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Benutzer:Lohguardabsilz/PdW

Aus PokéWiki
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Hier habe ich meine PdWs und mein AdWs aufgelistet:

PGL-Artwork Kryppuk.png

Kryppuk ist ein Pokémon der 4. Generation mit den Typen GeistIC.png und UnlichtIC.png. Seine Name basiert auf dem Wort kryptus = Spuk. Ausserdem ist es zusammen mit Zobiris, Zapplardin, Zapplalek und Zapplarang das einzigste Pokèmon, das keine Schwäche hat. Bei Kryppuk ist dies Der Dualtyp, der die Schwächen aufhebt. Laut Pokedex-Eintrag ist es ein aus 108 Geistern bestehendes Pokèmon (In Pokemon Mystery Dungeon spricht es deswegen über sich im Plural) und wegen den 108 buddhistischen Sünden, die es begangen hat, an einen Spiritkern gebunden. Seine Sinnoh-Pokedex-Nummer lautet 108, es wiegt 108 kg und hat eine Verteidigungsbasis und Spezialverteidigungsbasis von jeweils 108. Sehr auffällig ist auch, dass seine Mimik sehr menschlich ist. Seinen ersten Auftritt im Anime hatte es in der Episode DP056. Es ist 500 Jahre in einem Spiritkern eingesperrt worden, bis Ashs Bamelin mit Ultraschall einen antiken Turm zerstört und Kryppuk somit wieder aufersteht. Da dieses aber Unheil stiftet, bekämpfen Ash und Pikachu es erfolgreich und Kryppuk wird wieder in den Spiritkern eingeschlossen.


Wundereiland Beere.png

Wundereiland ist eine Insel aus Hoenn. Im Spiel kann man diese Insel nur mit einer Chance von 1:65536 antreffen. Ausgerechnet sieht man diese Insel also alle 178 Jahre einmal. Wenn der unsichtbare interne Wert des Spiels mit dem ebenfalls unsichtbare Pokèmon-Wert Zahlen identisch ist, kann man Wundereiland im Osten von Flossbrunn auf Route 130 erreichen. Der unsichtbare interne Wert des Spiels ist eine sich täglich ändernde Zufallszahl. Der ebenfalls unsichtbare Pokémon-Wert entspricht den hinteren 2 Bytes der 4 Byte großen Pokémon-Zufallszahl. Ein Mann in Flossbrunn sagt dem Spieler, ob Wundereiland gerade sichtbar ist oder nicht.

Auf dieser Insel gibt es ausschließlich das Pokèmon Isso zu fangen (Lv. 5-45), die man in Rubin, Saphir und Smaragd sonst nur durch Zucht mit Woingenau erhalten kann, für welche man zudem auch den Laxrauch braucht. Außerdem gibt es dort die äußerst seltene Lydzibeere, die man sonst nirgendwo in Hoenn ergattern kann. Die einzige weitere Möglichkeit eine Lydzibeere zu erhalten, bestand darin seine Rubin/Saphir-Edition an Nintendo zu versenden, um das Uhrenproblem zu beheben. Dabei bekam man ein schillerndes Zigzachs geschenkt, welches die seltene Beere trug. Auf dieser Insel kann man keine Trainer antreffen.


Sugimori 280.png

Trasla ist ein Pokèmon der 3. Generation und vom Typ PsychoIC.png. Es entwickelt sich auf Level 20 zu Kirlia und auf Level 30 zu Guardevoir. Wenn es allerdings ein männliches Kirlia ist, entwickelt es sich mit dem Item Funkelstein zu Galagladi. Sein name ist Ein Anagramm von (A)stral(leib). Das Anagramm Trasla ähnelt tra(n)sla(te). Sein japanischer, englischer, koreanischer und französischer Name siind alle ebenfalls aus den Buchstaben T, R, A, S und L zu bilden. Laut Pokedex-Eintrag fühlt Trasla mit seinen Hörnern die Gefühle der Menschen und kann mit Telepathie (So ist auch der Name seiner versteckten Fähigkeit) sprechen. Ist der Trainer glücklich, so ist es ebenfalls glücklich. Spürt es Feindseligkeit, versteckt es sich. Von den Statuswerten gesehen ist Trasla das schwächste Psycho-Pokèmon. Ironischer Weise sind seine letzten Entwicklungen Guardevoir und Galagladi die zweitstärksten nicht-legendären Psycho-Pokèmon nach Metagross. Außerdem ist Trasla das drittschwächste Pokèmon aus der Hoenn-Region. Interresant ist auch, dass es per Levelaufstieg nur Attacken von drei Typen erlernen kann: PsychoIC.png , PflanzeIC.png und NormalIC.png.


Sugimori 586c.png

Kronjuwild ist ein Pokèmon der 5. Generation vom Typ NormalIC.png und PflanzeIC.png(einzigartige Typkombination zusammen mit seiner Vorstufe)und ist eines der Formwandler der 5. Generation. Sein Name setzt sich zusammen aus Kronju(wel) und Wild.Es entwickelt sich aus Sesokitz und basiert auf einem Rothirsch. Seine verschiedenen Formen wechselt er in jeder Jahreszeit: Im Frühling schmücken Rosa Blumen sein Geweih, im Sommer wächst aus seinem Geweih ein Busch heraus, im Herbst flattern alte Blätter in seinem Geweih und im Winter ist sein Geweih mit Schnee bedeckt und um seine Füße trägt es Stiefel aus Schnee. Für viele Pokèmon-Kenner ist auch klar, dass Kronjuwild und Sesokitz warscheinlich die Pokèmon sein sollten, die die neue Sensation In den Editionen Schwarze Edition und Weiße Edition präsentieren sollten, nämlich die Jahreszeiten.

Kronjuwildhat auch eine Spezialattacke, die nur es erlernen kann, nämlich Holzgeweih. Im Anime, in der Staffel BW, kann man es erstmals als Pokèmon von Cabernet sehen. Dort kann es auch diese Attacke.

PGL-Artwork Ottaro.png

Ottaro ist der WasserIC.png-Starter der 5. Generation. Es entwickelt sich auf Level 17 zu Zwottronin und auf Level 36 zu Admurai Wie sein Name schon sagt basiert es auf einem Otter und ist somit der einzige Wasser-Starter, der auf einem Säugetier basiert. Es trägt eine Muschel aus Keratin bei sich, mit welcher es angreifen oder sich verteidigen und Angriffe abblocken kann, und ist somit eines der wenigen Pokèmon die mit Gegenständen angreifen. Das sieht man auch bei der Animation seiner WeiterentwicklungZwottronin in den Spielen Schwarze Edition und Weiße Edition, und bei einer Attacke, die Ottaro erlernt, welche das repräsentieren soll, nämlich Kalkklinge. Ausserdem erlernt es noch eine Attacke mit "Klinge" im Namen, nämlich Zornklinge, und ist damit der einzige Wasser-Starter, der eine Attacke vom Typ KäferIC.png per Levelaufstieg erlernt. Auch interessant ist, dass es laut einem Interview zusammen mit seinen Entwicklungen den Geschmack Japans wiedergibt. Bei den Sprites von Ottaro erkennt man, dass sein Blau in Pokemon Schwarz dunkler ist als in Pokemon Weiß, und sein Weiß in Pokemon Weiß eher beige ist. Im Anime besitzt Ash ein Ottaro, welches im nachläuft, nachdem es ihn gesehen hatte, als Diaz sein Start-Pokèmon aussuchte. Es gehörte Professor Esche.


289.png

Letarking ist ein NormalIC.png-Pokèmon der 3. Generation und entwickelt sich aus Muntier, welches sich aus dem Basis-Pokémon der Letarking-Evolutionsreihe Bummelz entwickelt. Es ist von den Gesamtwerten gesehen das stärkste nicht-legendäre Pokèmon. Um diese hervorragende Stärke auszugleichen, hat Letarking die Fähigkeit Schnarchnase, die nur jede zweite Runde das Angreifen erlaubt. Genau wie seine Unterentwicklung Bummelz ist es ein unglaublich faules Pokemon, doch es basiert nicht auf einem Faultier, sondern auf einem GigantopithecusWikipedia icon.png. Im Gegensatz zu Bummelz und Letarking ist die Unterenwicklung von Letarking, Muntier ein sehr munteres Pokémon. Im Anime hat der Arenaleiter Norman von Blütenburg City, der in den Spielen auch Maikes und Maxs Vater ist, auch ein Letarking, mit welchem er erfolgreich den Balanceorden verteidigen kann.