Episode 3 (Pocket Monsters SPECIAL Omega Rubin Alpha Saphir)

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Nachfolger
von:
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Gefolgt
von:
Episode 4
Kapitel: 40
(Kapitel 1 - Kapitel 40)
Ort:
Region Hoenn

Episode 3 ist die vierte Episode des Pocket Monsters SPECIAL Omega Rubin Alpha Saphir und ein Kapitel des „Pocket Monsters SPECIAL“-Mangas. Es ist eine Episode in Band 1.


Spoiler-Warnung:
Die folgenden Abschnitte behandeln wichtige Informationen dieses Kapitels.
Bei der Aufnahme dieser Informationen können Spaß und Spannung beeinträchtigt werden.

Handlung

Amalia zeigt sich überrascht, dass Rubin mehr über die Bedrohung für den Planeten erfahren will und fragt, was er denn bereits weiß. Rubin erwidert, zuerst gefragt zu haben, was Amalia zum Lachen bringt. Sie findet ihn sehr forsch für einen Eindringling und findet es lästig, sich um ihn kümmern zu müssen. In diesem Moment greift Brutalanda ihn wieder an und stößt ihn von Amalia, die sich mittlerweile dazu entschieden hat, mit ihm zu kämpfen. Sie aktiviert ihren Mega-Beinreif und vollführt mit Brutalanda eine Mega-Entwicklung. Latios stürmt auf seinen neuen Gegner zu und zeigt sich beeindruckt aufgrund der rapide angestiegenen Verteidigungswerte. Deshalb aktiviert Rubin erneut die Mega-Entwicklung mit Latios. Amalia lacht wieder, da Rubin dabei eine kleine Show abzieht, was sie lustig findet. Dann befiehlt sie eine Schallwelle, durch die Mega-Latios Schaden einstecken muss. Dennoch zeigt sich Amalia vom Durchhaltevermögen des Pokémon beeindruckt. Rubin erklärt, dass durch die Mega-Entwicklung aus Brutalandas Bedroher Zenithaut wurde und Attacken vom Typ Normal nun Flug werden. Obwohl Mega-Brutalanda mit Schallwelle eine durch Zenithaut verstärkte Attacke verwendet hat, konnten sie sich wehren. Er weiß was Amalia sagen will, doch sie sind nicht so naiv, wie sie vielleicht glaubt. Es gelingt Mega-Latios so ein Treffer mit Scheinwerfer, der Brutalanda zu Boden wirft. Rubin richtet sich an das Pokémon und erklärt, dieses Mal nicht vertrieben zu werden. Wieder lacht Amalia und erzählt, dass sie vor neun Jahren den vom Pokémon-Verband für Versuche missbrauchten Drachen befreien wollten. Dabei hat Brutalanda gegen einen Jungen gekämpft, der wohl Rubin war. Ihr ist nun auch klar, dass die Pokériegel zuvor nicht willkürlich ausgelegt wurden, sondern damit der vertrauensselige Charakter ihres Flurmels ausgenutzt und extra saure Riegel verteilt wurden. Rubin bestätigt dies, weshalb Amalia ihm erzählen will, was diesen Planeten bedroht und welche Maßnahmen sie deshalb ergreifen muss. Sie glaubt nämlich, dass Rubin keine törichten Entscheidungen treffen wird.

Zur gleichen Zeit spricht Xenia in der Wettbewerbshalle von Graphitport City darüber, wie clever Rubin ist und dass er ein Geschenk des Himmels für Wettbewerbe sei. Sie schwärmt auch über sein Talent mit Pokériegeln, was ihren Gesprächspartner Clett sichtlich nervt. Xenia glaubt, er sei eifersüchtig und zeigt ihm deshalb fünf Cosplay-Pikachu. Der neue Programmpunkt sieht vor, dass diese fünf modevernarrten Pokémon auf fünf Arten verkleidet werden. Diese Idee stammt von Rubin, der mit einem internationalen Promoter geredet haben soll, bis die Idee des Rocker-, Damen-, Star-, Professoren- und Wrestler-Pikachu ausgereift war. Xenia findet sie sehr süß, doch Clett will mit seinem Maschock lieber gehen. Allerdings hält Xenia ihn auf, denn sie macht sich auch Sorgen, weil nach der Live-Sendung vom vorherigen Tag Pia und Udo mit Rubin gesprochen hatten. Sie erzählt ihm, aus dem Gebäude heraus gehört zu haben, wie er davon sprach, an diesem Wettbewerb teilgenommen zu haben, als sei es der letzte gewesen. Danach lief er davon und Xenia folgte ihm bis zur Küste, wo er auf ein Wailord stieg, mit dem er zur Insel im Süden surfte. Clett versteht und meint, er wolle wohl an einer anderen Veranstaltung in einer anderen Region teilnehmen, die ihn mehr interessiert, als Wettbewerbe. Xenia glaubt das allerdings nicht und zeigt ihm, dass er vor kurzem erst einen Live-Anzug und ein Live-Kleid nach dem Modell des Rocker- und Star-Pikachu entworfen hat. Er meinte, damit an Wettbewerben teilnehmen zu wollen, wobei der Trainer wie das Pokémon gekleidet sein soll. Sie hält es deshalb für unmöglich, dass er den Wettbewerben jetzt den Rücken zukehrt. Plötzlich klingelt das Telefon und Xenia telefoniert mit ihrem Onkel, dem sie erzählt, wie gemein Clett zu ihr ist.

Auf der Spitze des Himmelturm zeigt Amalia Rubin einen leuchtenden Punkt im Himmel, der ein Meteorit sein soll, der bald auf der Erde einschlagen wird. Dieser ist die Bedrohung und wird vermutlich nahe Xeneroville einschlagen. Bis dahin sind es noch zehn Tage und während sie ihren kleinen Kampf im Turm ausgetragen haben, ist bereits der nächste Tag angebrochen. Den Meteoriten können sie problemlos als gigantisch bezeichnen und wenn er seine Bahn nicht mehr ändert, wird der Planet zu einem toten Planeten, auf dem weder Menschen noch Pokémon leben können. Amalias Volk wusste bereits lange davon, da sie vor tausend Jahren bereits diese Bedrohung vorhergesagt hatten. Deshalb wurde ihr auch eine Methode überliefert, wie dieser Planet geschützt werden kann und nur sie wird diese Methode in die Tat umsetzen können. Rubin meint, sie sei so etwas wie die rechtmäßige Wissenshüterin, was Amalia bestätigt. Sie will keine Zeit verlieren und hat deshalb keine Lust, von irgendwelchen Wissenschaftlern, die erst jetzt von dieser Bedrohung erfahren haben, gestört zu werden. Damit meint sie konkret die Devon Corporation, denn der Konzern, der Hoenn unter seine Kontrolle gebracht hat, ist ihr Feind. Diesmal lacht nun Rubin und zeigt Amalia seinen Mega-Armreif, den er vom Sohn des Feindes, dem Direktor des Konzerns, erhalten hat. Amalia fragt ihn amüsiert, ob er auch zu ihnen gehören würde, aber Rubin erwidert nur „Wer weiß?“. Rubin bedankt sich für die Informationen und Amalia entgegnet, dass sie auch ihm danken wolle, da er vor neun Jahren mit seinem Kampf gegen Brutalanda geholfen hat, dass der himmlische Drache aus dem Forschungsinstitut fliehen konnte. Sie bedankt sich also und verabschiedet sich dann, woraufhin sie auf ihrem Brutalanda davon fliegt.

Auf dem Meer bei Faustauhaven beobachtet Mr. Trumm von der MS Tide derweil, wie es Saphir und Smaragd gelingt, mit Lohgock und Gewaldro eine Mega-Entwicklung durchzuführen. Er meint, dass sie nun die Ausführung der ultimativen Attacken in diesem Zustand testen können. Der Plan sah vor, dass sie kontaktiert werden, wenn Rubin zurück gekehrt ist, doch es bleibt keine Zeit mehr. Er ruft Mr. Brack zu, Richtung Ufer zu fahren. Sie müssen zunächst nur mit Saphir und Smaragd beginnen und Mega-Lohgock sowie Mega-Gewaldro die Energie vom Dimensionsumkehrer absaugen lassen.

Noch 9 Tage bis zum Meteoriteneinschlag.

Wichtige Ereignisse

Debüts

Menschen

Pokémon

Auftritte

Menschen

Pokémon

Rückblick

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