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PokéWiki:Pokémon der Woche/Archiv/2019

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Hier sind alle Pokémon der Woche aus dem Jahr 2019 eingebunden! (Von Kalenderwoche 2 - 52)
KW02
Silvarro

Wirst du in einem dichten Wald plötzlich von einem Pfeil überrascht, der wie eine Feder aussieht, ist vermutlich ein Silvarro, ein PflanzeIC.png GeistIC.png-Pokémon der siebten Generation und die finale Entwicklungsstufe von Bauz, einem der drei Starter-Pokémon aus der Alola-Region, in der Nähe.

Dieses als Pfeilflügel-Pokémon bekannte Wesen ist ein meisterhafter Schütze, der die scharfen Federn seiner Flügel blitzschnell und zielgenau mithilfe seiner prämierten Technik, bei der es seinen Flügel als Bogen und die Kordeln seiner Blätterkapuze als Sehnen verwendet, abfeuern kann. Nachforschungen zufolge soll es so Ziele in der Größe von Kieseln selbst auf 100 Metern Distanz zielgenau durchbohren können und für einen Schuss nur eine Zehntelsekunde benötigen. Sein Können als Schütze spiegelt sich vor allem in seiner Spezialattacke Schattenfessel wider, bei der es zusätzlich zu dem normalen Schaden den Schatten des Ziels festnagelt, wodurch dieses nicht mehr aus dem Kampf fliehen oder sich zurückziehen kann – es ist Silvarros Willen somit meist hilflos ausgeliefert. Den Gipfel seiner Fertigkeiten als Meisterschütze stellt jedoch seine artspezifische Z-Attacke Schatten-Pfeilregen dar, bei der es mehrere Pfeile zeitgleich auf sein Ziel niederregnen lässt. Jedoch scheinen Silvarro auch sehr schreckhafte Pokémon zu sein: Überrumpelst du es unvorbereitet, dann gerät es schnell in Panik und verliert seine Fassung und Konzentration.

verfasst von: JustRotty

KW04
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Der Winter ist da und es fängt an zu schneien! Vermutlich vergeht einen aber die Freude, wenn es anfängt ganze Frigometri zu schneien. Diese 148 Kilogramm schwere Schneeflocke möchte nämlich keiner herunterrieseln sehen! Das Pokémon gehört dem Typ EisIC.png an und ist seit der fünften Spielgeneration in der Pokémon-Welt vertreten.

Frigometri ist ganz und gar eine besondere Pokémon-Art. Es lebt in den eisigen Höhlen der Einall-Region und ist in diesen aus puren Eisdämpfen entstanden. Einem Frigometri sollte man sich lieber nicht nähern. Das Kristall-Pokémon nutzt nämlich seine frostigen Ketten, um andere Lebewesen einzufangen und sie dann bei extremen Minusgraden zu erfrieren. Der Team Plasma-Weise Violaceus, als auch der bekannte Schauspieler und Arenaleiter Sandro, haben das Potenzial des Taschenmonsters erkannt und es für ihre Zwecke im Team genutzt. Aber auch der gemütliche Arenaleiter Galantho hat sich ein Exemplar des Pokémon besorgt und nutzt es gegen seine Herausforderer.

Wie eben schon angemerkt basiert Frigometri optisch gesehen auf eine SchneeflockeWikipedia icon.png. Da Schneeflocken im Grunde nur kleine Kristalle sind, besitzt Frigometri auch die gleichnamige Kategorie. Sein Name ist eine Zusammensetzung der Wörter „frieren“ und „Geometrie“, was wohl eine Anlehnung an seine einzigartige Form sein soll. Auch in Fremdsprachen hat der Name immer eine Verbindung zum Frost oder zu einer ausgefallenen Form.

verfasst von: SwowoJonny

KW06
Quiekel

Am 5. Februar 2019Wikipedia icon.png begann in China das Jahr des Erde-SchweinsWikipedia icon.png und kaum ein Pokémon könnte dieses Tier besser symbolisieren als das kleine braune Ferkel-Pokémon Quiekel mit seinen Typen EisIC.png und BodenIC.png.

Zusammen mit seinen Weiterentwicklungen Keifel und Mamutel lebt es in kalten und meist gebirgigen Gebieten der Pokémon-Welt. Von den Kavernen des Eispfades in Johto bis zum Dorf der Kapu am Fuße des Mount Lanakila auf der Alola-Insel Ula-Ula, wo es nur unter bestimmten Umständen anzutreffen ist, sucht dieses unscheinbare Pokémon stets schnüffelnd nach Nahrung. Diese findet es meist auf und unter der Erde. Dem Pokédex zufolge frisst es mit Vorliebe Beeren und Pilze. Zudem hat es die Fähigkeit, heiße Quellen aufzuspüren, und wird deswegen auch gerne von Menschen zur Suche jener eingesetzt. Seine Fähigkeiten, die – bis auf Dösigkeit – alle etwas mit den Effekten des Winters zu tun haben, scheinen ebenso eine Anpassung an dessen kalten Lebensraum zu sein. In Quiekels dichtem Fell bleiben Schnee und Eis hängen, wodurch dieses es als Schneemantel im Hagelschauer tarnt und es somit schwieriger getroffen werden kann. Seine Versteckte Fähigkeit Speckschicht bewahrt es zudem vor Kälte und Hitze.

Eines der bekanntesten Quiekel ist das der jungen Trainerin und Koordinatorin Lucia aus der Sinnoh-Region. Sie traf es im Trophäengarten, wo es alle ihre Knurspe auffraß, die sie mit Ash zusammen gekocht hatte. Da es sich im Kampf gegen Team Rocket jedoch als wertvoller Partner erwies, nahm Lucia es in ihr Team auf. Im Laufe des Anime entwickelte sich dieses weibliche Taschenmonster bis zum Mamutel.

verfasst von: Kenaz-Hagalaz

KW08
Prof. Willow und Prof. Eich forschten nach Meltans Erscheinen und stolperten über altertümliche Aufzeichnungen, die dieses mysteriöse Pokémon beschreiben!

Spieler der App Pokémon GO staunten nicht schlecht, als der neunte Community Day am 22. September 2018 sein Ende fand und plötzlich überall ein bis dato unbekanntes Pokémon erschien – Meltan, ein Mysteriöses Pokémon der siebten Generation, welches dem StahlIC.png-Typ angehört. Einige Zeit herrschte jedoch noch Unklarheit und Verwirrung unter den Spielern, denn erst drei Tage später wurde das Mutter-Pokémon offiziell im ersten Teil einer Kurzvideoserie vorgestellt, in welcher Prof. Willow und Prof. Eich gemeinsam die Geheimnisse um Meltan erforschen.

Diese Kurzfilmserie enthüllt Details über Meltans Verhalten und seine Fähigkeiten: Es ist dazu in der Lage, metallische Objekte zu absorbieren und diese in Elektrizität umzuwandeln, die es über sein Auge wieder abgeben kann. Dadurch stellt sie für Meltan sowohl Antriebsenergie als auch Waffe dar, was sich in Attacken wie Donnerschock oder dem stärkeren Donnerblitz widerspiegelt. Zudem sind Meltan von Natur aus neugierig, mögen die freie Natur lieber als sterile Orte und sind häufig in Gruppen anzutreffen, in denen sie oft versuchen, sich zu verbinden.

Das massive Aufkommen von Meltan steht wohl in Verbindung mit der sogenannten Wunderbox. Wird diese in einer geeigneten Umgebung – sprich in der freien Natur – geöffnet, sorgt sie für eine gewisse Zeit für ein erhöhtes Erscheinen des Mysteriösen Pokémon. Diese Wunderbox erhält man in Pokémon GO, indem man von dort aus Pokémon auf Let’s Go, Pikachu! und Let’s Go, Evoli! überträgt. Somit ist Meltan ausschließlich in Pokémon GO fangbar – sowie in der Lage, sich durch den Einsatz von 400 arteigenen Bonbons zu Melmetal zu entwickeln.

verfasst von: JustRotty

KW10
Das mysteriöseste der Mysteriösen Pokémon

Das für die Fangemeinde wohl populärste Beispiel für Mysteriöse Pokémon ist Mew. Es ist ein sehr seltenes Pokémon vom Typ PsychoIC.png, welches uns seit der ersten Generation schon begleitet. In der ersten Generation haben sich viele Mythen und Gerüchte um das Pokémon der neuen Art gerankt, da man es damals nur durch einen Glitch erhalten konnte und es nicht auf normalen Wege vorgefunden hat.

Wissenschaftler haben die Macht von Mew schon früh erkannt, weswegen unter anderem das Klon-Pokémon Mewtu erschaffen wurde. Im ersten Pokémon-Film trafen die beiden Legenden das erste Mal aufeinander und bekämpfen sich mit sehr starken Psycho-Attacken. Normalerweise gelten Mew als ausgestorben. Zum Beginn der Erdzeit waren Mew wahrscheinlich in Vielzahl vorhanden. Die Attacke Wandler kann Mew in andere Pokémon verwandeln, wodurch es sich ganz einfach verstecken kann. Durch seine DNS, welche wohl den genetischen Code jedes Pokémon beinhalten soll, ist es auch in der Lage jede einzelne Attacke erlernen zu können. Dadurch ist auch die Theorie entstanden, dass es der Vorfahre aller Pokémon sein soll. Jedoch ist Mew ein friedliches Pokémon, welches sich immer versteckt hält, wodurch es dementsprechend auch sehr selten kämpft. Es versteckt sich an vielen Orten, wie beispielsweise in dichten Wäldern oder sogar in den Tiefen des Weltalls.

Das sagenumwobene Mew basiert wohl auf einer WüstenspringmausWikipedia icon.png, hat aber auch Gemeinsamkeiten mit einem EmbryoWikipedia icon.png, was wohl symbolisiert, dass Mew der Anfang von allem war. Mit gerade mal 40 Zentimetern an Größe, ist es im Vergleich zu anderen Pokémon seiner Stärke, ziemlich klein.

verfasst von: SwowoJonny

KW12
Mewtu in einem Labor
Mewtu ist ein Legendäres Pokémon vom Typ PsychoIC.png, welches in der Folge skrupelloser Experimente mit Mew entstanden ist. Dabei wurde Mews Gen-Code so verändert, dass das aus dem Code erzeugte Pokémon unglaublich mächtig sein würde. Dies hat sich dann in seiner Kategorie Genmutant niedergeschlagen. Bei seiner Erschaffung wurden jedoch etliche körperliche Merkmale von Mew beibehalten, so verfügt es etwa ebenfalls über einen markanten Schweif und ist in den Körperfarben von Mew gehalten. Dennoch wird Mewtu, obwohl es aus Mew entstanden ist, weiter vorne im Nationalen Pokédex gelistet.

Im Anime wird mehrfach auf die Geschichte von Mewtu eingegangen. So zeigt der erste Film die Erschaffung des Pokémon durch Dr. Fuji auf New Island. Dort soll er für Giovanni das mächtigste Pokémon aller Zeiten erschaffen, wofür ihm im Gegenzug finanzielle Mittel für seine Klonforschung gestellt werden. Mewtu zerstört allerdings das Labor und beschließt, sich an den Menschen, zu rächen. Erst in einem erbitterten Kampf erkennt Mewtu, dass alle Lebewesen die gleiche Behandlung verdient haben, ob Klon oder nicht. In der Fortsetzung versucht Giovanni erneut, sich das Pokémon Untertan zu machen. In Genesect und die wiedererwachte Legende taucht ein weiteres Mewtu auf, welches von Team Plasma erschaffen wurde, ebenso wie Genesect. Diese haben Schwierigkeiten, sich in der modernen Welt zurecht zu finden, erst Mewtu kann ihnen zeigen, dass nicht alle Menschen schlecht sind, da es sich selbst einst in einer solchen Lage befand.

verfasst von: RobbiRobb

KW14
Die Welt von UB-03 Codename Lichtblitz

Voltriant, auch UB-03 Lichtblitz genannt, ist eine Ultrabestie vom dem Typ ElektroIC.png, die seit der siebten Spielgeneration existiert und zudem neben Venicro die einzige Ultrabestie ist, die keine Typenkombination besitzt. Sein Aussehen basiert auf KabelnWikipedia icon.png mit KabelbindernWikipedia icon.png, wobei Voltriants Form im Allgemeinen an einen BaumWikipedia icon.png erinnert, was auch in den meisten Sprachen durch seinen Namen aufgegriffen wird. Wie alle Ultrabestien kommt auch Voltriant aus einer anderen Welt. Sie leben hauptsächlich in der Ultradimension, die sich Ultrakraftwerk nennt. Über seine dortigen Lebensumstände ist bisher jedoch so gut wie gar nichts bekannt. Es wurde erstmals nach dem Æther-Paradies-Zwischenfall gesichtet. Das besondere Merkmal dieses Pokémon ist sein Organ, das Unmengen an Energie aus Elektrizität erzeugt. Im Querschnitt weist sein Körperaufbau Ähnlichkeiten zu Stromleitungen auf und ermöglicht Voltriant mit hoher Effizienz Strom zu kontrollieren. Daher überfällt es Kraftwerke, um deren Strom zu absorbieren. Viele Menschen vermuten, dass es sich hierbei um seine Lebensenergie handelt. Die Ultrabestie ist auch in der Lage eine Entladung von bis zu einer Million Volt zu erzeugen.

In Pokémon Sonne und Mond taucht Voltriant in Rahmen der dritten Mission von LeBelle auf, in der der Spieler insgesamt zwei von dieser Sorte antreffen kann, die sich jeweils auf Level 65 befinden. Diese kann er entweder im Schattendschungel oder auf dem Hügel des Gedenkens im hohen Gras auffinden und diese im Anschluss fangen.

Seinen ersten Auftritt im Anime hat Voltriant zusammen mit Kopplosio in der Episode Ein Feuerwerk der Superlative!.

verfasst von: Der Sternendiamantritter

KW16
Ein eher seltener Anblick: Alle vier Formen von Kronjuwild nebeneinander.

Pokémon Schwarz und Weiß waren die ersten Hauptreihenspiele, welche das Konzept der Jahreszeiten in die Spielwelt integriert haben – und an keinem anderen Pokémon erkennt man den Einfluss der Jahreszeiten besser als an Kronjuwild, einem NormalIC.png PflanzeIC.png-Pokémon der 5. Generation. Dieses gehört zu den Formwandlern und verändert sein Aussehen je nachdem, welche Jahreszeit gerade im Spiel vorherrscht, um so optimal an die entsprechenden Begebenheiten der Umgebung angepasst zu sein. So besitzt das Jahreszeit-Pokémon im Sommer ein prächtig mit Blättern bewachsenes Geweih, welche im Herbst ihre grüne Färbung verlieren und im Winter schließlich ausfallen – wie es bei Laubbäumen in der realen Welt auch üblich ist. Im Frühling wachsen ihm wieder Blüten auf seinem Geweih und im Sommer darauf steht sein Blättergeweih erneut in voller Pracht, wodurch sich der Kreis der Jahreszeiten schließt. Die Menschen können daher an Kronjuwilds Geweih die derzeitige Jahreszeit ablesen und sahen es häufig als „Bote des Frühlings“ an, da es mit jeder Jahreszeit sein Revier wechselt.

Da es in Spielen nach Pokémon Schwarz 2 und Weiß 2 keinen aktiven Jahreszeitenwechsel mehr gab, sind Kronjuwild und seine Vorstufe Sesokitz seit der 6. Generation nicht mehr in der Lage, ihre Form aktiv zu wechseln. Wild erscheint Sesokitz in Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir ausschließlich in seiner Frühlingsform, jedoch kann es nach Übertragung aus der 5. Generation die Form, in der es übertragen wurde, weitervererben.

verfasst von: JustRotty

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