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Eier und Zucht: Unterschied zwischen den Versionen

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Es gibt in [[Pokémon GO]] drei verschiedene Arten von Eiern, die sich neben der farblichen Gestaltung darin unterscheiden, welche Entfernungen zu Fuß zurückgelegt werden müssen, damit aus ihnen Pokémon schlüpfen. Hierbei lässt sich in nach zwei, fünf und zehn Kilometern schlüpfende Pokémon-Eier unterscheiden. Welches Pokémon schlüpft ist zufällig und abhängig vom Ei.
 
Es gibt in [[Pokémon GO]] drei verschiedene Arten von Eiern, die sich neben der farblichen Gestaltung darin unterscheiden, welche Entfernungen zu Fuß zurückgelegt werden müssen, damit aus ihnen Pokémon schlüpfen. Hierbei lässt sich in nach zwei, fünf und zehn Kilometern schlüpfende Pokémon-Eier unterscheiden. Welches Pokémon schlüpft ist zufällig und abhängig vom Ei.
  
Da in Pokémon GO nur Pokémon aus der [[Erste Spielgeneration|ersten]] und [[Zweite Spielgeneration|zweiten Generation]] enthalten sind, schlüpfen z. B. bei [[Chaneira]] das Basis-Pokémon aus den Eiern und nicht das [[Baby-Pokémon]] [[Wonneira]].
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Da in Pokémon GO nur Pokémon aus der [[Erste Spielgeneration|ersten]] und [[Zweite Spielgeneration|zweiten Generation]] enthalten sind, schlüpfen z. B. bei [[Chaneira]] das Basis-Pokémon aus den Eiern und nicht das [[Baby-Pokémon]] [[Wonneira]]. Bevor die Pokémon der zweiten Generation eingeführt wurden, war dies sogar bei Pokémon der Fall, welche in der Hauptserie unter keinen Umständen aus Eiern schlüpfen können, da ihre Baby-Form in der zweiten Generation eingeführt wurde, wie z.B. [[Pikachu]] oder [[Piepi]].
  
 
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Version vom 12. Oktober 2017, 15:10 Uhr

Artwork eines Togepi- und Elekid-Eis

Die Zucht ist eine Spielmechanik der Pokémon-Welt, welche seit der zweiten Spielgeneration und den Editionen Pokémon Gold und Silber existiert. Sie bezeichnet das Paaren zweier Pokémon, um Eier zu erhalten, aus denen junge Pokémon ausschlüpfen können. Man erhält Eier, indem man zwei Pokémon mit passenden Ei-Gruppen in die Pokémon-Pension bringt.

Es sind seither viele Möglichkeiten eingeführt worden, die Eigenschaften des schlüpfenden Pokémon durch gezielte Auswahl von Eltern und den Einsatz verschiedener Items zu beeinflussen. Dazu gehören beispielsweise das Wesen, die Fähigkeit, der Pokéball und die Determinant Values.

Zucht

Die Zucht von Pokémon ist seit der zweiten Generation möglich. Zwar gibt es auch in der ersten Generation eine Pension; man kann dort allerdings nur ein Pokémon gleichzeitig abgeben, weshalb kein Ei entstehen kann.

Geschlecht

→ Hauptartikel: Geschlecht

Um ein Ei hervorbringen zu können, muss eines der Pokémon des Paares weiblich sein und eines männlich. Da die Pokémon-Spezies stets von der Mutter vererbt wird, können Pokémon, die nur männlich auftreten (wie zum Beispiel Tauros), nur durch die Paarung mit Ditto Nachkommen aus derselben Entwicklungslinie produzieren, welches einen Sonderfall darstellt, da es beim Züchten beide Geschlechter annehmen kann. Nur männlich auftretende Pokémon können jedoch als reguläre Väter verwendet werden.

Geschlechtslose Pokémon – wie z. B. Magneton – können zudem nur mit Ditto gepaart werden. Beide Gruppen sind im Geschlecht-Artikel einsehbar.

Ei-Gruppen

→ Hauptartikel: Ei-Gruppen

Um sich paaren zu können, müssen zwei Pokémon nicht zwingend derselben Spezies angehören, auch verschiedene Pokémon sind dazu in der Lage. Jedoch kann nicht jedes Pokémon mit jedem anderen gepaart werden, vielmehr müssen beide derselben Ei-Gruppe angehören. Diese umfassen jeweils Pokémon, welche gewisse Charakteristika oder einen ähnlichen Körperbau teilen. Ein Pokémon kann bis zu zwei Ei-Gruppen angehören, die Pokémon einer Entwicklungslinie gehören dabei immer denselben Ei-Gruppen an.

Eine wichtige Ausnahme der Ei-Gruppen bildet Ditto. Es kann mit jedem Pokémon (außer einem anderen Ditto, den meisten Legendären Pokémon und Baby-Pokémon) gepaart werden. Hierbei nimmt es die Rolle des anderen Geschlechts an. Es gibt auch Pokémon, welche gar keine Eier bekommen können, auch nicht mit Ditto. Diese sind in der Unbekannt-Ei-Gruppe aufgelistet und umfassen zum Beispiel Baby-Pokémon, Legendäre Pokémon oder Ultrabestien.

Verhältnis

Um zu bestimmen, ob zwei Pokémon in der Pension ein Ei legen werden, kann seit der dritten Generation der Züchter oder die Züchterin vor der Pension befragt werden. Diese Person verrät dem Spieler, wie das Verhältnis der beiden abgegebenen Pokémon ist. Das Verhältnis hängt dabei davon ab, welcher Spezies die Pokémon angehören und welchen Originaltrainer sie haben.

Zitat Beteiligte Pokémon Auswirkungen
„Die beiden scheinen sich sehr zu mögen.“ Zwei Pokémon derselben Spezies und von unterschiedlichen Originaltrainern Das Ei wird schon nach wenigen Schritten erscheinen.
„Die beiden scheinen sich zu vertragen.“ Zwei Pokémon derselben Spezies und desselben Originaltrainers Das Ei wird schon nach kurzer Zeit erscheinen.
„Die beiden mögen sich aber nicht sehr.“ Zwei Pokémon unterschiedlicher Spezies, aber derselben Ei-Gruppe Das Ei wird erst nach langer Zeit erscheinen.
„Die beiden spielen aber nicht miteinander.“ Zwei Pokémon unterschiedlicher Ei-Gruppen Es wird kein Ei entstehen.

Vererbung

Es ist eine Vielzahl von Eigenschaften bekannt, welche durch gezielte Zucht zu beeinflussen sind. Schon vor dem Schlüpfen des Eies sind viele Werte des Pokémon bereits vorbestimmt. Dazu gehören DVs, Geschlecht und Shiny Value. Mithilfe des Ei-Glitches lassen sich deshalb Wesen und Fähigkeit schon vor dem Schlüpfen feststellen. Im folgenden Abschnitt wird erläutert, welche Charakteristika in welcher Art und Weise beeinflusst werden können.

Spezies und Geschlecht

→ Hauptartikel: Baby-Pokémon

Ein Pokémon, welches aus einem Ei schlüpft, gehört immer der Entwicklungsreihe der Mutter an. In den meisten Fällen schlüpft die Basis-Stufe des Pokémon aus, jedoch kann auch ein Baby-Pokémon schlüpfen, wenn gewisse zusätzliche Bedingungen erfüllt werden; so muss, damit ein Baby-Pokémon, welches erst in einer späteren Generation als seine Eltern auftaucht, schlüpft, ein Elternteil des Pokémon ein bestimmtes Item tragen. Bei der Vererbung von Attacken spielt es hier eine Rolle, ob man das Baby-Pokémon oder das Basis-Pokémon züchtet, da diese teilweise andere Attacken vererbt bekommen können. Man kann zum Beispiel nur dann ein Roselia mit Sondersensor erhalten, wenn man das an Knospi vererbt und es entwickelt.

Auch Pokémon, die nur männlich auftauchen (beziehungsweise deren Basis-Stufen), können aus Eiern schlüpfen, jedoch müssen sie dafür mit einem Ditto gepaart werden. Dies gilt auch für geschlechtslose Pokémon, welche nur mit Ditto gemeinsam Eier produzieren können.

Das Geschlecht des geschlüpften Pokémon richtet sich immer nach dem Prozentsatz des Pokémon selbst und ist identisch zum Verhältnis wie es bei dem Pokémon auch in der Wildnis auftritt. Es ist unabhängig vom Geschlecht der Elternteile.

Die Kreuzung ist ein Sonderfall, bei dem aus dem Ei ein Pokémon schlüpft, welches weder der Evolution der Mutter noch des Vaters angehört.

  • Aus den Eiern von Manaphy und Ditto schlüpfen Phione. Aus den Eiern von Phione und Ditto schlüpfen jedoch auch Phione. Phione kann sich nicht zu Manaphy weiterentwickeln.
  • Aus den Eiern von Nidoran♀ und einem männlichen Pokémon aus der Ei-Gruppe Monster (welche auch Nidorino und Nidoking enthält) schlüpfen weibliche oder männliche Nidoran. Aus den Eiern von Nidoran♂/Nidorino/Nidoking und einem Ditto schlüpfen ebenfalls weibliche oder männliche Nidoran.
  • Aus den Eiern von Volbeat und einem Ditto schlüpfen Illumise oder Volbeat. Aus den Eiern von Illumise und einem beliebigen Zuchtpartner schlüpfen Illumise oder Volbeat.

Form

→ Hauptartikel: Pokémon mit verschiedenen Formen

Bei Pokémon mit verschiedenen nicht-wechselbaren Formen spielt meistens die Form des speziesbestimmenden Elternteils die maßgebliche Rolle (also der Mutter oder des Vaters mit Ditto). So wird beispielsweise die Farbe von Flabébés Blüte oder die Größe eines Irrbis so vererbt. Jedoch gibt es auch einige spezielle Fälle: So entspricht beispielsweise Vivillons Flügelmuster der Region, in der Purmel ausschlüpft, während seine Eltern keinen Einfluss darauf haben.

Einen Sonderfall stellen die Regionalformen in Alola dar. Auch hier spielt die Region eine größere Rolle als die Eltern. Werden also beispielsweise zwei Rattfratz in ihrer Normalform ein Ei legen, welches in Alola schlüpft, so wird das Kind nicht wie zu erwarten wäre die Normalform, sondern die Alola-Form besitzen. Auch bei der Zucht eines Standard- und eines Regionalform-Elternteils wird der Nachwuchs immer die Alola-Form haben. Jedoch lässt sich diese Mechanik umgehen, indem ein Elternteil mit Standardform einen Itemicon Ewigstein.png Ewigstein trägt. Auf diese Weise wird der Nachwuchs die Standardform annehmen.

Attacken

→ Hauptartikel: Bonus-Ei-Attacken
Weibliches Pokémon Männliches Pokémon Ergebnis
Pokémonsprite 162 XY.gif Pokémonsprite 335 XY.gif Pokémonsprite 161 XY.gif
Attacken:
Ruckzuckhieb,
Eisenschweif
Attacken:
Ruckzuckhieb,
Verfolgung
Attacken:
Kratzer (1),
Ruckzuckhieb (2),
Eisenschweif (3),
Verfolgung (3)

Ein gezüchtetes Pokémon kann Attacken von seinen Eltern vererbt bekommen. Wird keine Attacke vererbt, beherrscht das schlüpfende Pokémon nur die Attacken, die es von Level 1 an regulär kennt. Durch die richtige Auswahl der Eltern jedoch können exklusive Attackenkombinationen hervorgebracht werden. Es ist möglich, sowohl Attacken des Vaters als auch der Mutter zu vererben.

Dabei gibt es zwei Arten von vererbten Attacken: Die vererbten Attacken können zum einen solche sein, die das gezüchtete Pokémon später durch einen Levelaufstieg erlernen würde; somit beherrscht es diese Attacke schon direkt nach dem Schlüpfen und damit lange bevor es diese per Levelaufstieg erlernen würde. Das gezüchtete Pokémon kann theoretisch mit allen vier Attacken schlüpfen, die der Vater beherrscht. Dies ist auch bei geschlechtslosen Pokémon möglich, die mit Ditto gepaart werden.

Zum anderen gibt es Attacken, welche von einem Pokémon exklusiv durch die Zucht erlernt werden können und ihm nachträglich in keiner Weise mehr gelehrt werden können. Diese werden Bonus-Ei-Attacken genannt. Sie können dabei von einer Mutter vererbt werden, welche die Attacke selbst geerbt hat, oder von einem Vater, welcher sie beispielsweise durch einen Levelaufstieg erlernt hat. Werden Attacken vererbt, die die Eltern ebenfalls nur als Bonus-Ei-Attacken beherrschen, spricht man vom Chain Breeding. Durch dieses wird es möglich, indirekt auch Attacken von Pokémon zu erben, welche sich nicht in derselben Ei-Gruppe. Tabellen zur Übersicht der an ein Pokémon vererbbaren Attacken und der benötigten Väter in den jeweiligen Generationen gibt es in den Artikeln zu den entsprechenden Pokémon.

Die Reihenfolge der Attacken des schlüpfenden Pokémon ist folgendermaßen aufgebaut: Lv.1 (1), Levelaufstieg (2), Bonus-Ei-Attacke (3). Dies bedeutet, dass sich stets die Bonus-Ei-Attacken durchsetzen, da sie eventuell früher gelernte Attacken überschreiben.

Im nebenstehenden Beispiel bedeutet das: Beide Eltern beherrschen Ruckzuckhieb, das Wiesor sowieso durch Levelaufstieg erlangen würde (2). Wiesenior als Mutter beherrscht Eisenschweif, das es durch Zucht als Bonus-Ei-Attacke erlernt hat und das Wiesor ebenfalls durch Zucht erlernen könnte (3). Verfolgung ist die Bonus-Ei-Attacke, die Sengo beherrscht und die Wiesor nur durch Zucht erlangen kann (3). Zusätzlich zu diesen drei Attacken kann das schlüpfende Wiesor noch Kratzer, das es bereits auf Lv. 1 beherrscht (1).

Eine interessante Ausnahme beim Attacken-Erben stellt Pichu dar. Ein Pichu wird die Attacke Volttackle erlernen, wenn eines der Elternteile das Item Kugelblitz trägt. Dies ist seit Pokémon Smaragd der Fall.

Von der zweiten Spielgeneration bis zur fünften Spielgeneration konnten nur Bonus-Ei-Attacken des Vaters vererbt werden. Zudem konnte das frisch geschlüpfte Pokémon auch Attacken erben, die es durch TMs oder VMs erlernen konnte. Dies ist seit der sechsten Spielgeneration nicht mehr möglich. Die Reihenfolge der Attacken des schlüpfenden Pokémon ist in diesen Generationen: Lv. 1 (1), Levelaufstieg (2), TM/VM (3), Bonus-Ei-Attacke (4)

Wesen

→ Hauptartikel: Wesen

Seit Pokémon Smaragd ist es möglich, das Wesen eines Elternpokémon an den Nachwuchs zu vererben, wenn dieses einen Itemicon Ewigstein.png Ewigstein trägt. Dabei beträgt die Wahrscheinlichkeit seit Pokémon Schwarze Edition 2 und Weiße Edition 2 100%, vor diesen Editionen betrug die Wahrscheinlichkeit 50%. Vor Pokémon HeartGold und SoulSilver konnte nur das Wesen der Mutter vererbt werden.

Fähigkeit

→ Hauptartikel: Fähigkeit

Welche Fähigkeit ein frisch geschlüpftes Pokémon besitzt, ist an die Fähigkeiten der Eltern-Pokémon gekoppelt. So können Eltern ihre Versteckte Fähigkeit an ihre Nachkommen weitergeben. Seit der 6. Generation können auch Männchen ihre Versteckten Fähigkeiten an ihre Nachkommen weiter vererben, falls der Zuchtpartner ein Ditto ist und Weibchen können ihre Versteckte Fähigkeit mit jedem Zuchtpartner, also auch Ditto, weitergeben. Ditto ist nicht in der Lage, seine Versteckte Fähigkeit an einen Nachkommen zu vererben. Besitzen beide Elternteile ihre Versteckte Fähigkeit, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachkomme sie ebenfalls besitzt.

Pokémon in ihrer Normalform, welche ihre Versteckte Fähigkeit besitzen, können Regionalform-Pokémon als Eier legen, die ebenfalls über ihre jeweilige Versteckte Fähigkeit verfügen. So können beispielsweise aus den Eiern eines Sandan mit Sandscharrer Alola-Sandans mit Schneescharrer ausschlüpfen.

Beispiel 2
Ein weibliches Flampivian mit der Versteckten Fähigkeit Trance-Modus wird mit einem kompatiblen Partner gepaart. Das daraus resultierende Flampion kann Konzentrator als Fähigkeit erhalten. Beim Entwickeln zu Flampivian bekommt dieses Flampion die Fähigkeit Trance-Modus.


In der fünften Generation wurde die Wahrscheinlichkeit, dass der Nachkomme eine bestimmte Fähigkeit erhält, an die Fähigkeit der Mutter gekoppelt. Das gezüchtete Pokémon besitzt nun, falls die Mutter eine reguläre Fähigkeit hat, bei einer Wahrscheinlichkeit von 80% die Fähigkeit der Mutter und bei 20% Wahrscheinlichkeit die zweite reguläre Fähigkeit. Hinzu kommen die sogenannten Versteckten Fähigkeiten aus der Dream World. Diese können nur von der Mutter mit einer Wahrscheinlichkeit von 60% weitervererbt werden. Dies funktioniert in der 5. Generation allerdings nicht mit einem Ditto als Zuchtpartner.

In den Generationen 3 und 4 wurden die Fähigkeiten der Eltern nicht an die Nachkommen vererbt, besaß ein Pokémon zwei Fähigkeiten, so lag die Wahrscheinlichkeit, eine der Fähigkeiten zu erhalten, bei jeweils 50%.

Determinant Values (DVs bzw IVs)

→ Hauptartikel: Determinant Values

Die DV-Werte für ein Ei (bzw. das darin befindliche Pokémon) werden beim Abholen festgelegt. Nach dem Schlüpfen können sie (in der 7. Generation) anhand der Richter-Funktion des PCs eingesehen werden. Für Hinweise zur Bestimmung der DV-Werte in älteren Generationen ist der Artikel Determinant Values zu empfehlen.

2. Generation

Anders als in späteren Generationen erbt das geschlüpfte Pokémon nur die DVs eines Elternteils, nämlich die des gegengeschlechtlichen. Das bedeutet, dass die DVs bei männlichen Pokémon von der Mutter und bei weiblichen Pokémon vom Vater beeinflusst werden. Ist Ditto an der Zucht beteiligt, werden immer dessen DVs vererbt.

Der Verteidigungs-DV wird hierbei in jedem Fall vom entsprechenden Elternteil übernommen. Der Spezial-DV wird zu 50% ebenfalls übernommen, zu den anderen 50% im Vergleich zum Elternteil um acht erhöht (falls er zwischen null und sieben liegt) oder um acht gesenkt (zwischen acht und 15). Angriffs- sowie Initiative-DV werden zufällig generiert, der KP-DV ergibt sich anhand der anderen vier Werte (siehe Determinant Values).

3. Generation

Ein Pokémon erbt nun drei seiner sechs DV-Werte von seinen Eltern, die zufällig ausgewählt werden. Für jeden dieser drei Werte wird dann noch einmal einzeln zufällig entschieden, ob der Wert der Mutter oder des Vaters übernommen wird. Die verbleibenden drei DV-Werte werden per Zufall generiert.

Eine Ausnahme bildet die Smaragd-Edition. Hier werden zunächst alle sechs DVs für das Pokémon im Ei zufällig generiert. Anschließend wird aus den insgesamt zwölf DVs der Eltern zuerst einer ausgewählt, der den zuvor generierten DV des Kindes überschreibt. Als nächstes wird ein zweiter DV der Eltern vererbt, wobei die KP-DVs nicht mehr zur Auswahl stehen. Dieser Wert überschreibt erneut den bisherigen DV des Ei-Pokémon. Zuletzt wird ein dritter DV vererbt, wobei hier neben den KP die Verteidigungs-DVs ebenfalls nicht mehr zur Auswahl stehen. Zu beachten ist jedoch, dass derselbe DV mehrmals vererbt werden kann und das Pokémon letztendlich nicht garantiert drei, sondern zwischen einem und drei DVs erbt.

4. und 5. Generation

Während in Pokémon Diamant und Perl das System aus Pokémon Smaragd übernommen wurde, werden in Pokémon Platin definitiv drei DVs von verschiedenen Statuswerten vererbt.

Mit den FP-Verstärkern (Macht-Items) lässt sich ab HGSS ein einzelner DV-Wert gezielt an einen Nachkommen weitergeben. Das Elternteil, welches das Item trägt, vererbt seinen DV-Wert. Sollten beide Eltern ein solches Item tragen, wird per Zufall zwischen beiden ausgewählt; der Nachkomme erbt dann den entsprechenden Wert. Der andere Wert wird in jedem Fall per Zufall bestimmt und das Pokémon im Ei erbt noch zwei der verbleibenden fünf DV-Werte von einem der beiden Eltern.

6. und 7. Generation

Trägt eines der Eltern das Item Itemicon Fatumknoten.png Fatumknoten, erhöht sich seit der sechsten Generation die Anzahl der von den Eltern vererbten DV-Werte auf fünf.

Schillerndes Pokémon

→ Hauptartikel: Schillernde Pokémon

Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Schillerndes Pokémon aus einem Ei schlüpft, ist seit der 3. Generation identisch zu jener bei wilden Pokémon und beträgt seit Generation 6 1:4096. Dies bedeutet, dass durchschnittlich eines von 4096 Pokémon schillernd ist. Besitzt der Spieler einen Itemicon Schillerpin.png Schillerpin, ist die Wahrscheinlichkeit etwa verdreifacht und liegt somit bei etwa 1:1365.

Gen. Basis-Wahrsch. Schillerpin Masuda kombiniert
VI - VII 1:4096 1:1365,3 1:682,6 1:512
V 1:8192 1:2730,6 1:1365,3 1:1024
IV 1:8192 1:1638,4
Anmerkung: Die Werte sind gerundet und können ggf. abweichen.

Werden zwei Pokémon gepaart, welche aus unterschiedlichen Ländern stammen (also beispielsweise durch einen Internettausch erhalten wurden), ist die Wahrscheinlichkeit seit der sechsten Generation vervierfacht und liegt dann bei 1:1024. Diese in der vierten Generation eingeführte Spiel-Mechanik wird auch Masuda-Methode (engl. Masuda method), nach dem GAME FREAK Projektleiter Junichi Masuda genannt. Sie soll einen Anreiz dazu darstellen, international Pokémon zu tauschen. Die Methode ist mit dem Schillerpin kombinierbar. Aus der nebenstehenden Tabelle lassen sich die einzelnen und kombinierten Wahrscheinlichkeiten ablesen.

In der sechsten Generation wurde zudem von einigen Fans eine Methode entwickelt, um gezielt an Schillernde Pokémon zu gelangen. Jeder Spieler besitzt eine sogenannte TSV (= "Trainer Shiny Value"), welche sich aus dessen IDs zusammensetzt, dieser Wert ist immer eine Zahl zwischen 1 und 4096. Umgekehrt besitzt jedes Pokémon und Ei eine PSV (= "Pokémon Shiny Value"), die immer variiert. Wird ein Ei mit einem bestimmten PSV von einem Spieler ausgebrütet, der den gleichen TSV hat, so ist das daraus resultierende Pokémon garantiert schillernd. Dadurch kann man auch Eier gezielt so tauschen, dass die ausgeschlüpften Pokémon immer schillernd sind, wodurch man sehr schnell Erfolge erzielt, sofern genug Leute mithelfen. Sowohl TSV als auch PSV sind versteckte Werte und können nur durch externe Software ausgelesen werden. Durch einen Patch wurde dies von Gamefreak mittlerweile allerdings behoben, sodass es nun nicht mehr möglich ist, die Daten auszulesen.

Vor der sechsten Generation betrug die Standardwahrscheinlichkeit für ein schillerndes Pokémon noch 1:8192. In der fünften Generation bewirkt die Masuda-Methode eine Versechsfachung dieser Wahrscheinlichkeit auf 1:1365 und in der vierten Generation eine Verfünffachung auf 1:1638.

In der 2. Generation ist ein Pokémon schillernd, wenn sein Verteidigungs-, Initiative- und Spezial-DV 10 sowie der Angriffs-DV 2, 3, 6, 7, 10, 11, 14 oder 15 beträgt. Aufgrund der Vererbung kann aus einem Ei lediglich ein schillerndes Pokémon schlüpfen, wenn das gegengeschlechtliche Elternteil einen Verteidigungs-DV von 10 und einen Spezial-DV von entweder 2 oder 10 besitzt. Ist allerdings einer dieser Fälle gegeben, erhält man für das entsprechende Geschlecht mit einer Wahrscheinlichkeit von 1:64 ein schillerndes Pokémon aus einem Ei.

Pokéball

Der Pokéball kann von den Eltern bestimmt werden. Im Regelfall wird der Pokéball der Mutter an das neugeborene Pokémon vererbt. Seit der siebten Generation kann auch der Vater seinen Ball vererben, vorausgesetzt beide Elternteile gehören derselben Spezies an. Dabei ist dieselbe Entwicklungsreihe nicht ausreichend, sondern es wird die exakt selbe Spezies benötigt. Ditto vererbt seinen Ball nie, sodass eine Zucht mit Ditto immer dazu führt, dass das geschlüpfte Pokémon sich im Ball des anderen Elternteils befindet. Es ist nicht möglich, den Meisterball oder Jubelball zu vererben, dieser wird durch einen normalen Pokéball ersetzt.

In der sechsten Generation erhält man das frisch geschlüpfte Pokémon in demselben Pokéball, in dem sich auch seine Mutter befand, während der Ball des Vaters nicht vererbt werden kann. Bis zur fünften Generation schlüpft das Pokémon in einem gewöhnlichen Pokéball.

Pokérus

Eier können außerdem vom Pokérus angesteckt werden, obwohl sie noch nicht geschlüpft sind.

Eier

In den Hauptspielen

Aussehen

In den Hauptspielen sehen alle Pokémon-Eier gleich aus. Die einzige Ausnahme bildet das Manaphy-Ei, welches man durch Pokémon Ranger erhalten kann. Wenn man Manaphy mit Ditto in der Pension ablegt, kommen jedoch wieder gewöhnliche Eier dabei heraus.

Im Anime sehen die Eier unterschiedlich aus, z. B. in Folge 299 - Der alte Moormann, in der man Hydropi-Eier sieht, oder in Folge 433 - Eine Zeitreise heilt alle Wunden, wo aus dem Ei Maikes Evoli schlüpft.

In Pokémon Snap sieht man die Eier von Arktos, Zapdos und Lavados, welche in anderen Spielen keine Eier legen können.

Ausbrüten und Ei-Schritte

→ Hauptartikel: Liste der Ei-Schritte

Wenn man ein Ei von der Pension erhält (siehe Verhältnis), brütet man es aus, indem man es im Team hat und sich auf beliebige Art fortbewegt. Jede Pokémon-Spezies hat eine eigene Anzahl von Schritten, die gemacht werden muss, bis es schlüpft, Schneckmag z. B. braucht 5120 Schritte, Evoli 8960. Die Liste der Ei-Schritte enthält Informationen darüber, wieviele Schritte jeweils notwendig sind, um ein Ei zum Schlüpfen zu bringen.

Diese Ei-Schritte können weiter in sogenannte „Ei-Zyklen“ unterteilt werden, wobei jeder Ei-Zyklus, abhängig von der Generation, eine bestimmte Anzahl von Ei-Schritten enthält:

Besagtes Evoli benötigt so etwa 34 Ei-Zyklen, bis es schlüpft. Alle 257 Schritte, die der Trainer macht, wird von dieser Anzahl von Ei-Zyklen eins abgezogen, bis der Wert null erreicht ist und das Pokémon schlüpft. Wichtig ist hierbei, dass die Anzahl der Schritte, die gemacht werden, bis der Zähler abgesenkt wird, nicht vom Ei-Abhängt, sondern vom Trainer, der sie mit sich trägt. Der Schritte-Zähler wird immer auf null zurückgesetzt, wenn ein Ei von der Pension abgeholt wird und dementsprechend wird die Anzahl der verbleibenden Ei-Zyklen ebenfalls bei allen Eiern, die sich im Team befinden, gleichzeitig um eins abgesenkt, wenn der Schritt-Zähler den Wert 257 erreicht hat. Darum schlüpfen Eier häufig kurz aufeinander folgend, auch wenn der Zeitraum, der zwischen ihrer jeweiligen Abholung liegt, länger ist.

In Pokémon Sonne und Mond lassen sich Pokémon Eier auch im Spa vom Pokémon-Resort ausbrüten. Wenn das Ei lange im Spa verweilt, sieht man nach einiger Zeit ein Ausrufezeichen über dem Ei, mit dem es signalisiert, dass es zum Schlüpfen bereit ist. Durch Anklicken des Eis wird der Schlüpfvorgang aktiviert.

Beim Ausschlüpfen schlüpft ein Pokémon aus der Evolutionsfamilie der Mutter. In der 2. und 3. Generation befindet es sich auf Level 5, ab der 4. Generation auf Level 1.

Schnelles Ausbrüten

Seit Pokémon Smaragd kann man Pokémon-Eier etwa doppelt so schnell ausbrüten, wenn man ein Pokémon mit der Fähigkeit Magmapanzer (Schneckmag, Magcargo, Camerupt) oder Flammkörper (z. B. Magby oder Magbrant) im Team hat. In diesem Fall wird nach 257 Schritten nicht der Wert eins vom Ei-Zyklus-Zähler abgezogen, sondern zwei. Dieser Effekt ist nicht kumulativ, also bewirken zwei oder mehr Pokémon mit dieser Fähigkeit keine weitere Halbierung.

In den Spielen der sechsten Generation kann das Ausbrüten von Eiern zusätzlich mit Hilfe einer O-Kraft mit dem Namen „Brutkraft“ beschleunigt werden. Brutkraft auf Stufe 1 sorgt für 25%, auf Stufe 2 für 50% und auf Stufe 3 für 100% schnelleres Ausbrüten. Dabei wird die Anzahl der Schritte in einem Ei-Zyklus reduziert, während die Anzahl der benötigten Zyklen gleich bleibt: Level 1 senkt die Anzahl der Schritte auf 205, Level 2 auf 171 und Level 3 auf 129.

In Pokémon Sonne und Mond kann man die Eier schneller ausbrüten, indem man den Tauros-Rammbock zu Hilfe nimmt. Vor dem Pokémon-Hort befindet sich ein kleines Gehege mit Strohballen, geht dort rein und reitet dort das Tauros im Kreis (ca. 1-3 Minuten) bis das Ei schlüpft.

Zudem hat man im Spa-Bereich des Pokémon-Resorts die Möglichkeit, bis zu 18 Eier zu hinterlegen, die gleichzeitig ausgebrütet werden, auch wenn man gerade nicht spielt. Durch Pokébohnen kann man die Brutzeit weiter verringern.

Eier als Geschenke

  • In Pokémon Gold, Silber, Kristall, HeartGold und SoulSilver erhält man ein Ei von Professor Lind, aus dem ein Togepi schlüpft.
  • In Pokémon Kristall erhält man das Kurios-Ei.
  • In Pokémon Saphir, Rubin und Smaragd erhält man in Bad Lavastadt ein Ei, aus dem ein Isso schlüpft.
  • In Pokémon Feuerrot und Blattgrün erhält man im Wasserirrgarten ein Ei, aus dem ein Togepi schlüpft.
  • In Pokémon Diamant, Perl und Platin erhält man von Urs auf der Eiseninsel ein Ei, aus dem ein Riolu schlüpft.
  • In Pokémon Diamant und Perl erhält man in Herzhofen ein Ei, aus dem ein Wonneira schlüpft.
  • In Pokémon Platin erhält man ein Ei von Cynthia, aus dem ein Togepi schlüpft.
  • In Pokémon HeartGold und SoulSilver erhält man in Viola City von Castor verschiedene Eier.
  • In Pokémon Schwarz und Weiß erhält man in einem Haus auf Route 18 das Ei eines Ignivor.
  • In Pokémon Schwarz und Weiß 2 erhält man in dem Tor östlich von Septerna City von einer Züchterin ein Wonneira-Ei.
  • In Pokémon Alpha Saphir und Omega Rubin erhält man in Bad Lavastadt ein Ei, aus dem ein Isso schlüpft, danach ein Ei, aus dem ein Togepi schlüpft.
  • In Pokémon Sonne und Mond erhält man von der Besitzerin des Pokémon-Hort nördlich von Ohana ein Ei, aus dem ein Evoli schlüpft.

In Spin-Offs

Pokémon Mystery Dungeon 2

In Pokémon Mystery Dungeon 2 kann man bei Missionen als Belohnung Eier bekommen, die im Missionssteckbrief mit "???" verschlüsselt sind. Es kann entweder der Beitritt des Klienten sein oder die Übergabe eines Eis. Das Ei schlüpft nach 2-3 Missionen. Die Länge der Missionen ist nicht von Bedeutung. Das Baby-Pokémon hat das Aussehen einer Pokémonart der Ebene und ist auf Level 1.

Weiter findet man während des ersten Besuchs im Ringmeer ein blaues Ei mit einem rotem Punkt im Zentrum, aus dem später ein Manaphy schlüpft. Es schlüpft nicht bei Chaneira, sondern in der Tohaido-Klippe. Es ist außerdem recht hilflos und kann, anders als die anderen frisch geschlüpften Pokémon, nicht sofort in Dungeons mitgenommen werden. Stattdessen wohnt es vorerst ebenfalls im Tohaido-Felsen, wo sich der Spieler und sein Partner um es kümmern.

Pokémon Channel

→ Hauptartikel: Pokémon Channel

Pokémon GO

Es gibt in Pokémon GO drei verschiedene Arten von Eiern, die sich neben der farblichen Gestaltung darin unterscheiden, welche Entfernungen zu Fuß zurückgelegt werden müssen, damit aus ihnen Pokémon schlüpfen. Hierbei lässt sich in nach zwei, fünf und zehn Kilometern schlüpfende Pokémon-Eier unterscheiden. Welches Pokémon schlüpft ist zufällig und abhängig vom Ei.

Da in Pokémon GO nur Pokémon aus der ersten und zweiten Generation enthalten sind, schlüpfen z. B. bei Chaneira das Basis-Pokémon aus den Eiern und nicht das Baby-Pokémon Wonneira. Bevor die Pokémon der zweiten Generation eingeführt wurden, war dies sogar bei Pokémon der Fall, welche in der Hauptserie unter keinen Umständen aus Eiern schlüpfen können, da ihre Baby-Form in der zweiten Generation eingeführt wurde, wie z.B. Pikachu oder Piepi.

Entfernung Aus dem Ei schlüpfende Pokémon
2 km Pokémonicon 029.png Nidoran♀ Pokémonicon 032.png Nidoran♂ Pokémonicon 043.png Myrapla Pokémonicon 050.png Digda Pokémonicon 063.png Abra Pokémonicon 066.png Machollo Pokémonicon 074.png Kleinstein Pokémonicon 079.png Flegmon Pokémonicon 092.png Nebulak Pokémonicon 098.png Krabby Pokémonicon 102.png Owei Pokémonicon 129.png Karpador
Pokémonicon 167.png Webarak Pokémonicon 172.png Pichu Pokémonicon 173.png Pii Pokémonicon 174.png Fluffeluff Pokémonicon 175.png Togepi Pokémonicon 190.png Griffel Pokémonicon 200.png Traunfugil Pokémonicon 218.png Schneckmag Pokémonicon 223.png Remoraid
5 km Pokémonicon 052.png Mauzi Pokémonicon 058.png Fukano Pokémonicon 060.png Quapsel Pokémonicon 077.png Ponita Pokémonicon 086.png Jurob Pokémonicon 088.png Sleima Pokémonicon 090.png Muschas Pokémonicon 095.png Onix Pokémonicon 096.png Traumato Pokémonicon 100.png Voltobal Pokémonicon 104.png Tragosso Pokémonicon 108.png Schlurp Pokémonicon 109.png Smogon Pokémonicon 111.png Rihorn Pokémonicon 114.png Tangela Pokémonicon 123.png Sichlor Pokémonicon 127.png Pinsir Pokémonicon 133.png Evoli Pokémonicon 138.png Amonitas Pokémonicon 140.png Kabuto
Pokémonicon 152.png Endivie Pokémonicon 155.png Feurigel Pokémonicon 158.png Karnimani Pokémonicon 170.png Lampi Pokémonicon 177.png Natu Pokémonicon 183.png Marill Pokémonicon 187.png Hoppspross Pokémonicon 194.png Felino Pokémonicon 202.png Woingenau Pokémonicon 203.png Girafarig Pokémonicon 204.png Tannza Pokémonicon 206.png Dummisel Pokémonicon 207.png Skorgla Pokémonicon 209.png Snubbull Pokémonicon 211.png Baldorfish Pokémonicon 213.png Pottrott Pokémonicon 215.png Sniebel Pokémonicon 216.png Teddiursa Pokémonicon 220.png Quiekel Pokémonicon 226.png Mantax Pokémonicon 228.png Hunduster Pokémonicon 231.png Phanpy Pokémonicon 234.png Damhirplex Pokémonicon 236.png Rabauz Pokémonicon 238.png Kussilla Pokémonicon 239.png Elekid Pokémonicon 240.png Magby
10 km Pokémonicon 113.png Chaneira Pokémonicon 131.png Lapras Pokémonicon 137.png Porygon Pokémonicon 142.png Aerodactyl Pokémonicon 143.png Relaxo Pokémonicon 147.png Dratini
Pokémonicon 179.png Voltilamm Pokémonicon 185.png Mogelbaum Pokémonicon 227.png Panzaeron Pokémonicon 241.png Miltank Pokémonicon 246.png Larvitar

Sonstige

In Pokémon Snap ist es möglich, die Eier der drei Legendären Vögel zu beobachten. Dies ist die erste Darstellung von Pokémon-Eiern in Spielen, welche außerhalb Japans erschienen sind. So gibt es ein Arktos-Ei in der Höhle, eines von Zapdos im Tunnel und eines von Lavados beim Vulkan. Die Eier können durch verschiedenartige Interaktion zum Schlüpfen gebracht werden.

Im Anime

Im Anime spielen Eier eine größere Rolle und viele Pokémon sowohl der Protagonisten als auch anderer Charaktere sind aus Eiern geschlüpft. Der Anime enthält mit dem Ei von Mistys Togepi die erste Darstellung von Pokémon-Eiern überhaupt, welche schon weit vor den Spielen veröffentlicht wurde. Dieses erste Ei wurde ohne Schutz von Rocko aufbewahrt; spätere Darstellungen zeigen Eier in speziellen, tragbaren Brutkästen, an welchen ein Pokéball angebracht ist, um die schlüpfenden Pokémon direkt einfangen zu können. Während Togepis Ei auf die Art und Weise schlüpft, wie auch in der realen Welt Eier schlüpfen, leuchten die Eier später hell auf, wie es auch bei einer Entwicklung der Fall ist.

Im Manga

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Im Sammelkartenspiel

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Trivia

  • Seit der Einführung von Pokémon-Eiern sind Pokémon X und Y die ersten und einzigen Hauptspiele, in denen der Protagonist kein Ei von einem NPC erhält.

Siehe auch