ein anderer kennen. So verwundert es kaum, dass dieser starke Trainer sich mit seinen Pokémon an die Spitze der Top Vier der Pokémon-Liga in Hoenn gerungen hat.

Sein Signaturpokémon ist Brutalanda. Dieser Drache ist zudem sein stärkstes Teammitglied und in den Spielen Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir sogar fähig, die Mega-Entwicklung durchzuführen. Sein Seedraking besitzt von seinen Taschenmonstern den größten Bezug zum Meer, wohingegen Libelldra als Wüstenbewohner einen krassen Gegensatz zu diesem bildet. Ein anderer Gegensatz zeigt sich durch sein Altaria, dessen sanfte Natur und weiche Daunen einen deutlichen Kontrast zu Dragans raubeiniger Erscheinung bilden. Die enge Bindung zwischen ihm und seinen Pokémon zeigt sich nicht nur im Kampf; so haben sie ihn einst aus großer Not gerettet, weshalb er sein Leben diesen in Dankbarkeit widmet.

In der Anime-Folge Übermut tut selten gut! trifft auch Ash Ketchum während seiner Reise auf Dragan. Der junge Trainer geht mit seinen Freunden an Bord von dessen Segelschiff und fordert den Drachen-Kapitän zum Kampf heraus. Das Top-Vier-Mitglied nimmt die Herausforderung an und Dragan besiegt Ashs Pokémon mit Leichtigkeit. Obwohl er den übermütigen Jungen aus Alabastia ohne Schonung im Kampf zurechtgewiesen hat, macht der weise Dragan Ash dennoch Mut und empfiehlt ihm, weiter zu trainieren und so stetig stärker zu werden.

verfasst von: Kenaz-Hagalaz

KW35


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Ohne sie wäre kein Spiel der Pokémon-Hauptreihe denkbar: Sprites und 3D-Modelle. Durch sie werden die Pokémon für den Spieler erst sichtbar. Sie sind oft die ersten bildlichen Darstellungen, durch welche Fans die einzelnen Pokémon kennenlernen. Für einige kreative Fans sind sie sogar Grundlage und Inspirationsquelle, um eigene Sprites zu erstellen oder bereits vorhandene umzufärben oder mehrere zu kombinieren.

Vom Game Boy bis hin zum Nintendo 3DS haben sich die Sprites und später 3D-Modelle stets mit den neuen technischen Möglichkeiten der Konsolen weiterentwickelt. Farben und Abmessungen der Sprites wurden im Laufe der Zeit immer vielfältiger und großzügiger. Ab den Rubin- und Saphir-Editionen entsprachen die Sprites und Modelle dem Stil des Anime, während sie in den ersten Generationen teilweise noch deutlich von ihren offiziellen Artworks abwichen. So waren abweichende Kopfformen, übertriebene Proportionen, zusätzliche Körpermerkmale oder alternative Farben keine Seltenheit, was diesen Sprites jedoch auch einen sehr einzigartigen Charakter verlieh. In Pokémon Kristall traten zum ersten Mal animierte Sprites auf. Anfangs bestanden jene noch aus wenigen Bildern, die nur zum Kampfbeginn in Bewegung waren. Ab der 5. Generation waren sie dann durchgängig animiert.

Die kleinen Pixelbilder sorgten jedoch auch für Kontroversen. So sorgten die Sprites von Rossana und Registeel teils zu heftigen Debatten von ungewollt politischer Dimension, die zu Veränderungen innerhalb der Spiele führten, selbst noch Jahre nach deren erstem Erscheinen. Mit der Zeit ist es GAME FREAK jedoch immer besser gelungen, solche Vorfälle zu vermeiden.

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