Aktivieren

PokéWiki:N-ZONE/Beispielartikel

Aus PokéWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
< PokéWiki:N-ZONE < Beispielartikel
N-Zone Logo.png
Diese Seite ist Teil des N-ZONE-Projekts. Hier findet ihr einen Beispielartikel über die Pokémon Dream World, der als Hilfe beim Verfassen eurer Artikel gedacht ist.
Behaltet euren eigenen Schreibstil aber unbedingt bei.
Neue Abenteuer in der Dream World
Dass man in Pokémon Schwarz und Weiß die sogenannte Dream World aufsuchen kann, wissen vermutliche Viele. Nach einer Verschiebung des Launchs wegen der Ereignisse in Japan ging das Angebot dann am 12. April – vor etwa einem Monat - online. Doch was bietet die Dream World und wie gut ist sie wirklich? Wir haben sie für euch unter die Lupe genommen.

Auch Pokémon haben Träume. Das ist die Grundidee, auf der das Prinzip der Pokémon Dream World aufbaut und das die Basis für die Abenteuer dort ist. Verbindet man nämlich seine Version von „Pokémon Schwarz“ oder „Pokémon Weiß“ mit dem Internet und lädt eines seiner Taschenmonster auf die Server der Seite des Pokémon Global Link (de.pokemon-gl.com) hoch, kann man unter anderem Beeren pflanzen und tauschen, sich mit Freunden vernetzen und sogar sein eigenes Haus einrichten – alles am Computer, ohne die Edition selbst starten zu müssen.
Die nützlichste Funktion für viele Spieler ist aber vermutlich die Möglichkeit, mit seinem Pokémon auf der sogenannten Trauminsel spazieren gehen und dabei Items finden und Artgenossen antreffen zu können. Um sich mit diesen anzufreunden absolviert man einige simple Minispiele wie das Formen von Eiskugeln oder ein Hindernisrennen in der Luft. Je besser man dabei ist, desto mehr Vertrauen gewinnt das Pokémon, und ab einem gewissen Grad freundet es sich mit dem eigenen Exemplar an. In diesem Fall sind Träume alles andere als Schäume, denn der neu gewonnene Gefährte kann ins Hauptspiel übertragen und dort als reguläres Pokémon benutzt werden - mit etwas Glück besitzt er sogar eine Fähigkeit, über die er normalerweise nicht verfügen würde.
Durch viele Aktionen im Traum des eigenen Schützlings sammelt man überdies Traumpunkte, die diverse Vorteile ermöglichen. Im besten Fall steigt das Pokémon durch diese Punkte sogar einen Level auf, sobald es auf die Edition zurückübertragen wird. Vergleichbar ist die Dream World in einigen Zügen mit den Geheimbasen aus Pokémon Rubin, Saphir und Smaragd. Auch dort konnte man sich mit Freunden vernetzen und ein Haus bewohnen, was damals allerdings noch über Link-Kabel und Statistiktausch ablief.
Ebenfalls interessant: Jedes einzelne Pokémon hat eigens für die Dream World ein neues Artwork spendiert bekommen. Und wer mit Insiderwissen glänzen will, dem sei gesagt, dass es schon in der dritten Pokémon-Generation einen Forscher gab, der an Technologien zum Erforschen des Schlafes von Taschenmonstern arbeitete. Im Gegensatz zu heute hielt sich der Erfolg damals aber noch in Grenzen.
Infos zu diesem und noch vielen weiteren Themen rund um Pokémon bekommt ihr auf PokéWiki, der großen deutschen Pokémon-Enzyklopädie.


Dieser Text oder Teile davon dürfen ohne die ausdrückliche Erlaubnis von DagobertDuck nicht kopiert oder vervielfältigt sowie anderweitig verwendet werden. Möchtest du ihn benutzen, frage bitte zunächst hier nach.